Linksparteichef Riexinger attackiert Jens Spahn
Die Linkspartei stürzt sich auf den designierten Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Der übernehme „sehr viele Positionen von der AfD“, sagt der Vorsitzende Bernd Riexinger der F.A.Z. Woche.
Die Linkspartei stürzt sich auf den designierten Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Der übernehme „sehr viele Positionen von der AfD“, sagt der Vorsitzende Bernd Riexinger der F.A.Z. Woche.
Der von der CDU als Gesundheitsminister vorgesehene Jens Spahn sieht „massiven Reformbedarf“ der privaten Krankenversicherung. Doch die SPD ist anderer Ansicht.
Auf dem Bundesparteitag stimmt die CDU mehrheitlich für den Koalitionsvertrag. Die Delegierten diskutierten ungewöhnlich heftig – und bejubeln ihre Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Jens Spahn fordert in seiner Rede auf dem Parteitag, dass sich die CDU deutlich von der AfD distanzieren müsse. Zuvor hat er sich zu seiner neuen Rolle als Gesundheitsminister geäußert.
Dem Gesundheitsministerium täte ein Kämpfer gut, der den Wettbewerb förderte. Die Erwartungen an Jens Spahn sind hoch.
Sie war die Überraschung bei der Vorstellung der möglichen CDU-Minister: Anja Karliczek. Ihrer neuen Aufgabe als Bildungs- und Forschungsministerin dürfte die 46 Jahre alte Westfälin durchaus gewachsen sein – obwohl ihr eine entscheidende Sache fehlt.
Angela Merkel macht einen Schritt auf ihre Partei zu und befolgt damit den Rat eines großen Strategen. Jetzt muss nur noch die SPD mitmarschieren. Doch zwei Mysterien bleiben.
Angela Merkels Kritiker zeigen sich zufrieden mit den designierten CDU-Ministern. Für Jens Spahn als Gesundheitsminister gibt es sogar Lob aus der SPD. Die Grünen sehen das anders.
Angela Merkel gibt dem Druck aus der eigenen Partei nach und kündigt vor dem Parteitag eine Verjüngung der CDU-Minister in der nächsten Bundesregierung an.
Angela Merkel ernennt den konservativen CDU-Politiker Jens Spahn zum Gesundheitsminister. So will sie den „rechten“ Flügel ihrer Partei besänftigen.
Kanzlerin Angela Merkel hat sich festgelegt: Nun wird nach und nach bekannt, wen sie aus der Union in ihr Kabinett holen will. Vor allem ein Kriterium scheint bei ihrer Auswahl wichtig gewesen zu sein.
CDU-Chefin Angela Merkel will Jens Spahn nach übereinstimmenden Informationen zum Gesundheitsminister machen. Auch das Landwirtschaftsministerium ist offenbar vergeben.
Angela Merkel hat eine neue Generalsekretärin und potentielle Nachfolgerin. Manchen dürfte das nicht passen, trotzdem geben sich die ehemals Unzufriedenen zufrieden. Wieso?
Paul Ziemiak, Chef der Jungen Union, stichelt gegen Merkel. Aber bloß nicht zu viel: Das könnte ja der Karriere schaden. Denn die hat in der CDU durch Konfrontation noch keiner gemacht.
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer soll CDU-Generalsekretärin werden. Was wie ein Abstieg aussieht, ist eine Wette auf die Zukunft: Angela Merkel versucht ihr Erbe zu regeln.
Nach Abschluss der Verhandlungen mit der SPD rumort es in der Union: die falschen Ressorts, zu wenige junge Talente. Probt die CDU schon den Aufstand von unten?
In Trachtenjanker präsentiert sich Jens Spahn beim Politischen Aschermittwoch als Hoffnungsträger der Konservativen. Das Denken der Achtundsechziger und Multikulti seien durch. Dem Publikum gefällt das.
Aus der CDU werden immer lauter Forderungen nach einer Verjüngung der Partei vorgetragen. Ein Name wird dabei besonders oft genannt. Für Volker Rühe ist es ein Versagen Merkels, das bislang versäumt zu haben.
