„Politik ist kein Beruf“
Sollten Berufspolitiker vorher etwas „Richtiges“ gemacht haben? Das war eine Forderung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Darüber haben wir mit fünf Abgeordneten gesprochen. Vor zehn Jahren und heute.
Sollten Berufspolitiker vorher etwas „Richtiges“ gemacht haben? Das war eine Forderung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Darüber haben wir mit fünf Abgeordneten gesprochen. Vor zehn Jahren und heute.
Eine halbe Stunde hinterlässt die Talkshow bei Anne Will den Eindruck, die Ampel könne konstruktive Politik betreiben. Lösungen für die Wärmewende werden skizziert. Dann verfällt sie in den üblichen Vorhaltungs-Diskurs.
Vor drei Jahren ging Deutschland zum ersten Mal in den Lockdown. Die Pandemie hat das Land verändert – nicht immer nur zum Schlechten. Was bleibt, was haben wir gelernt? Acht Menschen geben Antworten.
Endlich wird etwas gegen den Personalmangel in der Pflege getan – doch das Gesetz gegen die Personalnot in Altenheimen ist gescheitert. Die Privatversicherung will ihr Geld zurück.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn fordert mit Blick auf die Rolle chinesischer Hersteller am Ausbau des 5G-Netzes eine regelmäßige Prüfung der Abhängigkeit von China. Die Bundesregierung solle einen jährlichen Bericht vorlegen.
Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn will keinen Kontakt zu einem Maskenunternehmer gehabt haben, der jetzt wegen Betrugs vor Gericht steht.
Der Zustrom von Flüchtlingen bringt in Deutschland die Diskussion um Asylrecht und Außengrenzen erneut in Gang. Bei „hart, aber fair“ wurde es schon nach wenigen Minuten spannend und kontrovers.
FDP und Union haben im Bundestag die Rollen getauscht. Die kleine Partei regiert, die große schmort in der Opposition. So lernen sie einander neu kennen.
Der erhoffte Rückzugsort sei ein Unruheherd geworden, bis heute stünden Demonstranten vor seiner Berliner Villa, sagt der frühere Gesundheitsminister Spahn. Deshalb habe er mit seinem Mann die Immobilie nun für mehr als fünf Millionen verkauft.
Andrea Tandler und ihr Geschäftspartner sollen überteuerte Masken an mehrere Gesundheitsministerien verkauft haben. Jetzt sitzen sie in München in Untersuchungshaft - wegen Steuervergehen.
Der Bund muss sparen, weil seine Zinsausgaben so schnell steigen. Das hätte sich vermeiden lassen.
Nach so einem Silvester hätte sich die CSU früher mit Wollust in die Migrationsdebatte geschmissen. Bei ihrer Klausur aber findet sie einen anderen Dreh – aus gutem Grund.
Wer waren die Täter? Sobald es um Gewalt und Migration geht, wird abgewiegelt. Besonders in Berlin. Das ist Gift für die Demokratie.
Viele der Tatverdächtigen aus der Silvesternacht sollen einen Migrationshintergrund haben. Nicht nur in der AfD wird darüber diskutiert, was daraus für Konsequenzen zu ziehen sind.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts sieht die Vorzeichen für den dritten Winter mit Corona positiv. Trotzdem sei es wichtig, dass Infizierte sich weiterhin isolierten, sagt er im F.A.Z.-Interview.
Arzt, Wissenschaftler und der Star der Corona-Talkshows: Karl Lauterbach wurde Gesundheitsminister, weil die Menschen in Deutschland es so wollten. Nach einem knappen Jahr im Amt hat er viele enttäuscht.
Am Nachmittag beraten die Ministerpräsidenten mit dem Kanzler über das dritte Entlastungspaket. Im Blick auf die Gaspreisbremse erwartet Unionsfraktionsvize Spahn klare Zusagen.
Sechs Ministerien waren gegen einen Einsteig der chinesischen Reederei bei einem Containerterminal am Hamburger Hafen, das Kanzleramt dafür. Nun ist in Regierungskreisen von einer „Notlösung“ in dem Streit die Rede.
Was lässt sich aus der Corona-Pandemie und unseren Umgang mit der Krise lernen? Im Gespräch mit Heike Göbel stellt Jens Spahn sein Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
44 Veranstaltungen an fünf Tagen: Unsere Redakteure im Gespräch mit Michel Friedman, Lisa Eckhart, Jens Spahn und vielen weiteren Autoren. Das Programm am F.A.Z.-Stand auf der Frankfurter Buchmesse 2022
Von Precht über Mangold und Spahn bis hin zum Streit derer, die meinen, nicht mehr meinen zu dürfen: Die Suada des F.A.S.-Feuilletons zur Frankfurter Buchmesse macht sich auf in die Weiten des Literaturbetriebs.
Scholz und Sánchez treffen sich zu Deutsch-Spanischen Regierungskonsultationen. Merz tourt durch Niedersachsen. Und: In Hamburg und Baden-Württemberg könnten einige Arztpraxen geschlossen bleiben.
Mit einem gigantischen neuen Hilfspaket will die Bundesregierung Verbraucher und Unternehmen entlasten. Die Union hat noch viele Fragen, signalisiert aber Unterstützung.
Es bringt nichts, Debattenformate wie Twitter zu pathologisieren. Auch die Blasen, die dort entstehen, gehören zum Leben. Vom Spiel mit der permanenten Erregungsbereitschaft.
Ständig schnell Twitter checken – das macht schlechte Laune, findet der frühere Gesundheitsminister. Auf seinem Handy sucht man die App jetzt deshalb vergeblich.
Angesichts der geplanten Verstaatlichung von Deutschlands größtem Gasimporteur ist die Gasumlage aus Sicht der Union nicht mehr haltbar. Der Staat solle die Geschäfte mit Bürgschaften absichern.
Schlechte Scherze und hektische Fragen: In ihrer Sendung zur Energiekrise lässt Maybrit Illner ausgerechnet die einzige echte Expertin nicht ausreden. Die missglückte Sendung mit Jens Spahn und Hubertus Heil erlebt zum Schluss den passenden Höhepunkt.
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
Die Ampelregierung preist ihr milliardenschweres Entlastungspaket. Der Ko-Fraktionsvorsitzende der Union, Jens Spahn, sieht jedoch wenig Konkretes.
Für jene, die knapp oberhalb der Wohngeld-Grenze oder der Sozialhilfesätze lägen, sei das Entlastungspaket der Ampel unzureichend, kritisiert CDU-Chef Merz. Er rechnet auch mit massiven Beschwerden aus der Wirtschaft.
Nicht nur im Streit um Wohltaten für die Bürger ist der CDU-Chef drauf und dran, die Ampelregierung links zu überholen. Wer hätte das gedacht.
Zuletzt galt Jens Spahn als gescheiterter Minister, jetzt will er wieder durchstarten. Ausgerechnet der grüne Vizekanzler soll ihm dabei helfen.
Der stellvertretende Chef der Unionsfraktion, Jens Spahn, hat weiter gehende Entlastungen für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen gefordert.
Die CDU streitet über das Für und Wider eines Tempolimits. Die Ampel aber lehnt den ins Spiel gebrachten Deal ab, dafür die Atomkraftwerke länger laufen zu lassen.
SPD und Grüne nennen den Vorstoß von CDU-Mann Jens Spahn „absurd“, längere Akw-Laufzeiten und ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen in einem „Deal“ zu verbinden. Die Union streitet derweil, ob sie für oder gegen ein Tempolimit ist.