„Meine Generation hat eine Lobby verdient“
Zur Bundestagswahl treten auch viele Studenten an. Wie wollen sie den Bundestag bereichern? Unterwegs im Wahlkampf mit U-25-Kandidaten.
Zur Bundestagswahl treten auch viele Studenten an. Wie wollen sie den Bundestag bereichern? Unterwegs im Wahlkampf mit U-25-Kandidaten.
Über die Ära Merkel schreiben – wie soll das gehen? Unsere Autoren haben sich umgeschaut und umgehört. Und fanden große Schnitzel und Begeisterung für pommersche Zwergspitzen.
Jahrelang wollten die Parteilinken Olaf Scholz loswerden, die Kampagne lief planmäßig schlecht. Jetzt könnte er der SPD den Weg ins Kanzleramt ebnen. Und dann?
Welcher Partei wir bei einer Wahl unsere Stimme geben, hängt auch mit der Prägung durch das Elternhaus zusammen. Oder gerade nicht? Drei Ortsbesuche.
Armin Laschet führt einen der schwierigsten Wahlkämpfe, die ein Unionspolitiker zu bestehen hat. Aus den eigenen Reihen kommt nicht nur Unterstützung.
Das klingt eher nicht nach einer sich anbahnenden Ampelkoalition: Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kühnert wirft Lindner und seiner FDP Substanzlosigkeit vor. SPD-Chefin Esken bringt derweil die Abkehr von der schwarzen Null ins Spiel.
Die deutsche Politik wird zu sehr von den Alten bestimmt, heißt es. Machen die Jüngeren überhaupt so viel anders? Unterwegs mit Caroline Lünenschloss, Jamila Schäfer und Jessica Rosenthal – dem Nachwuchs von CDU, Grünen und SPD.
Noch herrscht zwischen Kanzlerkandidat und Parteiführung Einigkeit – nach der Wahl könnte sich das ändern. Vor allem die Jusos werden in der neugewählten Fraktion stark vertreten sein.
Sabine Lorenz war lange Grünen-Wählerin, dieses Jahr hat sie die SPD gewählt – und hofft darauf, dass sie nicht mit der FDP koaliert. Die Interviewreihe zur Bundestagswahl „Sieben Fragen, sieben Antworten“.
Kaweh Mansoori und Armand Zorn wollen beide einen Frankfurter Wahlkreis für die SPD gewinnen. Ein Treffen im Café mit zwei ungewöhnlichen Kandidaten.
„Wir müssen unser Land entfesseln und modernisieren“ – mit diesem Appell will Rainer Dulger vor der Bundestagswahl die Unternehmer wachrütteln. Die Politik einer möglichen Linkskoalition sieht er mit Argwohn. Aus seiner Präferenz macht er kein Geheimnis.
Die Union warnt: Olaf Scholz ist kein Merkel-Imitator, sondern hat viel linkes Personal im Gepäck. Etwa die SPD-Vorsitzende. Wer ist Saskia Esken, die Protagonistin der Rote-Socken-Kampagne?
Der SPD-Kandidat will ins Kanzleramt segeln, indem er die langjährige Amtsinhaberin kopiert. Doch längst nicht alle Parallelen sind auch schmeichelhaft.
Olaf Scholz wäre in einem rot-grün-roten Bündnis ein abhängig Beschäftigter der vereinten Linken. Trotzdem kann er diese Koalition nicht ausschließen.
Vor anderthalb Jahren verhinderten die Jusos ihn als Vorsitzenden. In Wiesbaden aber lassen die jungen Wahlkämpfer nichts auf den SPD-Kanzlerkandidaten kommen. Nur manchmal zeigen sich leichte Risse.
Gute Umfragen und ein Kanzlerkandidat, der seine Konkurrenz schlumpfig weggrinst: Der SPD geht es gerade ganz gut. Wie erklärt sie sich das?
