Trump first
Donald Trumps Doktrin lautet: „America First!“ Das ist aber nicht wahr. Der amerikanische Präsident denkt nicht an das Wohl seines Landes, sondern in erster Linie an eines: sich selbst.
Donald Trumps Doktrin lautet: „America First!“ Das ist aber nicht wahr. Der amerikanische Präsident denkt nicht an das Wohl seines Landes, sondern in erster Linie an eines: sich selbst.
Trump sieht sich als CEO Amerikas, nicht als Inhaber eines politischen Amtes, dessen Macht durch die Verfassung begrenzt wird. Ob ihm das politisch zum Verhängnis wird, steht auf einem anderen Blatt.
Die Anhörung des geschassten FBI-Chefs James Comey hat begonnen. Millionen Amerikaner werden sie verfolgen. Sollte Präsident Trump wie erwartet live twittern, wird das Hearing zum Duell. FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Is Brussels trying to hijack the British election? Quite the opposite is true. The EU is looking for a strong partner in London.
Will die EU-Kommission die Wahl der Briten kapern? Nein, es ist genau umgekehrt: Sie wünscht sich eine starke Regierung an der Themse.
Donald Trump erreicht seinen ersten großen politischen Sieg: Seine Abgeordneten stimmen für eine Änderung der berühmten Gesundheitsreform von Barack Obama. Zu Ende ist das Thema damit aber nicht – im Gegenteil.
As EU Commission President Juncker dined with British Prime Minister May, they had important matters to discuss. But they talked past each other. In the end Juncker said that he was “ten times more sceptical than before”. It was meant to be a wake-up call.
Als EU-Kommissionspräsident Juncker mit der britischen Premierministerin May dinierte, hatten sie Wichtiges zu besprechen. Aber sie redeten aneinander vorbei. Am Ende sagte Juncker, er sei „zehnmal skeptischer als zuvor“. Es sollte ein Weckruf sein.
An diesem Samstag wollen die EU-Staaten ihre Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen beschließen. Und schon gibt es den ersten Krach mit London: Die britische Regierung blockiert die Annahme der Überprüfung der EU-Finanzplanung – aus fadenscheinigen Gründen, wie es in EU-Kreisen heißt.
Vor nicht einmal fünf Monaten kassierten die Demokraten bittere Wahlniederlagen. Nach Donald Trumps holprigem Start im Amt bieten sich ihnen nun ungeahnte Möglichkeiten der politischen Einflussnahme. Aber wollen sie diese überhaupt nutzen?
Kurz vor der nun am heutigen Freitag stattfindenden Abstimmung über die Gesundheitsreform erhöht der Präsident den Druck auf die eigene Partei: Wenn sie nicht für seinen Vorschlag stimmen, würde „Obamacare“ eben bleiben.
Visionärer Staatsmann oder ideenloser Provokateur? Heute Nacht spricht Donald Trump erstmals vor dem amerikanischen Kongress. Die Erwartungen sind hoch. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Mehr als drei Monate nach ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl treffen sich die Demokraten zum Parteitag. Wie wollen sie in Zukunft Donald Trump entgegentreten? Vor allem eine Frau steht im Mittelpunkt.
Werden die Republikaner Trumps Erfüllungsgehilfen sein? Mit der Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses könnte Obamas Nachfolger theoretisch seine Wahlkampfpläne verwirklichen. Doch darin hat sich schon ein anderer Präsident getäuscht. Eine Analyse.
Viele Kalifornier hadern unverändert stark mit dem Sieg Donald Trumps. Einige würden sich gern vom Bund lossagen. Die Bewegung findet sogar prominente Unterstützer.
Schuldzuweisungen helfen Amerika nicht weiter: Wie sich die demokratische Partei aus ihrem Elend befreien könnte, erklärt einer, der die Wahlausgänge seit 32 Jahren korrekt voraussagt.
Die Republikaner verteidigen in beiden Kongresskammern ihre Mehrheit. Was bedeutet das für Trump? Wird er durchregieren können? Oder lässt er sich einhegen?
Die Republikaner sind auf einem guten Weg, die Mehrheit im amerikanischen Parlament zu behalten. Das Abgeordnetenhaus ist ihnen schon sicher, und auch der Senat sieht gut für sie aus.
