Diktat statt Diktatur
Nordkoreanische Studenten haben in Berlin drei Wochen lang Deutsch gelernt – und die deutsche Esskultur erforscht. Das Projekt hat Seltenheitswert inmitten der politischen Spannungen.
Nordkoreanische Studenten haben in Berlin drei Wochen lang Deutsch gelernt – und die deutsche Esskultur erforscht. Das Projekt hat Seltenheitswert inmitten der politischen Spannungen.
2013 ließ Nordkoreas Regime den mächtigen Politiker Jang Song-thaek hinrichten – seine Witwe wurde danach öffentlich nicht mehr gesehen. Nun taucht sie wieder auf, direkt neben Machthaber Kim Jong-un.
Trotz der jüngsten Spannungen und des Konfrontationskurses von Nordkoreas Machthaber setzt Südkoreas Präsident weiter auf diplomatischen Austausch. Er sei bereit „unaufhörlich“ mit Kim Jong-un zu reden, sagte Moon Jae-in.
Nordkorea ist der repressivste Staat der Welt. Gerade hat es Amerika mit „schockierenden Handlungen“ gedroht. Wie soll man bloß umgehen mit diesem Land? Und was tut Deutschland?
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un kündigt die Entwicklung neuer Waffen an. Darauf verzichten will das Land nur unter einer Bedingung.
Nordkorea will sich nicht länger an das Moratorium für Atomversuche und Tests von Interkontinentalraketen halten. Machthaber Kim Jong-un kündigte zugleich eine neue strategische Waffe an.
Die Atomverhandlungen zwischen Washington und Pjöngjang kommen seit Monaten nicht voran. Kim Jong-un droht nun mit einer „neuen strategischen Waffe“, sollte Amerika nicht seine „feindselige Politik“ aufgeben. Diese reagieren vorsichtig.
Bis Jahresende hat Nordkorea den Vereinigten Staaten im Atomstreit ein Ultimatum gestellt. Kurz vor dem Auslaufen äußert sich Machthaber Kim Jong-un ausführlich zu den weiteren Plänen seines Landes.
Für 2020 lädt Pjöngjang zu einer mysteriösen Konferenz über das Thema Blockchain ein. Das Regime tut das nicht zum Spaß – und Teilnehmer leben schon jetzt gefährlich.
Am Dienstag hätte vor dem UN-Sicherheitsrat über die desaströse Menschenrechtslage in Nordkorea beraten werden sollen. Doch die Vereinigten Staaten intervenierten kurzfristig – wahrscheinlich auf Druck des Regimes von Kim Jong-un.
Nordkorea baut an seiner Drohkulisse: Mit Raketentests und einer neuen strategischen Ausrichtung sorgt Machthaber Kim Jong-un für Spekulationen – und setzt Amerika unter Druck.
Das Regime in Pjöngjang behauptet, auf der Abschussbasis Sohae einen strategisch wichtigen Test durchgeführt zu haben. Vor den Vereinten Nationen verkündet das Land eine Ende der Gespräche über nukleare Abrüstung.
Nordkoreas Staatsführer Kim Jong-un hat hohe Armeeoffiziere zum Ausritt geladen. Es war der zweite öffentliche Ausritt Kims in zwei Monaten. Das Staatsfernsehen KRT berichtete von einem Treffen hoher Partei- und Militärführer, dass demnächst stattfinden soll.
In der zweiten Dezemberhälfte soll das Zentralkomitee der Arbeiterpartei von Nordkorea über wichtige Angelegenheiten beraten, heißt es in den Staatsmedien. Machthaber Kim Jong-un zeigt sich derweil wieder hoch zu Ross.
Tausende Wohnungen, Gewächshäuser und ein Skigebiet. Mit großem Pomp ist im kommunistischen Nordkorea die neue Stadt Samjiyon eingeweiht worden, die von den Staatsmedien als sozialistische „Utopia-Stadt“ gefeiert wird.
Die Vereinigten Staaten könnten sich ihr Weihnachtsgeschenk aussuchen, sagte Pjöngjangs stellvertretender Außenminister. Das ist angesichts früherer Aussagen von Machthaber Kim Jong-un eine kaum verhohlene Drohung.
Nordkorea habe es nicht mehr nötig, zu „verbergen, was es von nun an tun wird“, heißt es aus dem Außenministerium des Landes. Amerika müsse wählen, was für ein Weihnachtsgeschenk es haben wolle.
