Guten Morgen,
Etwa jede zehnte Frau leidet an schmerzenden Fettanlagerungen – doch die operative Therapie wird bislang nicht von den Krankenkassen getragen. Eine junge Frau setzt sich für die Kostenübernahme ein.
Die Kanzlerin wendet sich gegen die „Doppelverbeitragung“ und verweist auf den Koalitionsvertrag. In ihrer eigenen Fraktion stößt sie damit auf deutlichen Widerstand.
Es gibt nicht genug Organspender. Warum die jetzt von Jens Spahn und Karl Lauterbach vorgeschlagene Widerspruchslösung der richtige Schritt ist – ein Gastbeitrag.
Gesundheitsminister Spahn hat sich eine Studie zu den psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen ertrotzt. Interessiert er sich etwa plötzlich dafür, wie es Frauen geht? Mitnichten.
Vier Jahre lang soll des Gesundheitsministerium laut eines Zeitungsberichts jeweils 1,25 Millionen Euro extra aus dem Bundeshaushalt erhalten. Die SPD sagt, es sei „ein Skandal, für solchen Unsinn Millionen auszugeben“.
Besser konnte man für den Weltkrebstag nicht werben: Gesundheitsminister Spahn erklärt Krebs für besiegbar – bald schon, möglicherweise pünktlich zu seiner Kanzlerschaft. Eine Glosse über eine visionäre Politikergeneration.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in Japan einen Verbündeten im Geiste: Finanzminister Taro Aso schiebt die Schuld an den Finanzproblemen der Sozialkassen den Kinderlosen zu. Die Debatten in Deutschland und Japan verlaufen aber anders.
Ein Loch in den Kassen könnte die Pläne für das Betriebsrentenpaket des Gesundheitsministers zu Fall bringen. Manch einer in der Koalition wäre darüber wohl nicht wirklich traurig.
Auch wenn es im kommenden Jahrzehnt „ganz massive Fortschritte“ geben werde, bleibe Krebs eine „Geißel der Menschheit“, sagen Experten. Man werde die Krankheit aber soweit beherrschen, dass Patienten „sehr lange gut damit leben“ könnten.
Kann man Stickoxide in der Luft überhaupt zuverlässig messen – und sind die Grenzwerte zu streng? Gesundheitsminister Jens Spahn möchte diese Debatte versachlichen.
Gesundheitsminister Jens Spahn setzt sich für bessere Therapien bei Frauen mit Lipödem ein. Doch woran leiden diese Frauen eigentlich?
Mit einem neuen Gesetz sagt die Bundesregierung illegalen Geschäften mit Arzneimitteln den Kampf an – und bringt das lang ersehnte elektronische Rezept auf den Weg.
Der Gesundheitsminister möchte unter Betriebsrentnern punkten und sie um 2,9 Milliarden Euro entlasten. Woher das Geld kommen soll, sagt er auch.
Ärzte müssen potentielle Spender nun ausführlich über die möglichen Risiken einer Organspende aufklären. Die FDP will außerdem die Regelungen zur Organlebendspende lockern.
Der Bundesgesundheitsminister hat eine neue Initiative im Kampf gegen Krebs angekündigt. Derweil erkranken immer mehr Menschen – und die Medikamente werden immer teurer.
Nachdem Jens Spahn massive Kritik für seine Neuregelung der Psychotherapie geerntet hat, will der Gesundheitsminister nun wohl auf Änderungswünsche eingehen. Ein neuer Vorschlag könnte bis Mitte Februar vorliegen.
Der Gesundheitsminister erklärt, warum er in die Selbstverwaltung der Ärzte, Kassen und Krankenhäuser eingegriffen hat: Sie ist ihm zu langsam. Einen Konjunkturabschwung sieht er gelassen. Und bei den Kassen gebe es noch Spielraum.
Mit seinem Vorstoß zum Fettabsaugen hat Jens Spahn für maximale Aufregung gesorgt. Das war Teil seines Plans – und zeigt sein politisches Geschick.
In der Bundestagsdebatte zur Organspendebereitschaft steht die Widerspruchslösung in der Kritik. Mit sanftem Spende-Paternalismus lässt sich der höchstpersönlichen Frage nach dem eigenen Sterben nicht gerecht werden.
Die staatliche Pflege ist bald nicht mehr ausreichend finanziert. Die Kapitaldeckung leidet unter dem Zins. Können Privatversicherungen helfen, die Lücke zu schließen?
Damit die lohnabhängigen Beiträge für die Pflege nicht immer weiter steigen, fordert der Gesundheitsminister eine Grundsatzdebatte, ob es auch anders geht. Ein Vorschlag kommt aus der SPD und betrifft Beamte und Selbständige.
Ein Gesetzesentwurf des Gesundheitsministers Jens Spahn sieht vor, dass Psychotherapeuten in Zukunft auch Medikamente verschreiben können. Darüber regen sich alle auf. Zu Recht?
Mit der Ökonomin Beate Jochimsen und dem Mediziner Christof von Kalle holt Spahn zwei neue Experten in den Sachverständigenrat. Ein Kritiker des Gesundheitsministers hingegen verlässt das Gremium.
Die Krankenkassen sollen künftig Fettabsaugen bezahlen? Nicht ganz: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will, dass der Eingriff bei einer krankhaften Fettverteilungsstörung künftig bezahlt wird. Doch auch daran gibt es laute Kritik.
Bisher bezahlen die Kassen nur konventionelle Behandlungen gegen „Reiterhosen“. Gesundheitsminister Spahn geht das nicht weit genug. Vor allem aber will er seinem Ministerium mehr Befugnisse verschaffen.
955 Menschen haben 2018 nach ihrem Tod ihre Organe gespendet – ein Fünftel mehr als 2017. Jeder Spender hilft im Durchschnitt drei Patienten. Und doch warten weiterhin viele Patienten auf das rettende Organ.
Gesundheitsminister Spahn sucht nach einem Weg, das Alter von jungen Migranten zu bestimmen – und lässt nun Alternativen zum Röntgens prüfen. Dazu fördert er nun ein Projekt mit einer Million Euro.
Den Apotheken geht es nicht mehr so gut wie früher. Die Konkurrenz durch ausländische Versandapotheken verunsichert den Berufsstand zunehmend. Kann und will der Gesundheitsminister helfen?
Gesundheitsminister Spahn will, dass Ärzte mehr Sprechstunden anbieten. Die Ärzte finden die Pläne unverschämt und holzschnittartig – und warnen vor Chaos.
In Deutschland gibt es seit Jahren zu wenig Organspender. Doch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung druckt weniger Informationsbroschüren und produziert stattdessen Kurzfilme, die eher werben als informieren.
Für viele Menschen gehört der Besuch des Kieferorthopäden und das Tragen einer Zahnspange zum Alltag. Die Zähne stehen dadurch gerader – ein Gutachten zweifelt jedoch am medizinischen Langzeit-Nutzen.
Viele Krankenkassen haben zum Jahresanfang ihren Zusatzbeitrag reduziert. FAZ.NET zeigt die aktuell preiswertesten, größten und teuersten Krankenkassen.
Widerspruch oder Zustimmung? Zur Regelung der Organspende gibt es konkurrierende Konzepte. Die von Jens Spahn und Karl Lauterbach favorisierte Lösung hat dabei für bestimmte Menschen einen großen Nachteil.
Festanstellung statt eigener Praxis, gern auch in Teilzeit: Junge Ärzte setzen andere Prioritäten als Landärzte vom alten Schlag. Wie kann man sie trotzdem dorthin locken?
Angriff auf Europa - Wie stark werden die Nationalisten?