Der Personenkult um Trump kennt keine Grenzen
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Wirtschaftlich ist Peking bestens auf die neue Ölkrise vorbereitet und beobachtet den US-Angriff auf seinen Partner Iran auffälllig still. Was bedeutet das für die Sicherheitsarchitektur in Asien?
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Vor den Kongresswahlen setzt Trump den Mehrheitsführer im Senat unter Druck, das Wahlrecht zu ändern. Doch John Thune zieht eine rote Linie.
Der Dax gewinnt am Montag 1300 Punkte. Das heftige Auf und Ab an den Märkten verunsichert die Anleger. Fünf Ratschläge für den Umgang mit unruhigen Zeiten.
Im Irankrieg richtet sich Amerikas Taktik immer mehr nach dem Benzinpreis. Nach einem Regimewechsel in Teheran sieht es derzeit nicht aus.
Mit dem Irankrieg trifft uns heute ein neuer Angebotsschock. Was die Euro-Notenbank nun tun sollte – und was nicht.
Die Aktienmarktprognosen der öffentlichen Banken lassen teils kräftige Kursgewinne erwarten. Sie unterstellen, dass Donald Trump an einer weiteren Eskalation des Irankonflikts kein Interesse haben kann.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Seit Beginn des Irankriegs sind die Kurse von Shell, BP und Total um mehr als zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist der Gas-Konzern Equinor.
Der amerikanische Autor Ben Lerner spricht über seinen neuen Roman, deutsche Vergangenheit als Folie für Trumps Amerika – und darüber, ob die USA ihre demokratische Zukunft bewahren können.
Wegen der hohen Benzinpreise fürchten einige Republikaner einen Denkzettel der Wähler in der Kongresswahl im November. Doch geht es nach Donald Trump, gibt es kein Problem.
Laut dem US-Präsidenten könnte der Krieg in Iran „bald beendet“ sein. Auch Lockerungen von Ölsanktionen sind im Gespräch. Daraufhin reagieren die Märkte deutlich.
Der Irankrieg treibt den Rohölpreis drastisch in die Höhe. Der Transit von Öl und Gas durch die wichtige Straße von Hormus liegt praktisch still. Die Aktienmärkte reagieren.
In Deutschland stocken Reformen, weil Politiker sich ständig vor Landtagswahlen fürchten. Könnten Wahlen in den Bundesländern am selben Tag das Problem lösen?
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.
Bei Maybrit Illner geht es zum zweiten Mal um den Irankrieg. Statt Streit gibt es Hintergründe – und einen Appell, die Iraner nicht im Stich zu lassen.
Der französische Nahostexperte Gilles Kepel sieht den Irankrieg als Zeitenwende: Was 1979 begann, kommt dieser Tage an ein Ende. Was folgt, könnte nicht nur für die Region gefährlich werden.
Zwei Lager in Donald Trumps MAGA-Bewegung stehen sich nach dem Angriff auf Iran unversöhnlich gegenüber. Die einen preisen seinen Patriotismus. Die anderen fühlen sich für dumm verkauft.
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Acht Monate vor den Kongresswahlen steckt Donald Trump im Umfragetief. Vor allem unter Unabhängigen, Jungwählern und Latinos verliert er an Zustimmung.
Neun Monate nach seinem Amtsantritt trifft Kanzler Merz Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking. Donald Trump hält die bislang längste „Rede zur Lage der Nation“ und der BVB möchte ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Argentinien sucht die Nähe zu den USA, ohne China vor den Kopf zu stoßen. Gerät das Mercosur-Abkommen dabei unter die Räder?
Nach der Zoll-Entscheidung des höchsten US-Gerichts kennt der Erfindungsreichtum von Präsident Trump keine Grenzen. Doch auch der neue Weg ist zum Scheitern verurteilt.
Iran bereitet sich auf einen Krieg mit den USA vor. Für den Fall seiner Tötung soll der Oberste Führer schon detaillierte Anweisungen gegeben haben.
Der US-Präsident beschimpft den Supreme Court und versucht nun, auf anderem Weg seine Zölle durchzusetzen. Helfen könnten ihm Section 122, 232 oder 301 aus einem mehr als 50 Jahre alten Handelsgesetz.
Der argentinische Präsident Milei will das Strafalter für Minderjährige herabsetzen. Aufsehenerregende Verbrechen sorgen für große Zustimmung im Abgeordnetenhaus.
Am Freitag beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wir sprechen über die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen und die Situation in der Ukraine.
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Donald Trump will Einfluss auf die Wahlen nehmen. Über die Washingtoner Manöver wundern sich inzwischen selbst republikanische Wahlleiter. Welche Hebel hat der US-Präsident?
Vor aller Augen arbeitet Donald Trump daran, den Ausgang der Kongresswahlen im Herbst zu manipulieren. Er gibt sich nicht einmal mehr Mühe, das heimlich zu tun.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
Unter Trump ähneln sich Russland und die USA immer mehr: Verfassungstreue Amerikaner werden aus den Gerichten verdrängt und durch ICE-Beamte terrorisiert – wie Russen durch Putins Handlanger.
Nach den abermals tödlichen Schüssen berichtet F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach von der Stimmung in Minneapolis. Und Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.
Der Rückzieher des Präsidenten in Minneapolis zeigt, dass seine autoritäre Politik durchaus Grenzen hat. Die öffentliche Debatte bleibt ein Korrektiv, ebenso wie Wahlen.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz können sich Schweitzer und Özdemir gute Mobilisierungschancen ausrechnen – nicht wegen, sondern trotz ihrer Parteizugehörigkeit.
Die Politik Trumps verunsichert Anleger weltweit – und Europa sitzt als größter Gläubiger in einem riskanten Abhängigkeitsverhältnis. Das Thema ist so heikel, dass Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing persönlich einen Analysten zurückpfiff.