Nordkorea meldet 21 neue Todesfälle
Auch Nordkorea hat mittlerweile den Ausbruch des Coronavirus in dem weithin isolierten Land bestätigt. Kim Jong-un ließ Städte und Landkreise strikt abriegeln.
Auch Nordkorea hat mittlerweile den Ausbruch des Coronavirus in dem weithin isolierten Land bestätigt. Kim Jong-un ließ Städte und Landkreise strikt abriegeln.
Das international isolierte Land kämpft offenbar mit einem schweren Corona-Ausbruch. Am Freitag meldete das Regime mehr als 170.000 Neuinfektionen. Die Bevölkerung ist ungeimpft.
Das Regime in Nordkorea meldet erste Corona-Infektionen. Fachleute warnen, dass die meisten Nordkoreaner nicht gegen Covid-19 geimpft seien.
Mit der kompletten Abschottung hatte Nordkorea versucht, das Coronavirus aus dem Land zu halten. Die Strategie ist nicht aufgegangen und die Regierung meldet erste Infektionen. Es gibt Lockdowns und Hamsterkäufe.
Die Pandemie hat nun auch offiziell Nordkorea erreicht. Gesundheitsexperten befürchten, dass das unterentwickelte Land mit einem größeren Virusausbruch nur schwer zurechtkommen würde.
Präsident Yoon Suk-yeol fordert nach seiner Vereidigung vom Nachbarn, seine Atomwaffen zu vernichten. Dafür will er Nordkoreas Wirtschaft erheblich stärken.
Wenige Tage vor dem Amtsantritt des neuen südkoreanischen Präsidenten testet Nordkorea wohl abermals eine Rakete. Erst vergangene Woche hatte Kim Jong-un mit einem präventiven Einsatz der Atomstreitkräfte gedroht.
Die Atomstreitkräfte seien vor allem zur Abschreckung da, sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Er zeigt sich aber auch bereit, sie im Falle eines Krieges einzusetzen.
Machthaber Kim Jong Un deutet einen Wechsel der Einsatzdoktorin seines Landes an. Die Atomwaffen Nordkoreas dürften nicht auf Abschreckung beschränkt bleiben, sagt er bei einer Parade in Pjöngjang.
Der scheidende südkoreanische Präsident Moon Jae-in hat einen Abschiedsbrief an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un geschrieben. Er hofft, dass die Gespräche über Pjöngjangs Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
Auch ohne große Atomtests feilt das Regime von Kim Jong-un weiter an Einsatzmöglichkeiten für seine Kernwaffen – und stellt sicher, dass der Rest der Welt es mitbekommt.
Die Schwester von Machthaber Kim Jong-un droht Südkorea mit einem atomaren Gegenschlag, sollte Seoul einen Präventivschlag durchführen. Die Ansage richtet sich besonderes an den neugewählten Präsidenten im Süden.
Der Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea ruft scharfe Proteste der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten hervor. Das Geschoss flog höher und länger als die bisher getesteten Raketen.
Nordkorea soll eine ballistische Rakete getestet haben – ohne Erfolg. Die amerikanischen Streitkräfte im Indo-Pazifik verurteilten das Vorgehen.
Laut dem amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt Pjöngjang ein neues Interkontinental-Raketensystem. Die ballistischen Raketenabwehrkräfte im Indopazifik wurden in erhöhte Abwehrbereitschaft versetzt.
Fachleute des Center for Nonproliferation Studies haben auf Satellitenbildern Bauarbeiten auf einem eigentlich geschlossenen Atomwaffen-Testgelände entdeckt. Sie rechnen bald mit neuen Tests.
Vor vier Jahren hatte Kim Jong-un ein Ende der Tests von Interkontinentalraketen verkündet. Jetzt bröckelt sein Moratorium.
Nordkorea hat die Waffentests bestätigt. Anlass sei der Besuch von Staatschef Kim Jong Un bei einer Rüstungsfabrik gewesen. Das Land setzt damit seine wieder neu aufgenommenen Raketentests fort.
Im Jahr 2018 verkündete Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un vor einem Treffen mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten Donald Trump einen Teststopp für Atomwaffen. Jetzt stellt er das Moratorium infrage.
Sechs Raketen hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seit September testen lassen. Jetzt reagiert Washington.
Erst die Olympischen Spiele in Tokio, jetzt in Peking: Nordkorea nimmt nicht teil. Begründet wird die Absage mit „Maßnahmen feindlicher Kräfte“ und der Corona-Pandemie. Für Südkorea ist das ein Rückschlag.
Nordkorea steht nicht im Mittelpunkt der Weltpolitik. Wie immer in solchen Situationen reagiert Kim Jong-un mit einer militärischen Provokation. Diesmal soll es ein Test einer Hyperschallwaffe gewesen sein.
Im Zentrum von Pjöngjang haben tausende Menschen der politischen Führung ihre Unterstützung versichert. Zuletzt hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine bessere Versorgung mit Lebensmitteln in Aussicht gestellt.
Nordkoreas Machthaber verlangte erst kürzlich den Ausbau der Verteidigungskapazitäten. Jetzt soll sein Land wieder eine ballistische Rakete getestet haben. Südkorea zeigt sich besorgt.
Kim Jong-un lässt Taten sprechen. Der südkoreanische Präsident sendet Friedensbotschaften, der Norden testet als Antwort Raketen. Mehr Missachtung geht kaum.
Südkoreas Präsident ist nicht mehr lange im Amt, will aber noch einen „unumkehrbaren Frieden“ mit dem Nachbarland erreichen. Die Chancen für die angestrebte „Erklärung des Kriegsendes“ stehen nicht gut.
Nordkoreas Machthaber vermeidet nach zehn Jahren im Amt eine Zwischenbilanz. Das hat einen Grund: Das Land hat ernsthafte Ernährungsprobleme.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un versichert in seiner Neujahrsansprache, er werde die Probleme der täglichen Versorgung in seinem Land lösen. Zudem hätten Notfallmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie „oberste nationale Priorität“.
Nach den USA verkürzt auch Israel die Quarantäne-Bedingungen für Geimpfte. Deutschlands Wirtschaft fällt im weltweiten Vergleich zurück. Und in Nordkorea herrscht Kim Jong-un seit zehn Jahren.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un galt vor zehn Jahren als Wirtschaftsreformer. Tatsächlich führte er das Land noch mehr in die Misere.
Als junge Frau wanderte Eizo Kawasaki von Japan nach Nordkorea aus, ins Land ihrer Vorfahren. Wie Zehntausenden anderen „Heimkehrern“ erging es ihr schlecht im Sozialismus der Kims. Erst nach 43 Jahren gelang ihr die Flucht.
Nordkorea will wieder mit Südkorea reden. Das kündigte der nordkoreanische Machthaber in einer Rede vor dem Parlament an.
Es sei der Wunsch der Bevölkerung, dass sich die Beziehungen der beiden Staaten verbessern, sagt der nordkoreanische Machthaber. Amerikanische Gesprächsangebote weist er als „Trick“ zurück.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hatte Ende 2019 bei einem Parteitreffen gedroht, die Welt werde in naher Zukunft eine „neue strategische Waffe“ erleben.
Die Vereinigten Staaten zeigen sich vom jüngsten Marschflugkörpertests des nordkoreanischen Regimes unbeeindruckt. Auch Japan und Südkorea wollen weiter mit Kim Jong-un sprechen.
Kim Jong-un hatte bereits im Januar verkündet, sein Land habe Marschflugkörper mittlerer Reichweite „mit den wirkmächtigsten Sprengköpfen der Welt“ entwickelt. Japan zeigt sich „extrem beunruhigt“.