Nordkorea hält nächtliche Militärparade ab
Mit einer nächtlichen Parade in Pjöngjang wendet sich das Regime vor allem an die eigene Bevölkerung. Machthaber Kim Jong-un wirkt zwar gesünder, hält sich aber zurück.
Mit einer nächtlichen Parade in Pjöngjang wendet sich das Regime vor allem an die eigene Bevölkerung. Machthaber Kim Jong-un wirkt zwar gesünder, hält sich aber zurück.
Laut der Internationalen Atomenergieorganisation hat Nordkorea seinen Reaktor im Nuklearkomplex Yongbyon wieder hochgefahren. Dabei hatten Trump und Kim schon über dessen Abriss verhandelt.
Offiziell geht es bei der Verurteilung des Unternehmers Michael Spavor um Spionage. Doch kaum jemand bezweifelt, dass China versucht, damit eine Auslieferung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou an die USA zu verhindern.
Nordkorea spricht wieder mit seinem Nachbarn im Süden. Dessen Präsident könnte seine glanzlose Amtszeit mit einem Erfolg beenden. Doch was bewegt Kim Jong-un zu diesem Schritt?
Pandemie und schlechte Lebensmittelversorgung führen dazu, dass Nordkorea nach längerer Zeit wieder mit dem Süden redet. Dessen Präsident hat sich dafür sehr ins Zeug gelegt - mehr als in einer Demokratie gut ist.
Nach einem Jahr Funkstille werden die Kommunikationsverbindungen auf der koreanischen Halbinsel wiederhergestellt. Südkoreas Präsident bestätigt zudem einen persönlichen Briefwechsel mit Kim Jong-un.
Nordkoreas Staatsfernsehen zeigt Bürger, die sich besorgt über den Gesundheitszustand des Machthabers äußern. Was bezweckt Pjöngjang damit?
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un sagte, besonders auf die Auseinandersetzung müsse das Land vorbereitet sein. Es gelte, die Würde des Staates zu schützen.
Kim Jong-un spricht von einer angespannten Versorgungslage. Hilfe aus dem Westen lehnt der Machthaber trotzdem ab. China hat zuletzt Mais nach Pjöngjang geschickt.
Es muss nicht immer Pjöngjang sein: Der Schweizer Schriftsteller Rudolf Bussmann erzählt auf einnehmend nüchterne Weise von seinen Reisen durch Nordkorea.
Ein neuer Sondergesandter soll die Verhandlungen über eine atomare Abrüstung Nordkoreas vorantreiben. Präsident Biden spricht von einem „unglaublich schwierigen“ Ziel.
Der amerikanische Präsident Joe Biden setzt im Umgang mit Nordkorea auf Diplomatie und Abschreckung. Details seiner Politik sind noch unklar. Pjöngjang sieht in Bidens Rede jedoch schon einen Beleg für Feindseligkeit.
Nordkoreas Machthaber nimmt einen ungewöhnlichen Begriff in den Mund – und erinnert an die große Hungersnot der neunziger Jahre. Aus Angst vor Corona hat er einen Schießbefehl an der Grenze erteilt.
Die Absage Nordkoreas für die Olympischen Spiele lenkt den Blick auf die Risiken der Großveranstaltung inmitten der Pandemie – und auf das geringe Interesse Pjöngjangs am innerkoreanischen Dialog.
Mads Brügger zeigt in der sensationellen investigativen Dokumentation „Der Maulwurf“, wie Nordkorea mit Hilfe korrupter Unternehmer Kriegswaffen verkauft. Diese Geschichte muss die Welt gesehen haben.
Der amerikanische Präsident Joe Biden bezeichnet einen nordkoreanischen Raketentest als „business as usual“, und auch Südkorea hält sich zurück. Pjöngjang sucht die Rückdeckung Chinas.
In Tokio treffen sich die Außen- und Verteidigungsminister Japans und der Vereinigten Staaten – und kritisieren das Verhalten Chinas in schärferen Tönen als es zu Trumps Zeiten üblich war.
