Scotland Yard ermittelt gegen Labour-Mitglieder
Die britische Polizei hat ein Dossier mit internen Dokumenten ausgewertet. Mehrere antisemitische Äußerungen von Labour-Mitgliedern rechtfertigen demnach strafrechtliche Ermittlungen.
Die britische Polizei hat ein Dossier mit internen Dokumenten ausgewertet. Mehrere antisemitische Äußerungen von Labour-Mitgliedern rechtfertigen demnach strafrechtliche Ermittlungen.
Während die Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien immer noch keine sichtbaren Fortschritte bringen, gehen in London über eine halbe Million Menschen auf die Straße. Die Stimmung ist hoffnungsvoll.
Die Briten verdauen die populistische Erhebung anders als das europäische Festland: Die beiden Volksparteien sind intakt. Doch politische Ruhe garantiert das nicht. Der Brexit spaltet die Gesellschaft. Ein Kommentar.
Jeremy Corbyn vermeidet auf seiner Parteitagsrede eine klare Position zum Brexit. Denn damit lässt sich nur wenig gewinnen. Die Labour Party will auf andere Weise punkten.
Auf dem Labour-Parteitag in Liverpool hat Jeremy Corbyn angekündigt, dass seine Partei den Brexit- Plan von Premierministerin May ablehnen wird. Auch mit der Innenpolitik der Regierung geht er in seiner Rede hart ins Gericht.
Die Labour-Partei wird wohl gegen Theresa Mays Brexit-Pläne stimmen. Damit sinken die Chancen, dass sich die Premierministerin im Parlament durchsetzen kann.
Stundenlang hatten Delegierte auf dem Parteitag verhandelt und lassen nun ein zweites Brexit-Referendum „auf dem Tisch“. Damit wird es nicht offizielle Parteilinie, wie einige gehofft hatten.
Auf dem Labour-Parteitag in Liverpool wollen Abgeordnete Parteichef Jeremy Corbyn auf eine Linie zum Brexit festnageln. Der umkurvt das Thema bislang und bleibt bewusst vage.
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Der Vorsitzende der britischen Labour-Partei Jeremy Corbyn tritt dafür ein, dass die Gründung Israels als „rassistisch“ bezeichnet werden darf. Ist es Sturheit, historische Unkenntnis oder ideologische Verblendung?
Nach langem Streit hat die britische Labour-Partei unter Jeremy Corbyn nun die internationale Antisemitismus-Definition übernommen – mit einer kleinen Änderung. Das lässt Fragen offen.
Europas Linke begeht einen Fehler, wenn sie dem Führer der Labour Party folgen möchte. Ein Gastbeitrag.
Seit Monaten kämpft die britische Labour-Partei mit Antisemitismus-Vorwürfen. Jetzt greift Israels Ministerpräsident Parteichef Corbyn an – weil der an einer Gedenkveranstaltung für die Terroristen des Olympia-Attentats 1972 teilgenommen hat.
Sahra Wagenknecht hat die linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ vorgestellt. Doch prominente Unterstützer fehlen noch. Und Kritiker vermuten, dass jemand anderes das Projekt antreibt.
Die britische Labour-Partei trat traditionell für Benachteiligte ein. Wie konnte daraus nur eine Partei werden, vor deren Regierungsübernahme britische Juden nun ernsthaft warnen?
Seit Monaten schwelt eine Antisemitismus-Affäre um die britische Labour-Partei. Nun stellt der Vorsitzende klar, wer Judenfeindlichkeit verbreite, tue das nicht in seinem Namen. Jüdische Organisationen sind nicht beeindruckt.
Integrator vor dem Herrn: Britta Wauer porträtiert den so bescheidenen wie verschmitzten und liberalen Rabbi Wolff. Er ist der ideale Gentleman-Geistliche für unsere Zeit.
Boris Johnson ist als britischer Außenminister zurückgetreten – nach einer ganzen Reihe von Fehltritten. Doch abschreiben sollte man den Brexit-Hardliner deshalb noch lange nicht. Denn er hat ein Ziel.