Vielen galt er als chancenloser Dritter. Nun aber könnte der Bundesfinanzminister doch noch ins Kanzleramt gelangen – und mit ihm die SPD. Daran arbeitet der Kandidat schon lange.
Falls Olaf Scholz aus der Bundestagswahl als Sieger hervorgeht, will er nicht Vorsitzender seiner Partei werden. Der Kanzlerkandidat der SPD hält das nicht für erforderlich.
Die SPD schneidet ihre Kampagne ganz auf den Kanzlerkandidaten zu – die Wähler mögen ihn lieber als die Partei.
Nicht nur Merkel hört auf. Der Bundestag wird sich nach der Wahl erheblich verändern. Einige politische Schwergewichte gehen. Einige Rebellen kommen.
Der SPD-Mann will noch immer Kanzler werden. Persönliche Einblicke gewährt er nur wenige. Klar wird bei „Brigitte live“ aber: Der Mann kämpft für die Sache der Frauen.
Der ehemalige Rebell der SPD versteht sich plötzlich bestens mit dem Parteiestablishment. Ist er ein Opportunist oder einfach nur erwachsen geworden?
Die rechtsextremen Anschläge des Terroristen Anders Breivik vor zehn Jahren beschäftigen Norwegen noch immer. Die Erinnerung daran ist eine politische Angelegenheit und mithin umstritten. Eine bemerkenswerte Lösung hat die Insel Utøya gefunden.
Vor einem Jahrzehnt ermordete ein Rechtsextremist 77 Menschen auf der norwegischen Insel Utøya und in Oslo. Vier Geschichten vom Weiterleben.
Harald Schrapers ist Vorsitzender der Jury „Spiel des Jahres“. Wenn er an diesem Montag die begehrten Preise vergibt, hält die Verlagswelt den Atem an.
Politik und Gesellschaft haben die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Pandemie mehrheitlich ignoriert. Warum? Und was heißt das für die Zukunft des Landes? Eine Video-Diskussion mit Spitzenvertretern der Jungen Union, Grünen Jugend und Jusos.
Wie erotisch geht es bei den Jusos zu? Ist es peinlich, seinen Partner im Vollrausch kennenzulernen? Und wie modisch sind Mückenstiche? Die Herzblatt-Geschichten.
Politiker mehrerer Parteien haben es auf das Eigentum abgesehen. Dabei hat die Bevölkerung gar nicht so viel dagegen – denn Eigentum bedeutet vor allem Freiheit.
Markus Söder war stolz: Tausende neue Mitglieder habe die CSU in jüngster Vergangenheit gewonnen, ließ er mitteilen. Was junge Menschen bewegt, in diesen Zeiten einer Partei beizutreten, erzählen sie hier.
Die SPD kürt Olaf Scholz offiziell zu ihrem Kanzlerkandidaten. Die großen Zweifel der Vergangenheit scheinen vergessen zu sein. Doch wie kann ein bleierner Parteitag aus dem andauernden Umfragetief heraus helfen?
Mehr als ein Jahr lang haben junge Leute auf vieles verzichtet, um die Alten vor Corona zu schützen. Das Land schuldet ihnen nun etwas.
Die SPD hat einen Plan, aber einen schwachen Kandidaten. Olaf Scholz kämpft gegen schlechte Umfragewerte und die eigene Partei. Hat er auch nur irgendeine Chance gegen Annalena Baerbock?
Laschet +++ Baerbock +++ Pandemie und Schule +++ Wahl 1965 +++ Pottiers Internationale +++ Kritik an deutscher Sprache +++ "allesdichtmachen" +++ Geimpfte und Priorisierung +++ Jugend schreibt +++ Elektromobilität
„Typisch Hibba“: Eigentlich hat sie genug zu tun: Studium, Job, Ehrenamt. Doch Hibba Kauser fehlen Frauen, Migranten und junge Leute in der Lokalpolitik. Also wird sie in Offenbach selbst Stadtverordnete.