Tod in einem kritischen Moment
Nordkoreanische Soldaten sollen einen südkoreanischen Beamten erschossen haben. Womöglich aus Furcht vor Corona. Gerade noch setzte sich Südkoreas Präsident für ein Friedensabkommen ein.
Nordkoreanische Soldaten sollen einen südkoreanischen Beamten erschossen haben. Womöglich aus Furcht vor Corona. Gerade noch setzte sich Südkoreas Präsident für ein Friedensabkommen ein.
Hilfsorganisationen und Diplomaten verlassen Nordkorea – wegen der Corona-Pandemie und der Verhinderung ihrer Arbeit. Dadurch verliert der Westen wichtige Einblicke in das kommunistische Land.
Nordkoreas Machthaber überträgt seiner Schwester die Zuständigkeit für die Politik gegenüber Seoul und Washington. De facto ist Kim Yo-jong nun die zweitmächtigste Person im Land.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat offen eingestanden, dass „unvorhergesehene und unvermeidliche Herausforderungen“ seinem Land wirtschaftlich zusetzen. Ein neuer Fünfjahresplan soll es nun richten.
Ein Corona-Verdachtsfall beunruhigt Pjöngjang. Staatsmedien berichten, Machthaber Kim Jong-un habe Nahrungsmittel und Geld für die abgeriegelte Stadt bereitstellen lassen.
Trotz internationaler Sanktionen hat Nordkorea offenbar kleine Atomwaffen entwickelt. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor. Offizielle Atomtests sind seit 2017 nicht mehr durchgeführt worden.
Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers weist Spekulationen über ein baldiges Treffen Kim Jong-uns mit Donald Trump zurück – schließt es aber auch nicht aus. Interessant ist, dass sie einen weniger rüden Tonfall an den Tag legt.
Wenn Kim Jong-un einen Verhandlungspartner benenne, werde er mit diesem reden, sagt Amerikas Nordkoreabeauftragter Stephen Biegun. Pjöngjang hatte vorher kein Interesse an Gesprächen gezeigt.
Amerikas Sonderbeauftragter ist in Seoul. Aber Nordkorea will mit Washington zur Zeit nicht reden. Und schon gar nicht will Pjöngjang, dass der Süden als Vermittler auftritt. Die innerkoreanischen Beziehungen sind sehr schlecht.
Die Atomverhandlungen zwischen Pjöngjang und Washington sind vorerst gescheitert. Die nordkoreanische Vize-Außenministerin erteilt nun einem neuen Vermittlungsanlauf mit Amerika eine Absage.
Vor kurzem hatte Pjöngjang mit Vergeltungsmaßnahmen gegen den Süden gedroht. Gründe für deren Halt wurden nicht genannt. Auch Propagandalautsprecher seien abgestellt worden.
Zwischen Pjöngjang und Seoul eskaliert ein Krieg der Worte und Drohungen. Der Norden will Militärübungen an der Grenze wieder aufnehmen. Ein Vermittlungsvorschlag aus Südkorea wird mit Hohn zurückgewiesen.
Nordkorea zerstört das innerkoreanische Verbindungsbüro. Urheberin ist Kim Yo-jong, Schwester des Diktators. Vorher war sie mit Warnungen an Washington und Seoul aufgefallen. Damit unterstreicht sie ihren Machtanspruch.
Nordkorea lässt im Streit mit Südkorea abermals die Säbel rasseln: Die Schwester des Machthabers, Kim Yo-jong, kündigte Vergeltungsmaßnahmen an.
Zwei Jahre nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong-un seien damals geweckte Hoffnungen in „Verzweiflung“ umgeschlagen, klagt Nordkoreas Außenminister. Im Verhältnis zu den Vereinigten Staaten gebe es eine „rasch fortschreitende Verschlechterung.“
Nordkorea reagiert verstimmt auf Flugblätter südkoreanischer Menschenrechtsgruppen und will nun nicht mehr mit dem Süden reden. Will Pjöngjang Zugeständnisse aus Seoul erpressen – oder ein Signal nach Washington senden?
Die Schwester des nordkoreanischen Staatsführers schimpft über „widerliches Pack“ in Südkorea und kappt alle Verbindungen zu Seoul. Kim Yo-jong hat womöglich sehr persönliche Motive für ihre Aktion.