Die modernisierte Stadt Samjiyon soll das „beste Menschenparadies der Welt“ werden, fordert ein Mitglied des nordkoreanischen Politbüros. Südkoreanische Medien berichten jedoch von Zwangsarbeit.
Nordkoreas Staatsmedien fordern, „tollwütige Hunde“ wie Joe Biden müssten „mit einem Stock zu Tode geprügelt werden“ und sprechen ihm das Menschsein ab. Biden hatte das Regime in Pjöngjang wiederholt scharf kritisiert.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe sich zufrieden gezeigt und den Ingenieuren gratuliert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.
Sollte es sich bei den Vorfällen um einen Test ballistischer Raketen handeln, wäre das ein Verstoß gegen UN-Resolutionen. Aufmerksamkeit erregte in Südkorea ein Brief des nordkoreanischen Diktators Kim.
Laut einem Bericht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wollen Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ihre politische Beziehung stärken. Kim bezeichnete das Verhältnis zu seinem Amtskollegen als „besonders"
Viel ist nicht bekannt vom Bruderduell Nordkorea gegen Südkorea. Erst in den kommenden Tagen soll es eine DVD geben. Fifa-Präsident Gianni Infantino zeigt sich verärgert.
Kim Jong-un ist für seine propagandawirksamen Fotos bekannt. Diesmal reitet er im Neuschnee auf Nordkoreas höchsten Berg.
Nord- und Südkorea spielen in der WM-Qualifikation – und keiner darf zuschauen. Warum nicht einmal einheimische Fans im Stadion in Pjöngjang zugelassen sind, bleibt unklar. Fifa-Chef Infantino dagegen ist vor Ort.
Die festgefahrenen Atomgespräche zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten sollten in Schweden wieder in Gang gebracht werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Nordkoreas Unterhändler erklären die Verhandlung für gescheitert, die Amerikaner widersprechen.
Der Raketenstart war mindestens Nordkoreas neunter seitdem sich im Juni der amerikanische Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un in der schwer bewachten entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea getroffen hatten.
„Innerhalb der nächsten Woche“ wollen Vertreter der Vereinigten Staaten und Nordkoreas zu Verhandlungen über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm zusammenkommen. Zuvor waren monatelange keine Gespräche mehr zustande gekommen.
Laut Pjöngjang habe der Test eines „Mehrfach-Raketenwerfers“ bestätigt, dass das System für „Kampfhandlungen“ bereit sei. Fachleute vermuten dagegen, dass die Rakete ihr Ziel im Japanischen Meer verfehlt habe.
Kim Jong-un tauscht seinen Generalstabschef aus. Die Neubesetzung könnte darauf hindeuten, dass Nordkoreas Machthaber die Entwicklung neuer Waffen vorantreiben will.
Kim Jong-un hat sich als unumschränkter Machthaber Nordkoreas etabliert. Jetzt hat das Regime die sozialistische Verfassung ändern lassen, um den Status zu zementieren.
Nordkorea baut an einem U-Boot mit ballistischen Raketen. Damit will sich das Land gegen einen militärischen Erstschlag Amerikas vorbereiten. Vor allem aber erhöht die neue Waffe den Druck im Kräftemessen mit Washington.
Nordkorea hat am Samstag abermals Raketen getestet – obwohl Resolutionen der Vereinten Nationen dies untersagen. Trump spielt die Bedeutung des Tests herunter. Die Bundesregierung verurteilt die „Serie völkerrechtswidriger Raketentests“ in den vergangenen Wochen.
Das Regime von Kim Jong-un hat bei seinem jüngsten Waffentest laut Analysten ein neues Raketensystem eingesetzt. Nordkoreas Diktator kündigt an, die Entwicklung neuer Waffen voranzutreiben.
Der nordkoreanische Diktator hält zwar an der Machtpolitik seiner Vorväter fest, setzt aber neue ästhetische Akzente: im Pop. Exklusiver Vorab-Auszug aus dem Buch „Der Spieler. Wie Kim Jong-un die Welt in Atem hält“.
Einen Tag nach seinem jüngsten Raketentest hat Nordkorea von der Erprobung einer neuartigen Waffe gesprochen. Machthaber Kim Jong Un habe auch den jüngsten Test beobachtet, berichteten die Staatsmedien am Samstag.