Mileis Befreiungsschlag
Die Argentinier unterstützen die harte Spar- und Reformpolitik, weil sie die peronistische Opposition noch mehr fürchten. Die Kettensäge alleine reicht aber nicht mehr.
Die Argentinier unterstützen die harte Spar- und Reformpolitik, weil sie die peronistische Opposition noch mehr fürchten. Die Kettensäge alleine reicht aber nicht mehr.
„Das Verbot von Büchern ist der erste Schritt in einen faschistischen Staat“: Percival Everett ist einer der wichtigsten Autoren Amerikas. Wenn er über seine Heimat spricht, verdüstert sich der Horizont.
Argentiniens Präsident feiert den überraschenden Sieg bei den Zwischenwahlen für das Parlament euphorisch. Für eine eigene Mehrheit für sein Bündnis reicht es allerdings nicht.
München votiert für Olympia, das Pentagon schickt den größten Flugzeugträger der Welt in die Karibik und die Deutschen erfahren, wie glücklich sie sind. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Argentinien freuen sich die Jungen über die gesunkene Inflation. Die Alten aber trifft die Sparpolitik des libertären Präsidenten hart.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das harte Vorgehen von ICE gegen Migranten hat in den USA am Wochenende Millionen Demonstranten auf die Straßen getrieben. Hat „No Kings“ das Potenzial für eine echte Widerstandsbewegung?
Seit Generationen lebt die Familie von Javier Procop vom Mate-Anbau. Doch der argentinische Präsident Milei hat mit seinen Reformen die Preise ruiniert. Die Kleinbauern sind wütend.
Die zweiten „No Kings“-Proteste fielen größer aus als die ersten. Nun muss sich zeigen, ob die Demokraten daraus Kapital schlagen können.
Fast zwei Jahre nach Amtsantritt muss man dem Präsidenten ein positives Zwischenzeugnis für seine Reformen ausstellen. Doch dass sein Land immer noch nicht seine Kreditwürdigkeit bewiesen hat, verheißt nichts Gutes.
Federico Sturzenegger speckt im Auftrag von Präsident Milei Argentiniens „elefantenartigen“ Staat ab. Im Gespräch verteidigt er die Kettensäge und teilt gegen die „Kaste“ aus, das dichte Netz von Interessengruppen.
Trump, Krieg, Wirtschaftsflaute: Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden, verrät, wie Sparer in schwierigen Zeiten ihr Geld retten.
Der argentinische Peso steht unter Druck und zwingt die Zentralbank zu immer drastischeren Einschnitten. Die Nervosität an den Märkten wächst. Nun erhält Präsident Milei Unterstützung aus Washington.
Die Peronisten gewinnen die Provinzwahlen Buenos Aires, wo sich 37 Prozent der argentinischen Wähler ballen. Präsident Javier Milei gerät im Hinblick auf die Parlamentswahl im Oktober weiter unter Druck.
Argentinien hat unter Präsident Javier Milei die Kehrtwende vollzogen. Doch nun zeigen sich die Grenzen seiner Schocktherapie.
Washingtons Zollpolitik, Pekings Rohstoffmonopole: Die vermeintlichen Vorteile solch nationaler Politik sind nur kurzfristig – und gehen auf Kosten langfristiger Stabilität und Kooperation. Brüssel muss handeln, fordert der ZEW-Präsident.
In Argentinien kursieren Aufnahmen heimlich mitgeschnittener Gespräche aus dem engsten Kreise des Präsidenten Javier Milei. Sie legen Korruption nahe – und das mitten im Wahlkampf.
Der argentinische Präsident Milei inszenierte sich als einzig wahrer Korruptionsbekämpfer. Doch offenbar ist auch der von ihm regierte Staat untrennbar mit dem Übel verbunden.
Wirtschaftsnobelpreisträger Jean Tirole warnt davor, was autoritäre Regierungen mithilfe von Überwachungssofware wie von Palantir anrichten können. Im Konflikt mit den USA fordert er Widerstand der EU – sonst drohe Europa zur Kolonie Amerikas zu werden.
Nach einem bitteren Machtkampf stimmen die Abgeordneten in Texas für eine neue Wahlkreiskarte. Trump feiert seinen Sieg.
Neu zugeschnittene Wahlkreise in Texas sollen Trumps Republikanern helfen, ihre knappe Mehrheit bei den US-Kongresswahlen 2026 abzusichern. Diesem Ziel sind sie nun einen Schritt näher gekommen.
Der amerikanische Präsident kämpft gegen die Briefwahl. Eine Bemerkung Wladimir Putins soll dafür den Ausschlag gegeben haben. Eine Wahlbeauftragte spricht vom „umfassenden Griff nach der Macht“.
Nicht nur in Texas wollen die Republikaner die Wahlbezirke neu zuschneiden. Die Demokraten drohen mit Vergeltung. Um welche Bundesstaaten geht es?
Der amerikanische Präsident will eine Waffenruhe in der Ukraine, aber vielleicht nur eine, die bis zu den nächsten Zwischenwahlen hält. Es liegt an Europa, das zu verhindern. Und an Deutschland.
Vor der Wahl gab es Voraussagen, was aus Amerika unter Trump 2.0 wird. In sechs Monaten hat er einige Prognosen wahr gemacht, andere nicht – und in einigen Fällen hat die brutale Realität jede Warnung übertroffen.
In Texas tobt ein Streit über den Zuschnitt von Wahlkreisen. Die Republikaner hoffen auf mehr Mandate im US-Kongress. Die Demokraten wollen das verhindern – und verlassen den Bundesstaat.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Elon Musk meldet seine eigene Partei an – und bringt Bewegung ins politische System der USA. Wahlkampfstratege Julius van de Laar erklärt, was dahinter steckt. Und Politikwissenschaftler Christian Lammert sieht vor allem einen Gewinner: die Demokraten.
Der Haushaltsausschuss berät über die Corona-Maskenbeschaffung von Jens Spahn, Frankreichs Präsident reist zum besonderen Staatsbesuch nach Großbritannien und Laura Siegemund steht im Viertelfinale von Wimbledon. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die geplanten Sozialkürzungen in Trumps Megagesetz werden einkommensschwache Amerikaner hart treffen. Dabei sind gerade diese Wähler für die Republikaner wichtig.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat die Inflation gesenkt und das Land auf den Wachstumskurs zurückgebracht. Doch über den Berg ist das Land noch nicht.
Argentiniens ehemalige Präsidentin Kirchner wird inhaftiert und lebenslang von politischen Ämtern ausgeschlossen. Das stellt die peronistische Partei im Kampf gegen Javier Milei vor neue Herausforderung.
Brüssel bleiben noch vier Wochen, um hohe US-Zölle abzuwehren. Die Diplomaten sollten von Japan lernen. Und zwei rote Linien beachten, empfiehlt ein Ökonom und früherer Präsidentenberater.
Elon Musk verschärft seine Kritik an einem Lieblingsprojekt von Donald Trump. Der US-Präsident hält sich bisher mit einer Reaktion zurück – ist laut einem Gefolgsmann aber „nicht erfreut“.
Gegenwind für den amerikanischen Präsidenten: Sein bisheriger Berater kritisiert das Steuergesetz der republikanischen Partei scharf. Seine Worte geben Haushaltsfalken im Senat Auftrieb.