Kramp-Karrenbauer, Merz oder Spahn?
Die ARD fährt eine kluge Polit-Dokumentation auf. „Der Machtkampf – wer folgt auf Merkel?“ verzichtet auf Häme, Kopfnoten und Schlagzeilengehechel und zeigt, worum es für die CDU wirklich geht.
Die ARD fährt eine kluge Polit-Dokumentation auf. „Der Machtkampf – wer folgt auf Merkel?“ verzichtet auf Häme, Kopfnoten und Schlagzeilengehechel und zeigt, worum es für die CDU wirklich geht.
Wenige Tage vor der Wahl des CDU-Bundesvorsitzenden haben sich längst nicht alle Parteitagsdelegierten aus Hessen festgelegt. Mancher hofft bis zuletzt auf Inspiration.
Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im Verhältnis zum Bedarf niedrig. Das liegt auch an der selten direkt erteilten Zustimmung durch Organspendeausweise. Ein Gesetz soll das jetzt ändern.
Wer privat für das Alter vorgesorgt hat, muss derzeit den doppelten Krankenkassenbeitrag zahlen. Die CDU will das jetzt ändern und macht Druck auf Finanzminister Olaf Scholz – es könnte teuer werden.
Aus Sicht von CDU-Politiker Friedrich Merz hat Deutschland noch immer keine Kontrolle über die Flüchtlingspolitik. Seine Konkurrentin im Kampf um den Parteivorsitz treibt eine andere Sorge um.
Nicht jeder Landesverband ist im Kampf um den CDU-Vorsitz so entschlossen wie der baden-württembergische. Von hier aus wurde Friedrich Merz aufgebaut. Die meisten anderen sind so gespalten wie der nordrhein-westfälische. Doch eines ist klar: Die Mitglieder haben keine Lust mehr auf den Streit der letzten Jahre.
Bei der letzten von insgesamt acht Regionalkonferenzen der CDU dreht sich wenig um den Austragungsort Berlin, nur über Clankriminalität wird gesprochen. Der Underdog schneidet diesmal besser ab als bisher.
Die Kandidatin für den CDU-Vorsitz äußert sich zum aktuellen Wahlkampf mit Friedrich Merz und Jens Spahn, zu den Grünen und der Zeit nach dem Parteitag in Hamburg.
Bei der siebten von acht Regionalkonferenzen der CDU sticht ein Satz der Kandidatin für den Vorsitz heraus. Zufällig hat sie diesen sicherlich nicht gewählt.
Nur zwei Prozent der CDU-Anhänger würde sich laut des aktuellen Deutschlandtrends für den Gesundheitsminister entscheiden. Annegret Kramp-Karrenbauer kann dagegen fast die Hälfte der CDU-Anhänger begeistern.
Warum können Politik und Gesellschaft keine tauglichen Antworten auf das Zerfransen der deutschen Gesellschaft geben? Wer den CDU-Politiker Jens Spahn an diesem Abend erlebt, weiß warum.
Die Welt schaut auf den G-20-Gipfel in Buenos Aires und den Showdown zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer nähern sich dem Finale ihres Dreikampfs um die Merkel-Nachfolge.
Spahn kann in Hessen nicht punkten und die Anfänge der Zeiten von Großraum-Discos sind schon 40 Jahre her. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Vor der Wahl des CDU-Bundesvorsitzenden am 7. Dezember in Hamburg sind viele der 88 Delegierten der Landespartei schon festgelegt. Spielen dabei auch persönliche Beziehungen eine Rolle?
Bei der bisher größten CDU-Regionalkonferenz können Friedrich Merz und Jens Spahn keinen Heimvorteil ausspielen. Und Annegret Kramp-Karrenbauer setzt auf ihre übliche Rhetorik. Zwei Favoriten gibt es dennoch.
Wird bald jeder in Deutschland Organspender, wenn er nicht widerspricht? Oder geht das zu weit? Die Debatte darüber im Bundestag gerät bemerkenswert ruhig und nachdenklich.
In Düsseldorf stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn am Abend bei der größten der acht Regionalonferenzen der CDU-Basis. Können Merz und Spahn sich in ihrem Stammland von AKK absetzen?
