Mit Müller statt Musiala gegen Mailand?
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
An der CDU-Basis gibt es viel Ärger über die Koalitionsverhandlungen mit der SPD im Bund – und wenig Geduld. Die Forderung: eine klar erkennbare Handschrift der eigenen Partei.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
Die Ko-Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, berichtet über ihre zähen Verhandlungen mit dem Kanzlerkandidaten der Union zur Lockerung der Schuldenbremse.
SPD-Chefin Esken äußert Verständnis für die Union in der Migrationsfrage. Ende der Woche könnten die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sein.
Der designierte Ministerpräsident von Niedersachsen, Olaf Lies, will, dass das Bundesland von den Verteidigungsausgaben profitiert. Eine wichtige Rolle spielen für den Sozialdemokraten die Häfen.
Union und SPD wollen die Koalitionsverhandlungen diese Woche abschließen. Die EU-Handelsminister beraten über Antworten auf Trumps Zölle. Und Autofahrer sollten in dieser Woche besonders aufs Tempolimit achten. Der F.A.Z. Frühdenker
Was bei den Koalitionsverhandlungen zum Datenrecht berücksichtigt werden sollte.
Beim Länderrat üben die Grünen nach ihrer Wahlniederlage etwas Selbstkritik. Vor allem aber attackieren sie die Union und Friedrich Merz.
Wahlsieger SPD blamiert sich bei der Online-Befragung seiner Mitglieder. Apple blamiert sich mit Künstlicher Intelligenz bei iOS 18.4. Bill Gates verspricht kostenlose Nachhilfe. Für alle.
Auch die schwarz-rote Koalition will den Kampf gegen „Hass und Hetze“ vorantreiben. Der Tatbestand der Volksverhetzung soll verschärft werden. Opfer könnte die Meinungsfreiheit sein.
Die Kosten für Verteidigung steigen, die Debatte um das Elterngeld ist entbrannt. Wir diskutieren mit den F.A.Z.-Kollegen Rainer Hank und Johanna Dürrholz.
Die Inhalte des künftigen Koalitionsvertrags können während der Legislaturperiode an neue Entwicklungen angepasst werden. Eine falsche Personalauswahl wäre für Friedrich Merz schwerer zu korrigieren.
Wer mehr arbeitet, senkt damit sein Einkommen – für nicht wenige Familien ist das die sozialstaatliche Normalität. Union und SPD prüfen Änderungen, haben aber ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Nach Trumps Zollschock bekräftigen die Koalitionäre bei Maybrit Illner: Die deutsche Wettbewerbs- ist neben der Verteidigungsfähigkeit oberstes Ziel. SPD-Chef Lars Klingbeil gibt sich als maximal pragmatischer Juniorpartner.
Mit einem Appell richten sich die fünf Ministerpräsidenten an Schwarz-Rot. Und der scheidende Ostbeauftragte schlägt eine andere Geldverteilung für abgehängte Regionen vor.
Wir sprechen mit CDU-Politiker Armin Laschet über eine mögliche Zukunft als Außenminister. Corinna Budras berichtet über den Stand der Koalitionsverhandlungen.
Die „Regierung der Nationalen Einheit“ aus zehn Parteien gilt bisher als Erfolgsgeschichte. Doch die Abstimmung über den Haushalt entzweit die Koalition in Südafrika. Ist es das Ende eines historischen Experiments?
Rund fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer seltenen Erkrankung. Meist erleben sie eine Odyssee durch Arztpraxen. Die Unikliniken Frankfurt und Marburg haben einen Förderverein gegründet, um Betroffenen zu helfen.
„Arbeitskoalition“, sagt die eine, „Verantwortungsbündnis“ der andere. Das klingt sehr wenig nach Zukunft. Sehr wenig nach Glaubensgemeinschaft. Bei „Hart aber fair“ zeigt sich der prekäre Beziehungsstatus der im Entstehen begriffenen Koalition.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Friedrich Merz wäre erst der zweite Kanzler aus Nordrhein-Westfalen. Aus dem Land kommen außerdem viele Ministerkandidaten. Sogar zu viele für Merz.
Union und SPD sind auf der Zielgeraden. Doch einige Brocken liegen noch im Weg. Wie etwa soll Deutschland künftig verteidigt werden – und vor allem: durch wen?
Technologisch hat die Zeitenwende längst begonnen. Aber in der Gesellschaft fehlt es an einer Sexualpädagogik und an Aufklärung über die Risiken, zum Opfer sexueller Gewalt zu werden. Politik und Strafverfolgung hinken ohnehin hinterher.
Neuwagen finden keine Käufer? Dafür gibt es wirtschaftliche Gründe. Und die Übergriffigkeit der EU. Von der Leyens Truppe schreibt Warnsysteme vor, die fernab des Alltags sind. Weg damit!
Wachstum der Regierung +++ Deutschland kürzt Entwicklungshilfegelder +++ 500 Jahre Bauernkrieg +++ Oper „Die wunderbaren Jahre“
Auf einem kursierenden Besetzungspapier fehlen zwei wichtige Unionskandidaten aus NRW – dafür sind in allen drei Parteien neue weibliche Gesichter zu erwarten. Ein Bundesministerium soll verschwinden, ein weiteres entstehen.
Die französische Politikerin steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung vor Gericht. Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Lage in Myanmar dramatisch. Und: Die erste deutsche Frau fliegt bald ins All. Der F.A.Z. Frühdenker.
Was bisher aus den Koalitionsverhandlungen nach außen dringt, sorgt in der Wirtschaft für Unmut. Mehr als 60 Verbände richten einen Appell an die Parteichefs. Am Montag biegen die Verhandlungen auf die Zielgerade.
In einer schwäbischen Scheune erklärt Manuel Hagel seine Spitzenkandidatur für die baden-württembergische CDU. Er will eine „Bewegung für eine bürgerliche Politik“ entfachen.
Im Wahlkampf hat die Union versprochen, das Wärmepumpen-Gesetz zurückzunehmen. Jetzt muss die neue Koalition sagen, wie es weitergehen soll mit dem Klimaschutz beim Heizen.
Wie eng haben sich Ex-Bundesfinanzminister Lindner und Oliver Blume über das drohende Verbrennerverbot ausgetauscht? Das soll jetzt die Öffentlichkeit erfahren.
Wenn es nach der Union geht, soll der Kanzler im Zweifelsfall die europapolitische Koordinierung an sich ziehen können. Das Arbeitsgruppenpapier zur Europapolitik im Überblick.
Die Arbeitsgruppe Kultur und Medien von Union und SPD schlägt der Koalition eine Steuerbefreiung für die Presse vor. Netzkonzerne sollen für von ihnen verwertete Inhalte zahlen. Die Medienaufsicht müsse gegen Desinformation kämpfen.