Labour hat sich bei den Kommunalwahlen in England mehr erhofft. Vor allem in London wollte die Partei den Tories Sitze abnehmen. Doch die Konservativen bleiben stark – auch weil Ukip krachend verliert.
Der Rücktritt ihrer Innenministerin Amber Rudd trifft die britische Premierministerin hart. Die Labour Party will Theresa May nun in die Enge treiben. Eine Analyse.
Der Labour-Vorsitzende Corbyn will Antisemitismus-Vorwürfe gegen seine Partei entkräften – die Kritik trifft indes auch ihn selbst. Die Stimmung ist vergiftet.
Seit längerem haben Jeremy Corbyn und Labour ein Antisemitismus-Problem. Holocaust-Leugner in der Partei und der Anti-Israel-Kurs des Parteichefs sorgen für Proteste. Nun gibt es schmerzhafte Konsequenzen für die Oppositionspartei.
Jeremy Corbyn und der Labour Party wird seit einiger Zeit Antisemitismus vorgeworfen. Der Parteivorsitzende hat es bislang nicht geschafft, das Problem glaubwürdig anzusprechen.
Großbritannien ist attraktiv für Russen: Seit dem Beginn der Ära Putin haben sich Kritiker und Gefährten des Präsidenten das Land als Exil ausgesucht. Die einen wollen ihr Leben retten – die anderen ihr Geld.
Der scheidende Labour- Generalsekretär wirft den ehemaligen Abgeordneten Ken Livingstone aus der Partei. Grund dafür sind antisemitische Äußerungen des ehemaligen Londoner Bürgermeisters.
Die Mehrheitsverhältnisse im Londoner Parlament sind knapp. Und jetzt könnten auch Jeremy Corbyns Brexit-Pläne die Premierministerin in Schwierigkeiten bringen.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Ausgerechnet der „Erz-Brexiteer“ Nigel Farage hat eine Diskussion über ein mögliches zweites Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU angestoßen. Auch wenn er das Gegenteil behauptet – das Ergebnis könnte ihm nicht gefallen.
Wenn Politik aufregend ist, fällt es den Parteien leichter, neue Mitglieder zu gewinnen. Doch die Arbeit dort erschöpft sich nun einmal nicht in Zehn-Sekunden-Schnipseln und lustigen Bildern in sozialen Netzwerken.
Nach Mays Niederlage im Parlament keimt nun bei vielen die Hoffnung auf, dass die Regierung gezwungen sein könnte, in Brüssel einen „weicheren“ Brexit zu verhandeln. Ein Rennen gegen die Zeit.
Kurz vor dem EU-Gipfel bringt das britische Parlament der Premierministerin mit dem Veto-Recht eine bittere Niederlage bei. Was bedeutet das für Theresa May?
Beim Essen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erreichten die britische Premierministerin Theresa May mehrere Anrufe. Der lauteste kam aus Belfast. Ideen, wie sich der Konflikt um die irische Grenze lösen lässt, gibt es noch nicht.
Die Neuseeländische Labour-Partei hat bei der Wahl zwar nur den zweiten Platz erreicht, kann aber doch die Regierung übernehmen. Zu verdanken hat sie das Einwanderungsgegnern.
Die knappe Mehrheit der Konservativen im Unterhaus könnte Premierministerin Theresa May zu Kompromissen zwingen. Erst recht, falls sich Tory-Rebellen mit Labour verbünden. Im Streit um die Finanzen ist derweil keine Einigung in Sicht.
Auf dem Parteitag der britischen Konservativen schauen alle auf Premierministerin Theresa May. Doch einer ihrer Minister scheint ihr die Schau stehlen zu wollen.
Jeremy Corbyn, der Vorsitzende der britischen Labour Party, hat gezeigt, dass ein radikaler Kurs Früchte trägt. Er hat jedoch auch düstere Nebenwirkungen.