Vor dem Besuch von Amerikas Außenminister in Südkorea verurteilt Nordkorea die Militärübungen der beiden Länder und warnt die Vereinigten Staaten. Die Regierung von Joe Biden hätte besser davon abgesehen, „Stunk zu machen“.
Nordkorea hat sich während der Pandemie noch weiter isoliert. Machthaber Kim Jong-un scheint verunsichert, was der Machtwechsel in Washington für seine Diktatur bedeutet. Eine Analyse.
Chinas Isolation während der Pandemie verhilft der Skiindustrie zu einem neuen Höhenflug – rechtzeitig vor den Olympischen Spielen. Denn die Regierung hat ambitionierte Ziele.
Machthaber Kim Jong-un behauptet, in Nordkorea gebe es kein Corona. Über die wachsenden Probleme des Landes reden wir mit F.A.Z.-Redakteur Martin Benninghoff, dem „heimlichen“ Nordkorea-Berater der Bundesregierung Eric Ballbach sowie mit Antje Monshausen von Tourism Watch, die darüber spricht, wie und ob man Länder wie Nordkorea überhaupt besuchen sollte.
Nordkoreas Machthaber hat sein Kabinett offen beschuldigt, die Richtlinien der Partei nicht ordentlich umzusetzen. Vor allem in der Wirtschaft gab es einiges zu beanstanden.
Ein weiterer nordkoreanischer Diplomat ist zum Süden übergelaufen. Schon 2019 beantragte Ryu Hyun-woo Medienberichten zufolge Asyl und lebt heute in Seoul. Er war der Schwiegersohn von Kims Devisenbeschaffer.
Kim Jong-uns Marsch in die Rezentralisierung der Wirtschaft dauert an, während die Bürger des bitterarmen Landes darben. Es bleibt ein Armutszeugnis für den Machthaber.
Das nordkoreanische Regime ist in Schwierigkeiten. Kim Jong-un gibt Fehler zu und zeigt sich verhandlungsbereit. Vor zu großem Optimismus sei aber gewarnt.
Kim Jong-un geht nicht davon aus, dass sich die amerikanische Politik gegenüber Nordkorea unter einem neuen amerikanischen Präsidenten ändern wird – und kündigt einen Ausbau des Atomprogramms an.
Kim Jong-un hat abermals eingestanden, dass sein Land die Ziele des Fünf-Jahres-Plans klar verfehlt habe. Unter seinem Vater und Großvater wäre das undenkbar gewesen.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
2016 versprach Kim Jong-un der Bevölkerung noch bessere Zeiten – und steuert nun auf die schlimmste Rezession seit 1997 zu: Der Diktator bereitet das Land auf einen weiteren Rückgang der Wirtschaftsleistung vor.
Kim Jong-un nutzt den 75. Gründungstag der Arbeiterpartei, um schweres Geschütz aufzufahren. Nur verbal gibt er sich auffällig zurückhaltend.
Mit einer großen Militärparade hat Pjöngjang den 75. Jahrestag der Gründung der Staatspartei gefeiert. Machthaber Kim drohte dabei seinen ausländischen Widersachern – und ließ offenbar eine neue ballistische Rakete präsentieren.
In Nordkorea sei der Ausbruch der Pandemie dank des Militärs verhindert worden, sagte Kim. Anlass waren Feierlichkeiten rund um das 75. Jubiläum der Arbeiterpartei.
Eine ehemalige CIA-Analytikerin schreibt über Nordkorea - viel Konventionelles, keine Sensationen.
Seit zehn Jahren ist Kim Jong-un der starke Mann in Nordkorea – seit knapp neun an der Spitze des Regimes. Dabei ist der skurrile Diktator Projektionsfläche für Wünsche und Erwartungen. Doch als Reformer enttäuscht er auf ganzer Linie.
In nordkoreanischen Gewässern wurde ein Südkoreaner erschossen. Die Bemühungen, die zum Erliegen gekommenen Gespräche zwischen Süden und Norden wieder aufzunehmen, erschwert das.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat sich für die Erschießung eines südkoreanischen Ministerialbeamten an der Grenze entschuldigt. Die Soldaten hätten damit eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus verhindern wollen.