Kim Jong-un versteht das Problem nicht
Eine militärische Provokation Nordkoreas jagt die andere. Wirkliche Sicherheit bekommt Pjöngjang aber nur durch echte atomare Abrüstung. Das will und kann Kim Jong-un aber offenbar nicht verstehen.
Eine militärische Provokation Nordkoreas jagt die andere. Wirkliche Sicherheit bekommt Pjöngjang aber nur durch echte atomare Abrüstung. Das will und kann Kim Jong-un aber offenbar nicht verstehen.
In diesem Jahr hat Nordkorea so viele Raketen getestet wie noch nie. Zudem wachsen Befürchtungen, dass das international abgeschottete Land erstmals seit 2017 wieder vor einem Atomtest stehen könnte.
Unbeeindruckt von internationaler Kritik, will der nordkoreanische Machthaber seine Waffentests offenbar fortsetzen. Das deutete Kim Jong Un in einem Regierungsbericht an.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums flog eine der Raketen rund 500 Kilometer weit und erreichte eine Höhe von etwa 550 Kilometern. Die Geschosse gingen im Meer nieder.
Nordkoreas Herrscher erklärt die nukleare Aufrüstung zum wichtigsten Ziel. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.
Zum ersten Mal präsentiert Kim Jong-un der nordkoreanischen Öffentlichkeit seine Tochter. Will er sich damit als liebenswerter Patriarch inszenieren?
Am Rande des international kritisierten Raketentests zeigte Nordkoreas Diktator zum ersten Mal seine Tochter. Viel mehr ist über die Jugendliche nicht bekannt.
Der Führer Nordkoreas lief mit dem Kind vor einer Kulisse aus atomwaffenfähigen Raketen auf und ab. Beobachter sehen im ersten Auftritt der Tochter einen Hinweis auf mögliche Nachfolgepläne innerhalb der Kim-Dynastie.
In Nordkorea herrscht große Not. In dieser Lage greift Kim Jong-un zu einem „bewährten“ Mittel. Er schießt mit Raketen. Das könnte zu einer Eskalation führen, obwohl das eigentlich niemand will.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Erstmals seit 2017 bereitet Nordkorea wieder einen Atomtest vor. Sein Ziel: taktische Atomwaffen.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Fünf Schweizer und fünf Schweden passen auf, dass Nord- und Südkorea nicht wieder gegeneinander kämpfen. Jede Aktion birgt die Gefahr, außer Kontrolle zu geraten.
Am Mittwoch wurden bereits zwei Marschflugkörper aus Nordkorea abgeschossen. Nun meldet Südkorea einen weiteren Raketenabschuss. Kim Jong-un spricht von einer klaren Warnung an die „Feinde“ seines Landes.
Kim Jong-un lässt den Einsatz von taktischen Atomwaffen üben. Erst im September hatte Nordkorea seine Atomdoktrin um die Möglichkeit eines Erstschlags erweitert.
Bei den sieben jüngsten Raketenstarts in Nordkorea soll es sich nordkoreanischen Medien zufolge um „taktische Nuklearübungen“ gehandelt haben. Sie sollen von Machthaber Kim Jong-Un persönlich beaufsichtigt worden sein.
Im Schatten des Ukrainekriegs hat Nordkoreas Diktator freie Bahn, seine Nuklearwaffen weiterzuentwickeln. Amerika hat gerade andere Dinge zu tun – und das Bedrohungspotenzial wächst.
Im Streit um die aus dem Weißen Haus mitgenommenen Dokumente alarmierte das Nationalarchiv im vergangenen Jahr Trumps Anwälte. Dabei ging es vor allem um den fehlenden Briefwechsel mit dem nordkoreanischen Machthaber.
In Südkorea wird über den Zugang zu Zeitungen und Fernsehsendungen aus dem kommunistischen Bruderstaat diskutiert. Die sind bislang verboten – doch das soll sich ändern.
Die Chancen auf Verhandlungen über Nordkoreas Atomprogramm waren ohnehin gering. Jetzt schließt Machthaber Kim Jong-un sie kategorisch aus – und schreibt die Möglichkeit eines Präemptivschlags per Gesetz fest.
Ein neues Gesetz soll Nordkoreas Status als Atommacht zementieren. Werde das Land „unmittelbar bedroht“, sei der Einsatz von Kernwaffen vorgesehen.
Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei. Die USA und Südkorea bestreiten zum ersten Mal seit 2017 wieder Militärübungen. Auch ein Angriff auf Seoul wird simuliert.
„Niemand tauscht sein Schicksal gegen Maiskuchen.“ Mit diesen Worten lehnt die Schwester von Kim Jong-un das Angebot „Wirtschaftshilfe gegen Abrüstung“ ab.
Nordkorea hat ein südkoreanisches Angebot von Wirtschaftshilfen für atomare Abrüstung zurückgewiesen. Die Schwester von Machthaber Kim Jong Un, Kim Yo Jong, reagierte mit harschen Worten und persönlichen Beschimpfungen.
Nordkorea zelebriert das angebliche Ende von Covid. Die Schwester des Diktators schiebt die Schuld an der Krise Südkorea zu – und verklärt ihren Bruder Kim Jong-un.
Nordkorea behauptet, das Coronavirus ausgerottet zu haben. Das Regime in Pjöngjang mahnt dennoch zur Vorsicht. Die Grenzgebiete müssten wirksam überwacht werden.
Südkorea drohe die Vernichtung, sollte es „gefährliche Versuche“ gegen sein Land unternehmen, so der nordkoreanische Machthaber. Die atomaren Abschreckungskräfte könnten „präzise und schnell“ mobilisiert werden.
Ein südkoreanischer Beamter wurde 2020 von nordkoreanischen Soldaten erschossen. Südkoreas Justiz untersucht nun, ob die damalige Regierung gelogen hat – um die verbesserten Beziehungen zu Pjöngjang nicht zu gefährden.
In Nordkorea sollen hunderte Familien von einer nicht identifizierten Darmkrankheit betroffen sein. Machthaber Kim Jong Un will ein „maximales Notfallsystem“ auffahren.
Die Karrierediplomatin Choe Son Hui übernimmt als erste Frau in Nordkorea das Außenministerium. Bereits beim Gipfeltreffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump spielte sie eine wichtige Rolle.
Das Regime in Pjöngjang setzt seine Raketentestserie weiter fort. Laut der südkoreanischen Armee schoss Nordkorea acht ballistische Raketen Richtung Meer. Die USA warnen, dass es schon bald zu einem neuen Atomwaffentest kommen könnte.
Die USA und Südkorea wollen wieder mehr Manöver auf der koreanischen Halbinsel abhalten. Präsident Joe Biden schließt ein Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un nicht aus, nennt dafür aber Bedingungen.
Kim Jong-un hatte gehofft, das Coronavirus werde sein Land nie erreichen. Jetzt ist es da – und Impfstoff fehlt. Der Machthaber weist die Schuld von sich.
Nordkorea kämpft mit einer Coronawelle – nimmt Hilfe von Südkorea aber nicht an. Springt China zur Hilfe?
Die international isolierte Diktatur kämpft mit einem Corona-Ausbruch. Trotz drastischer Maßnahmen kommen täglich viele Neuinfektionen in der ungeimpften Bevölkerung hinzu. Nun soll das Militär helfen.