Es war ein knappes Rennen, doch Marco Rubio konnte das Blatt noch wenden. Der Republikaner hat den Wiedereinzug in den amerikanischen Senat geschafft. Für seine Partei ist dieser Sieg sehr wichtig.
Amerikaner wählen ihre Regierung nicht am Wochenende. Diese Tradition reicht bis in eine Zeit zurück, als Frauen noch nicht zur Wahl gehen durften.
Die Demokraten richten ihr Hauptaugenmerk nicht mehr auf das Rennen ums Weiße Haus. Ihnen geht es nun um die Vorherrschaft im Kongress. Dank Donald Trump haben sie die Chance, den Republikanern die Mehrheit abzunehmen.
Der offizielle Wahltag ist zwar erst der 8. November, doch in 37 amerikanischen Bundesstaaten können Wähler schon jetzt ihre Stimme abgeben. Erste Zahlen bieten offenbar Grund zur Freude - für einen der Kandidaten.
Donald Trump wirft das Parteigefüge der Republikaner über den Haufen. Aber selbst wenn er bei der Wahl scheitern sollte, bleibt die Partei mächtig. Wie Republikaner ihre Zukunft nach Trump sehen.
Donald Trump entging Ende der sechziger Jahre dem Militärdienst in Vietnam — angeblich wegen eines Fersensporns. Aber die widersprüchlichen Aussagen des Präsidentschaftskandidaten zu seiner Ausmusterung werfen Fragen auf.
Barack Obama und sein Vizepräsident Joe Biden geben auf dem Parteikonvent der Demokraten die befreit aufspielenden Einpeitscher für Hillary Clinton. Die hofft vor allem auf die Wählerbasis der beiden, die so genannte „Obama Coalition“.
Der amerikanische Bundesstaat ist zwar an den Anblick von Politkern in Handschellen gewöhnt, doch die Anklage gegen Dennis Hastert kam überraschend. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat er sich allerdings nicht bereichert.
Der Journalist George Packer räumt schonungslos und doch nüchtern auf mit der Illusion vom amerikanischen Traum, indem er die Biographien von 14 unbekannten wie prominenten Landsleuten am Leser vorüberziehen lässt.
Der amerikanische Präsident tritt heute Abend nicht als „lahme Ente“ vor den Kongress. Vor seiner Rede zur Lage der Nation provoziert Barack Obama die Republikaner mit Umverteilungsplänen. Bessere Umfragewerte verleihen ihm Schwung.
Die Vereinigten Staaten haben mit mehr als dem Feuer von Ferguson und einer gescheiterten Einwanderungspolitik zu kämpfen. Doch von Washington geht kein Signal aus, dass sich Kongress und Regierung ihrer gemeinsamen Verantwortung bewusst wären. Eine Analyse.
Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel hat seinen Rücktritt angekündigt - wohl auf Druck des Präsidenten. Barack Obama hält den einzigen Republikaner im Kabinett offensichtlich für ungeeignet, den Kampf gegen die Terrormiliz IS zu führen.
Wenige Wochen nach dem Debakel bei der Kongresswahl kommt Obamas Alleingang in der Einwanderungspolitik einer Kampfansage gleich. Die Republikaner werden Vergeltung üben wollen.
Ein Bericht beschuldigt die Republikaner, vor den Wahlen zum amerikanischen Kongress konspirativ mit ihren Unterstützern kommuniziert zu haben. Es geht um anonyme Twitter-Accounts und scheinbar unsinnige Zahlenkolonnen.
Der amerikanische Präsident plant offenbar im Alleingang, bis zu fünf Millionen Einwanderer vor der Abschiebung zu schützen. Die Republikaner lehnen das ab und warnen Obama.
Der amerikanische Senat tritt zu seiner ersten Sitzung seit den Kongresswahlen zusammen, und die Republikaner versuchen Obama seine letzten Handlungsmöglichkeiten abzusprechen. Das amerikanische Volk macht sich darauf seinen eigenen Reim.
Der amerikanische Präsident wird bei seinem Staatsbesuch in China mit viel Misstrauen empfangen. Doch die zwei größten Wirtschaftsmächte der Welt sind auf eine gesunde Kooperation angewiesen.
Bei einem ersten Treffen nach den Kongresswahlen zeigt Barack Obama seine Kompromissbereitschaft mit den siegreichen Konservativen – doch wie ernst ist es den Parteien mit der Zusammenarbeit?