Kim verschärft Ton gegen Südkorea
Nordkoreas Machthaber sagt, eine Wiedervereinigung sei nicht mehr möglich. Er spricht von einem möglichen Krieg und lässt Institutionen schließen, die Kontakt zu Südkorea halten.
Nordkoreas Machthaber sagt, eine Wiedervereinigung sei nicht mehr möglich. Er spricht von einem möglichen Krieg und lässt Institutionen schließen, die Kontakt zu Südkorea halten.
Abermals feuert Nordkorea eine ballistische Rakete ab. Machthaber Kim Jong-un kündigte unlängst eine härtere Gangart gegenüber Südkorea an. Der Nachbar werde offiziell als Feind betrachtet.
Pjöngjang hat abermals eine Rakete mittlerer Reichweite abgefeuert. Das ballistische Geschoss ist nach japanischen Angaben ins Meer gestürzt. Unterdessen wird Nordkoreas Außenministerin am Montag in Russland erwartet.
Juristisch steht die Verurteilung der Lieferung nordkoreanischer Raketen an Russland auf sicherem Boden. Aber was soll man tun, wenn Kim Jong-un und Putin sich nicht um das Völkerrecht scheren?
Der nordkoreanische Staatsführer hat vor einigen Jahren eine große Chance zur Versöhnung mit dem Süden verspielt. Jetzt ist er unter Druck – und rasselt deshalb mit dem Säbel.
Südkorea spricht nach dem Artilleriebeschuss von einer „Provokation“ und warnt vor einer Eskalation des Konflikts zwischen beiden Koreas. Hintergrund ist die Kooperation des Südens mit Amerika und Japan.
Seoul bezeichnete das Artilleriefeuer als „provokativen Akt“. Kim Jong Un hatte zuvor angekündigt, in Vorbereitung einer „militärischen Machtprobe“ die Produktion von Raketenwerfern ausbauen zu wollen.
Der Start von drei weiteren Spionagesatelliten sei eines der wichtigsten Ziele Nordkoreas im kommenden Jahr. Das habe die Regierungspartei auf ihrer Jahresendsitzung beschlossen, berichtet eine staatliche Agentur.
Nordkoreas Machthaber hat angeordnet, im Militär, der Rüstungsindustrie und dem Atomwaffensektor Kriegsvorbereitungen zu beschleunigen. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA mit. Es sei eine Antwort auf die Konfrontationspolitik der USA.
Hohe Beamte der Vorgängerregierung stehen in Seoul vor Gericht. Sie haben zwei geflüchtete Nordkoreaner abschieben lassen. Die Hintergründe des Verfahrens reichen tief in die aufgewühlte politische Landschaft des Südens.
Die Kampfbereitschaft des Militärs solle erhöht werden, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. „Bedrohungen durch den Feind“ müsste „sofort und mit aller Macht“ begegnet werden.
Der Start eines Spionagesatelliten sei ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Sein Ministerpräsident droht der ganzen Welt.
Das nordkoreanische Regime schießt einen eigenen Militärsatelliten ins All. Unklar ist, ob russische Hilfe im Spiel war und ob der Satellit auch funktioniert.
Nordkorea hat seinen Status als Atomwaffenmacht in der Verfassung verankert. Machthaber Kim Jong-un will das Atomwaffenarsenal seines Landes „exponentiell“ auszubauen.
Kims Reise zu Putin war vor allem inszeniertes Spektakel. Manche sprechen von einem „netten Signal der Unabhängigkeit“. Wird die Annäherung für China deshalb zum Problem?
Nordkoreas Machthaber setzt seine Russlandreise fort und besucht Flugzeugbauer in Komsomolsk am Amur. Der Gouverneur der Region ist voll des Lobes für die Kim-Dynastie.
Putin und Kim loben einander und wollen die Zusammenarbeit ausbauen.
Beim Treffen Wladimir Putins mit Kim Jong-un bekräftigt Nordkoreas Alleinherrscher die vorbehaltlose Unterstützung Russlands. Der Frage, ob es auch um Waffenlieferungen gehe, war Putin kurz zuvor ausgewichen.
Vor vier Jahren musste Nordkoreas Diktator noch mit leeren Händen aus Russland abreisen. Diesmal war Putin der Bittsteller. Setzt er aufs falsche Pferd?
In der Ukraine wird von „teilweisen Erfolgen“ an der Front gesprochen. Auf der Krim werden zwei russische Schiffe beschädigt. Derweil kommen Putin und Kim am russischen Weltraumbahnhof Wostotschny zusammen. Der Überblick.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Nordkoreas Machthaber ist mit Vertretern aus Militär und Rüstungsindustrie angereist. Für Analysten ein klares Indiz.
Welche Deals machen Russlands und Nordkoreas Diktatoren bei ihrem Treffen? Wir sprechen mit dem Nordkorea-Kenner Eric Ballbach.
Als Kim das letzte Mal zu Putin reiste, kam er als Bittsteller – doch nun hat sich das Blatt gewendet. Seine Entourage gibt Hinweise darauf, was auf der Agenda stehen könnte.
Die meisten seiner Auslandsreisen unternimmt Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un in einem olivgrünen Zug. Kugelsichere Fenster, verstärkte Wände und Böden – wegen des hohen Gewichts kann er nur sehr langsam fahren.
Die USA vermuten, dass es vor allem um Waffengeschäfte gehen wird – und behalten sich Sanktionen vor. Selenskyj hofft nach Baerbocks Besuch auf Taurus-Marschflugkörper. Der Überblick.
Kim wird auf Einladung von Putin in Russland erwartet. Bei den Gesprächen dürfte es auch um Waffenlieferungen gehen.
Zum 75. Gründungstag führt Nordkorea ein angeblich atomwaffenfähiges U-Boot vor. Für den Einsatz braucht es wohl Hilfe – aus Russland?
Machthaber Kim Jong-un will die nukleare Schlagkraft seines Landes ausbauen. Ein neues U-Boot soll zentraler Bestandteil dieses Ziels sein.
Im Bundestag kommt es zum Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition, die Zahl der Asylanträge in Europa steigt und Alexander Zverev trifft auf Carlos Alcaraz. Der F.A.Z. Newsletter.
Die USA vermuten, Russland und Nordkorea könnten Waffenlieferungen vereinbaren. Moskau hält sich dazu bislang bedeckt – bestätigt aber, dass es Gespräche zu gemeinsamen Militärmanövern gibt.
Nordkoreas Kim will laut Berichten nach Russland reisen, um mit Präsident Wladimir Putin über Waffenlieferungen zu verhandeln. Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht abermals Soldaten in den umkämpften Regionen. Der Überblick.
Laut den USA treiben Russland und Nordkorea Gespräche über Waffenlieferungen zügig voran. Präsident Wladimir Putin und Machthaber Kim Jong-un sollen Briefe über eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit ausgetauscht haben.
Nordkorea fühlt sich wegen Militärübungen bedroht: Beim Besuch des Marinekommandos beschuldigte Kim die Vereinigten Staaten für eine instabile Lage zu sorgen und deutete auf die Gefahr eines Atomkrieges hin.
Südkorea und die USA beginnen heute ihre jährlichen Militärübungen. Mit Blick auf die anstehenden Manöver überwacht Nordkoreas Machthaber Kim persönlich einen Raketentest.