Wird Weinstein ein zweites Mal schuldig gesprochen?
Jetzt stimmen die Genossen über den Koalitionsvertrag ab, der Weinstein-Prozess wird neu aufgerollt – und wie steht es um Europas Klima? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Jetzt stimmen die Genossen über den Koalitionsvertrag ab, der Weinstein-Prozess wird neu aufgerollt – und wie steht es um Europas Klima? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die SPD-Mitglieder diskutieren mit der Parteispitze über den Koalitionsvertrag. Es gibt zugewandte Kritik. Doch der Mitgliederentscheid bleibt ein Wagnis – auch für Friedrich Merz.
Deutschland in den Osterferien, auch der Kanzler in spe verabschiedet sich für ein paar Tage nach den Mühen des Koalitionsvertrages. Aber nicht nur den Jusos, auch der Jungen Union missfällt das Papier, erzählt uns Clara von Nathusius.
Vieles lässt sich am Koalitionsvertrag bemängeln, nur nicht, dass er die SPD benachteilige. Friedrich Merz soll jetzt einen Aufbruch verkörpern, den das Papier nicht hergibt.
Philipp Türmer vertritt als Vorsitzender der Jusos ein Fünftel der SPD-Mitglieder. Dass er nun den Koalitionsvertrag ablehnt, bringt Unruhe in die Partei.
Hier ist viel Übersetzungsarbeit notwendig: Drei Jungpolitiker versuchen in Berlin, Neunt- und Zehntklässlern ihre Arbeit zu erklären. Am verlockendesten ist da für manch einen das Buffett.
Die Organisation „JoinPolitics“ will politische Talente fördern. Wer dazu zählt und welche Hilfen es gibt, berichten die Gründer in einem Buch.
Die Sorgen von Union und SPD, es könnten mehr als 31 Abweichler werden, lösen sich am Ende der Sondersitzung im Bundestag auf. Wie geht es nun weiter? Die stellvertretende Juso-Vorsitzende Patricia Seelig weiß Antworten.
Die Pläne von Ministerpräsident Boris Rhein zum Bahnhofsviertel halten Teile der SPD für nicht durchdacht. Vor allem wird befürchtet, dass sich die Drogenszene vom Bahnhofsviertel auf die gesamte Stadt ausweiten könnte.
Vor 50 Jahren gründete ein Königsteiner die Bürgerinitiative „Rettet den Bangert“. Daraus wurde die Wählergemeinschaft ALK. Heute ist sie die stärkste politische Kraft in der Stadt im Taunus.
Der Bundeskanzler wollte ein ganzes Jahrzehnt prägen. Er hatte dafür einen Plan und eine Vision. Die Wähler aber wollten davon nichts mehr wissen. Wie kam das?
Kaweh Mansoori wurde in fünf Jahren vom Juso zum mächtigsten Sozialdemokraten in Hessen. Doch seine Amtsführung gerät in die Kritik: Entließ er eine Staatssekretärin, weil sie ihm zu selbstbewusst war – und ließ sie danach bespitzeln?
Studenten gelten traditionell als politisch eher progressiv. Doch trifft diese Annahme heute noch zu? Eine Annäherung kurz vor der Bundestagswahl.
Die EU berät über Antworten auf Trumps Zölle. In Paris und Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine-Unterstützung. Und Olaf Scholz und Friedrich Merz stellen sich den Fragen von Kindern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl erklärt Merz dem Bundeskanzler, was ein Popanz ist. Scholz wirft ihm wiederum ständige Kehrtwenden vor. Und Weidel klagt über Zwischenrufe.
In Offenbach führt der Kandidat der CDU in den Umfragen. Aber die SPD hat eine Idee, wie ihre Kandidatin gewinnen kann: Helena Wolf soll an 30.000 Türen klingeln.
Der Ampel-Bruch hat Jörg Kukies an die Spitze des Finanzministeriums gespült. Kann er sich dort ohne Hausmacht halten?
Dänemarks Ministerpräsidentin kann im Streit mit Trump um Grönland nur verlieren. Dabei hatte sie sich als eine der engsten Verbündeten der USA gesehen.
Zoff um die Ukraine-Hilfen: Die Haushaltskrise geht auch im neuen Jahr weiter, das Loch ist inzwischen noch größer geworden. Jetzt streiten die Parteien um drei Milliarden Euro für die Ukraine.
Im Bund hofft die Union auf eine schwache und unkomplizierte SPD als Partner. So wie in Hessen, wo aber nicht alle Genossen mit der Rolle glücklich sind.
Mit sozialdemokratischen Kernthemen versucht der Kanzler, die eigenen Genossen für den Wahlkampf zu mobilisieren. Selbst die Jusos hegt er ein.
Als nach 1982 die Wende unterblieb, produzierten ihre Denkfabrikanten nur noch für die Nische: Josefine Preißler hat die lehrreiche Geschichte des Studienzentrums Weikersheim erforscht.
RAF-Terroristen sollen freigepresst werden, Strauß hält Kohl für unfähig, und in der SPD nehmen die Flügelkämpfe kein Ende. Erinnerungen an eine bewegte Zeit – vor fünfzig Jahren.
Die Wahl und Vereidigung von Ministerpräsident Dietmar Woidke ist für Mittwoch geplant. Doch nicht alle in der SPD sind zufrieden. Wenn Friedenspolitik Unterwerfung bedeute, sei sie verfehlt, heißt es.
Die AfD will die Junge Alternative umgestalten. Das könnte ihr helfen, ihre Jugend zu disziplinieren – und zu schützen.
Die AfD will eine größere Kontrolle über ihre Jugendorganisation. Ob der Nachwuchs dadurch weniger extremistisch wird, bleibt abzuwarten.
Die AfD will die als „gesichert rechtsextrem“ geltende Junge Alternative loswerden. Der Verein soll durch eine an die Partei angebundene neue Jugendorganisation ersetzt werden.
In seiner ersten Wahlkampfrede wärmt der Kanzler die Seele seiner Partei. Ein bisschen Sozialpopulismus darf da schon sein. Und eine Attacke gegen einen Gegner, der doch angeblich keiner ist.
Nach der Einigung auf Scholz wechselt die SPD in den Wahlkampfmodus – und setzt auf Friedensrhetorik. Das ging bei der Europawahl schief.
Die SPD will in den Wahlkampf starten, doch die Parteispitze bekommt von den Jusos mächtig was zu hören. Sie fordern einen „anderen Olaf“.
Die SPD hat eine Antwort auf die K-Frage. In München beginnt der Musterprozess um Schadensersatzansprüche von Wirecard-Anlegern. Und in Baku ringen die Verhandler auf der COP29 um eine Einigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Krieg in der Ukraine überschreitet eine traurige Wegmarke. Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht der Bundeskanzler mit Chinas Staatspräsidenten. Und die deutsche Nationalelf bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter.
Statt Wahlkampf gegen Merz zu machen, streitet die SPD darüber, ob sie doch noch zu Pistorius schwenken sollte. An der Basis heißt es, der Kanzler mache die Partei kaputt.
Einst war Jörg Kukies Deutschlandchef von Goldman Sachs. Jetzt führt er das Finanzministerium durch die Zeit des Wahlkampfs – mit ein paar Ideen, die für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich sind.
Der Kanzler schickt einen seiner engsten Mitarbeiter aus dem Kanzleramt in das Finanzministerium. Dort hatten Jörg Kukies und Olaf Scholz schon mal zusammen gewirkt.