Die Sorgen der Bürger ernst nehmen, das will nicht nur Friedrich Merz. Im Bundestag wird heute über die Organspende diskutiert. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Auf der CDU-Regionalkonferenz in Böblingen geht es vor allem um Steuerpolitik. Gut schwäbisch eben. Im Rennen um den Parteivorsitz kann hier insbesondere einer punkten.
Die Fraktionen von Union und SPD stellen sich mit großer Mehrheit hinter den Migrationspakt der Vereinten Nationen. Am Donnerstag wollen sie im Bundestag ein Antrag beschließen, der den Pakt begrüßt.
Vor der nächsten CDU-Regionalkonferenz hat Gesundheitsminister Jens Spahn die Aussagen seines Konkurrenten um den Parteivorsitz kritisch kommentiert – und die CDU-Mitglieder in Schutz genommen.
Nach anfänglicher Zurückhaltung kämpfen die drei Kontrahenten um den CDU-Vorsitz mittlerweile mit harten rhetorischen Bandagen. Und es ist wie beim Skat: Wer vorprescht, hat nicht zwingend auch die besten Karten.
In der Talkshow von Anne Will sollte es um die Zukunft der Arbeit gehen – doch die Teilnehmer betreiben vor allem Vergangenheitsbewältigung. Besonders ein CDU-Politiker beherrscht diesen Diskurs perfekt.
Die Kluft zwischen der Bereitschaft zur Organspende und den wenigen Spendern muss kleiner werden. Doch eine Widerspruchsregelung wäre anmaßend. Ein Gastbeitrag.
Deutschland hat sich in den dreizehn Jahren, in denen Angela Merkel regiert, dramatisch verändert. Was davon hat eigentlich mit den Entscheidungen der Bundeskanzlerin zu tun?
Bei der vierten Regionalkonferenz der CDU ist der Beifall für Friedrich Merz deutlich leiser als noch am Vorabend. Das liegt auch daran, dass bei dem Kandidaten für den Parteivorsitz so manches präziser und vorsichtiger klingt.
Die Debatte um das Asylgrundrecht hat den konservativen Bewerbern Merz und Spahn nicht genutzt. Sie verlieren in der Gunst der CDU-Wähler weiter Zustimmung.
Unter den Kandidaten um den CDU-Vorsitz hat bisher Jens Spahn beim Thema Migration den Ton angegeben. Doch dann stößt Friedrich Merz eine völlig neue Debatte an – und versucht dann hektisch, das Ausmaß der Unruhe zu begrenzen.
Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn ringen mit dem Urmisstrauen, das Merkels Migrationspolitik hervorrief. Merz kratzt dabei sogar am letzten Tabu. Ein Kommentar.
Nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn die Debatte über Organspenden mit einer Widerspruchslösung angefeuert hatte, sind die Zahlen leicht gestiegen. Dennoch ist die Aufgabenliste der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) lang.
Der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz tritt dem Eindruck entgegen, er habe einen wesentlichen Teil des Grundgesetzes in Frage stellen wollen. Er fordert eine europäische Lösung.
Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn preisen das individuelle Recht auf Asyl aus dem Grundgesetz. Auch aus anderen Parteien schlägt Friedrich Merz, ihrem Mitbewerber um den Parteivorsitz, Kritik entgegen.
Insgesamt lebten Ende 2017 rund 86.100 Menschen mit HIV in Deutschland. Besonders bei einer Gruppe sank die Zahl der Neuinfektionen deutlich. Tausende Menschen wissen laut einer Schätzung nicht, dass sie infiziert sind.
Es ist spaßig, es wird debattiert – und doch interessiert die CDU-Mitglieder in Thüringen vor allem ein Thema: die Migrationsfrage. Bei der lässt sich ein Kandidat zu einer überraschenden Aussage verleiten.
Mit einer Abstimmung über den Migrationspakt will Jens Spahn für Transparenz sorgen. Donald Trump scheint die Heimlichtuerei Riads im Fall Khashoggi hingegen nicht zu stören. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter
Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer stellen sich hinter den UN-Pakt, Jens Spahn verteidigte dagegen seine Forderung, dass auf dem CDU-Parteitag diskutiert werden solle.