In der SPD regieren nach dem Absturz von Martin Schulz Chaos und Streit. Wie könnte Angela Merkels Personalplanung aussehen, um den Übergang in der CDU friedlicher zu gestalten? Besonders ein jüngerer Politiker hält sich bereit.
Einen schwulenfeindlichen Kommentar auf Facebook möchte Jens Spahn so nicht stehen lassen. Bei seiner Antwort bleibt er aber gelassen.
Der CDU-Politiker Jens Spahn reagiert mit Facebook live auf schwulenfeindliche Kommentare.
Der Verzicht aufs Finanzministerium bringt Angela Merkel in Bedrängnis. Von der eigenen Partei kommt harsche Kritik. Ist das schon das Ende ihrer Kanzlerschaft?
Finanzministerium? Weg. Innenministerium? Adé. Angela Merkel? Noch da. Doch Präsidiumsmitglied Jens Spahn sieht die CDU gut gewappnet für die Zeit, wenn die Kanzlerin nicht mehr Merkel heißen sollte.
Ellen Page hat ihre Partnerin Emma Portner geheiratet, Paris Hilton hat sich verlobt, und Jessica Alba hat einen Sohn zur Welt gebracht – der Smalltalk.
Einer der größten Streitpunkte in den Sondierungsverhandlungen zwischen Union und SPD dürfte das Gesundheitssystem werden. Die Gesetzlichen Krankenversicherungen fürchten Belastungen ihrer Versicherten.
Aus der FDP kommen weiter Vorschläge, wie sich CDU und CSU aufstellen sollten. „Die Union muss Mut zu neuen Gesichtern haben“, sagt einer.
Jens Spahn glaubt zu wissen, woher der steigende Hass auf Juden kommt. Er und der Bundesjustizminister haben verschiedene Vorschläge, was dagegen zu tun ist.
Amerikas Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels rechtfertigt keine Herabwürdigung Deutscher jüdischen Glaubens, sagt der Bundespräsident. Unterdessen warnt CDU-Präsidiumsmitglied Spahn vor importiertem Antisemitismus.
Vor dem ersten Treffen von Union und SPD im Hinblick auf eine mögliche Koalitionsbildung erwarten mehrere CDU-Politiker Kompromissbereitschaft von den Sozialdemokraten. Der neue SPD-Generalsekretär antwortet auf seine Weise.
Schon vor dem Beginn der Gespräche mit der Union beginnt die SPD mit Vorbereitungen auf mögliche Neuwahlen. CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn plädiert für eine Minderheitsregierung, sollten die Verhandlungen scheitern.
Bisher fand die Debatte über die Regierungsbildung in lichten Höhen statt. Dann machte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt tatsächlich Politik – mit Glyphosat. Müssten die SPD-Minister jetzt nicht abtreten?
Drohen die Jamaika-Gespräche zu scheitern? Der stellvertretende FDP-Chef warnt vor der entscheidenden Verhandlungsrunde: „Es ist fast alles wieder streitig.“ Die CDU lehnt eine Verlängerung der Sondierungen ab.
Die CDU will in den Koalitionssondierungen auf die Grünen zugehen. Unterhändler Jens Spahn bietet einen Kompromiss beim Familienzugang an – und äußert sich begeistert über seinen grünen Konterpart.
Helga Trüpel, Bremer Europaabgeordnete, äußerst sich auf dem Parteitag ihres Landesverbands abfällig über CDU-Politiker Jens Spahn. Ihr Landesverband verteidigt sie.
CDU und Grüne haben Erfahrungen mit gemeinsamen Gesprächen. Die Freien Demokraten sehen sich auch in der entscheidenden Sondierungsphase einer schwarz-grünen Allianz gegenüber. Nicht zu Unrecht.
Kurz vor der nächsten Runde der Sondierungsgespräche hat CDU-Politiker Spahn ein Ende der Rente mit 63 verlangt. Neben der Sozialpolitik stehen heute Digitales und Innere Sicherheit auf der Agenda.