Kim überwacht Auslieferung von 250 Raketenwerfern
Nordkorea werde schon bald seine nukleare Bereitschaft verstärken, sagte der Machthaber bei einer Zeremonie, bei der Abschussrampen für taktische Kurzstreckenraketen übergeben wurden.
Nordkorea werde schon bald seine nukleare Bereitschaft verstärken, sagte der Machthaber bei einer Zeremonie, bei der Abschussrampen für taktische Kurzstreckenraketen übergeben wurden.
Das United Nations Command bewacht die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Verteidigungsminister Pistorius sieht in dem Engagement auch einen Beitrag zur Sicherheit Europas.
Ein Bild von einem Selfie der Tischtennisspieler aus Nordkorea und Südkorea geht um die Welt – und wird als seltenes Zeichen grenzüberschreitender Einigkeit der als verfeindet geltenden Länder gefeiert.
Nach starken Regenfällen und Hochwasser nahe der Grenze zu China besucht Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un die betroffene Region. Kim lobt das Militär für die Rettungsbemühungen, kritisiert jedoch die mangelnde Vorbereitung der Behörden.
Im Dreiländereck von China, Nordkorea und Russland floriert seit dem Ukrainekrieg der Handel. Unser Autor war unterwegs mit einem Lastwagenfahrer, für den die Grenzübertritte Alltag sind.
Laut den Vereinten Nationen hält moderne Sklaverei Nordkoreas Wirtschaft am Laufen. Auch ins Ausland schickt das Regime seine Arbeiter. Ein ehemaliger Diplomat aus dem Norden stützt die Angaben.
Ein auf Kuba stationierter Diplomat Nordkoreas ist nach Südkorea geflüchtet. In seinem ersten Interview in Freiheit gewährt er Einblicke in das abgeschottete Reich von Diktator Kim Jong-un.
Südkoreas konservative Politiker wollen mit Atomwaffen gegen Nordkorea aufrüsten. Politik und Bevölkerung sind gespalten. Doch mit einer Wiederwahl Trumps könnte sich das ändern.
Der Amtsbesuch von Kreml-Chef Putin in Nordkorea löst international Sorgen aus. Die Zusammenarbeit könne laut Japan einen Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats darstellen. Es werden zudem Waffenlieferungen befürchtet.
Von Kim Jong-un bekam Putin ein Militärabkommen, in Hanoi vor allem warme Worte. Aus westlicher Sicht ist die Reise dorthin für Putin trotzdem ein Erfolg.
Wladimir Putin ist bei seinem Angriffskrieg auf Nordkorea angewiesen. Aber auch für westliche Putinversteher hält der Pjöngjang-Besuch des russischen Präsidenten eine wichtige Lehre bereit.
Nach dem Schulterschluss mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sucht Kremlchef Putin nach weiteren Partnern in Asien und reist nach Vietnam. Präsident Selenskyj verspricht den Ukrainern Lösungen für die Energieprobleme. Der Überblick.
Wladimir Putin und Kim Jong-un schließen einen strategischen Pakt. Was ist darunter zu verstehen?
Das Treffen zwischen Putin und Kim Jong-un zeuge von der Unbesiegbarkeit der Freundschaft zwischen Nordkorea und Russland, verlautet die staatliche Nachrichtenagentur. Es ist Putins erster Besuch in Nordkorea seit 24 Jahren.
Russlands Präsident ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea. Die USA sehen das mit großer Sorge. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt die neuen Regeln für westliche Waffen. Der Überblick.
Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-EM trifft Deutschland auf Ungarn. Innenministerin Faeser stellt das Gutachten ihres Ministeriums zu Drittstaatmodellen vor. Und: Steigern telefonische Krankschreibungen den Krankenstand? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kremlchef lobt das „heldenhafte nordkoreanische Volk“. Immerhin liefert Kim ihm Millionen von Artilleriegranaten für die Invasion der Ukraine. Beide Staatschefs wollen in Pjöngjang ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnen
Um die anstehende Auslandsreise des russischen Präsidenten werden wie so oft Geheimnisse gewoben. Rüstungsfragen dürften ein wichtiges Thema sein.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Spannungen zwischen Seoul und Pjöngjang nehmen zu. Bislang bleibt es bei psychologischer Kriegsführung. Im Süden setzt man dafür auf K-Pop.
Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, hat einen möglichen Waffenhandel mit Russland dementiert. Die von Nordkorea entwickelten Waffen seien nicht für den Export bestimmt, sondern zur Verteidigung gegen Südkorea.
Kim Jong Uns Schwester hat im staatlichen Fernsehen verkündet, Nordkorea wird weiterhin eine überwältigende Militärmacht aufbauen. Derweil ist eine Wirtschaftsdelegation aus Pjöngjang auf dem Weg in Iran.
Zhao Leji bestimmte mit, wer in China aufsteigt und wer fällt. Jetzt hat ihn Xi Jinping mit einer außenpolitischen Mission in Nordkorea betraut.
Nordkorea gibt an, einen neuen Raketentyp getestet zu haben. Diktator Kim Jong-un will damit eine „Übermacht“ entwickeln. Jüngst hat er das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung aufgegeben.
Unbeeindruckt von Sanktionen baut Kim Jong-un das Raketenarsenal seines Landes aus. Er kann sich sicher sein, dass Russland und China ihre schützenden Hände über ihn halten.
Der „Bruderstaat“ Nordkoreas wendet sich dessen Erzfeind Südkorea zu. Die Führung in Pjöngjang ist geschockt und schweigt.
Die Propagandamedien Pjöngjangs berichten, der militärisch-strategische Wert der „neuartigen Mittelstrecken-Hyperschallrakete“ sei genauso hoch wie der einer Interkontinentalrakete.
Soyeon Lee ist aus Nordkorea entkommen. Nun erzählt ein Dokumentarfilm ihre Geschichte. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht sie über ihre Flucht – und das Schicksal ihres Sohnes, den sie zurückließ.
Südkorea ist „Feind Nummer eins“ für den Norden. Das klingt martialisch. Ob Kim Jong-un allerdings wirklich Fundamentales geändert hat, ist damit nicht gesagt.
Vor Jahrzehnten wurden mehrere Japaner nach Nordkorea entführt. Regierungschef Kishida will die Fälle aufklären. Doch Nordkorea nutzt das Thema für seine Zwecke.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un wurde schon in Maybach-, Rolls Royce- und Lexus-Luxuswagen gesehen. Jetzt hat ihm Putin einen luxuriösen Aurus geschenkt – zum „persönlichen Gebrauch“.
Bei Feierlichkeiten zur Gründung des nordkoreanischen Militärs äußert sich Machthaber Kim Jong-Un konfliktbereit. Bei einer Aggression gegen Nordkorea werde sein Land nicht zögern, seine Feinde „auszulöschen“.
Die nordkoreanische Volksversammlung schafft alle Gesetze ab, die die wirtschaftlichen Beziehungen mit Seoul regeln. In Südkorea sorgt die Entscheidung für Ratlosigkeit.
Wiedervereinigung ade. Das hat der nordkoreanische Staatsführer verfügt. Konsequenterweise stellt Kim Jong-un nun den Betrieb einer Radiostation ein – was an ein anderes Land erinnert.
Der Machthaber in Pjöngjang hält Manöver auf See ab und redet vom Krieg. Was er damit bezweckt, darüber gibt es verschiedene Lesarten.
Nordkorea gibt das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung mit Südkorea auf und erhöht die Kriegsbereitschaft. Experten warnen vor einer möglichen Fehleinschätzung des Regimes.