Pjöngjang lässt den Streit um gegen Machthaber Kim Jong-un gerichtete Ballonkampagnen eskalieren.
Das Justizministerium in Washington geht davon aus, dass Pjöngjang sich über ein Betrugsnetz 2,5 Milliarden Dollar verschafft hat. Nun soll der Zugang zu Amerikas Finanznetz gekappt werden.
Bei einem Treffen der Militärkommission hat Machthaber Kim Jong Un darüber diskutiert, die strategischen Streitkräfte „in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen“. Kim ist medial zuletzt mehrere Wochen lang abgetaucht.
Wochenlang war Nordkoreas Machthaber von der Bildfläche verschwunden. Nun zeigt er sich laut Staatsmedien wieder in der Öffentlichkeit. Für den Auftritt wählt er eine Düngemittelfabrik.
Die Spekulationen über Kim Jong-un nehmen kein Ende. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Gerüchte stellt sich die Frage nach einer Nachfolgeregelung. Denn die Gesundheitsprobleme des Machthabers sind schon lange unübersehbar.
Südkorea ist Spekulationen über einen angeblich schlechten Gesundheitszustand von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un entgegengetreten. Kim lebe und sei „wohlauf“, sagte der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung, Moon Chung In.
Der nordkoreanische Diktator halte sich seit zwei Wochen in einem Ferienort auf, sagt der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung. Es gebe keine „verdächtigen Bewegungen“ im Norden.
Urlaub, schwere Erkrankung oder ein Ablenkungsmanöver? Der Zug von Nordkoreas Machthaber ist angeblich in einem für die Kim-Familie reservierten Bahnhof in Wonsan identifiziert worden.
Spekulationen um eine angebliche Operation von Nordkoreas Machthaber die Runde. Der amerikanische Präsident sagt, er halte das für falsch – ohne aber die Gerüchte zu entkräften.
In Nordkorea ist der Staat auf eine einzige Person ausgerichtet: Kim Jong-un. Jetzt machen Gerüchte über seinen Gesundheitszustand die Runde. Was passiert eigentlich, wenn der Diktator ausfällt?
Nordkoreas Diktator sei in „ernsthafter Gefahr“, meldete am Dienstag ein amerikanischer Fernsehsender. Doch dafür gebe es keine Anzeichen, heißt es aus Südkorea. Und das Regime in Pjöngjang schweigt.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un wurde seit Tagen nicht öffentlich gesehen. Berichten zufolge musste er sich einer Herzoperation unterziehen. Vielleicht schwebt er sogar in Lebensgefahr.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll sich wegen Problemen am Herz-Kreislaufsystem einer Operation unterzogen haben. Es kursieren seit längerem Gerüchte über seinen Gesundheitszustand.
Er war stellvertretender Botschafter Kim Jong-uns in London. 2016 flüchtete er mit seiner Familie. Nun gewann Thae Yong-ho einen Parlamentssitz in Südkorea – ausgerechnet in Seouls Partyhochburg Gangnam.
Nordkorea feuert weiter Raketen ab. Doch kaum jemand schaut in der Corona-Krise hin. Selbst Donald Trump hat anderes zu tun. Fällt Kim Jong-un noch eine andere Strategie ein, um für sein Land Verbesserungen zu erzielen?
Trotz UN-Resolutionen hat Machthaber Kim Jong Un seinen zweiten Raketentest im März ausgeführt. Zwischen Pjöngjang und Seoul herrscht derzeit Funkstille.
Nach monatelanger Ruhe hat Nordkorea zum zweiten Mal innerhalb einer Woche Geschosse über das Japanische Meer in Richtung Osten abgefeuert. Südkorea geht davon aus, dass es sich um ballistische Kurzstreckenraketen handelt.
Vor einigen Tagen erst hatte es wenig freundliche Worte gegeben: Warum Kim Jong-un dem südkoreanischen Präsidenten in einem Brief jetzt sein Mitgefühl im Kampf gegen das Coronavirus ausspricht.
Thae Yong-ho war bis 2016 nordkoreanischer Top-Diplomat in London. Dann setzte er sich ab und wurde zum scharfen Kritiker des Regimes. Nun will er in Südkorea kandidieren.