Massentests kosten in diesem Jahr bis zu acht Milliarden Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen angesichts der geplanten Corona-Massentests mit erheblichen Mehrkosten. Dies könnte Beitragserhöhungen zur Folge haben.
Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen angesichts der geplanten Corona-Massentests mit erheblichen Mehrkosten. Dies könnte Beitragserhöhungen zur Folge haben.
Der in der Corona-Krise äußerst beliebte CSU-Vorsitzende Markus Söder rechnet für Anfang kommenden Jahres mit einer Entscheidung über den Kanzlerkandidaten der Union und raunt: „Wer weiß, was bis dahin noch alles passiert.“
Der Weltgesundheitsorganisation bricht der größte Beitragszahler weg. Der Bundesgesundheitsminister mahnt Reformen und mehr Engagement der Europäer an.
Die Kliniken sollen zum Normalbetrieb zurück, doch trotz sinkender Covid-Zahlen gelingt ihnen das kaum. Für Patienten und die Krankenhäuser ist das bedrohlich.
Die Verantwortlichen in Thüringen sollten ihre Lockerungspläne überdenken, bittet Bayerns Ministerpräsident. Auch, weil die Länder aneinander grenzen. Die Bundesregierung will Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen derweil offenbar beibehalten.
In Zukunft sollen die Kassen auch dann die Kosten eines Corona-Tests übernehmen, wenn die Kontaktperson eines Infizierten keine Symptome hat. Zudem soll in Kliniken und Pflegeheimen häufiger getestet werden.
Familienministerin Giffey und Gesundheitsminister Spahn bestätigen: Eltern sollen in der Corona-Krise bis zu 20 Wochen Lohnersatz bekommen können, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen.
„Wir werden einander viel verzeihen müssen“, hat Jens Spahn vor kurzem mit Blick auf die Corona-Pandemie und die Zeit danach gesagt. Recht hat er.
Pflegebonus, mehr Corona-Tests, bessere Ausstattung der Gesundheitsämter: Das sind zentrale Punkte des neuen Infektionsschutzgesetzes. Der Immunitätsausweis ist nicht mehr Teil des Pakets. Doch Gesundheitsminister Spahn wirbt weiter dafür.
Höhere Ausgaben, niedrigere Einnahmen: Entweder die Versicherten zahlen mehr, oder der Steuerzahler muss einspringen. Wie geht es mit den Sozialkassen in der Corona-Krise weiter? Das hängt von mehreren Faktoren ab.
Freiheitsliebe oder Kontaktdisziplin? Und macht Gesundheitsminister Spahn einen guten Job in der Corona-Krise? Eine Vielgereiste trifft bei der Leseraktion „Deutschland spricht“ auf einen Versicherungsangestellten.
Homosexualität ist keine Krankheit und bedarf darum auch keiner Therapie – trotzdem finden gerade in evangelikalen Kreisen immer wieder Konversionstherapien statt. Die Behandlungen sind nun bei Jugendlichen verboten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Zahl der Corona-Tests weiter ausweiten, vor allem im Gesundheitswesen selbst.
Die Saison der Fußball-Bundesligen kann mit Geisterspielen doch noch zu einem glimpflichen Ende gebracht werden. Am 15. Mai soll es losgehen – auch wenn über den Termin des Starts ein Streit entbrennt.
Diese Bundesliga-Saison kann mit Geisterspielen doch noch zu einem glimpflichen Ende gebracht werden. Vorausgesetzt, das Hygienekonzept wird befolgt. Das Comeback des Fußballs war bis zur letzten Minute eine schwierige Geburt.
Die Bundesliga wartet auf das Signal der Kanzlerin und der Minister für den Neustart der Spiele. Die Beschlussvorlage sieht positiv für den Fußball aus. Vor der Entscheidung mahnt Gesundheitsminister Jens Spahn allerdings.
Mit einem Pass wollte die Bundesregierung jene ausstatten, die Corona bereits durchlitten haben. Doch bevor der Gesetzentwurf in den Bundestag kam, ist das Vorhaben schon wieder Geschichte; die Kritik daran kam von mehreren Seiten.
Salomon Kalou entschuldigt sich nach seinem brisanten Facebook-Video bei den Mitspielern von Hertha BSC und versucht sich in einer Erklärung. Sauer über die Suspendierung sei aber er nicht.
Ein Foto, das führende Politiker in einem vollen Fahrstuhl des Uniklinikums Gießen zeigt, hat für viel Aufsehen und mehrere Anzeigen gesorgt. Für die Staatsanwaltschaft ist der Fall jedoch kein Thema mehr.
Das Facebook-Video von Salomon Kalou hat für Aufregung gesorgt. Gesundheitsminister Jens Spahn zweifelt dennoch nicht an den Plänen zur Fortsetzung der Bundesliga. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht das DFL-Konzept „in Verruf“ gebracht.
Wer Corona hat, bei dem lässt das Gesundheitsamt nicht mehr locker: Wen haben Sie wann getroffen? Ist der Schnupfen eher trocken? Und: Haben Sie heute etwa den Müll herausgebracht? Hunderte Studenten helfen beim Telefonieren.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche kann einen Test auf Antikörper gegen das neuartige Coronavirus auf den Markt bringen. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn habe das deutsche Gesundheitswesen eine Garantie für die Folgemonate von fünf Millionen Tests pro Monat.
Viele Kinder dürfen an diesem Montag wieder in die Schule, Friseure arbeiten und Museen öffnen. Am Mittwoch werden Bund und Länder weitere Lockerungen beschließen. Welche das sind, darüber wird schon jetzt gestritten.
Schritt für Schritt will Deutschland die Corona-Beschränkungen aufheben. Ein Impfstoff würde den Weg zurück zur Normalität beschleunigen. Doch bis dahin könne noch viel Zeit vergehen, warnt der Bundesgesundheitsminister.
Erst waren die Labore überfordert, jetzt sind sie kaum noch ausgelastet. Die Politik will verstärkt Pflegepersonal testen. Doch wie oft? Wen noch? Und kann Deutschland etwas von Luxemburg lernen?
Das Zauberwort „Coronavirus“ genügt weiterhin, um immer neue Staatshilfen zu beschließen. Arbeitsminister und Gesundheitsminister überschätzen die Kräfte des Sozialstaats.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will in Pflegeheimen verstärkt auch ohne Covid-19-Symptome testen lassen.
Spahn will nur noch 25 statt bisher 50 Prozent der Intensivbetten in den Kliniken für Corona-Patienten reservieren, damit wieder mehr planbare Operationen durchgeführt werden könnten. Es gehe darum, eine „schwierige Balance“ zu finden.
Die Bundesregierung beugt sich der massiven Kritik und will die Daten einer Tracing-App nun doch dezentral speichern. Es ist eine krachende Niederlage für PEPP-PT.
Während Gesundheitsminister Spahn für verständliche Kriterien bei weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen wirbt, warnt der saarländische Ministerpräsident Hans vor einer Verschärfung der Krise. Die Debatte bleibt kontrovers.
Patienten mit Schlaganfall und Herzinfarkten zögern offenbar immer häufiger, den Notarzt zu rufen: Der Bundesgesundheitsminister zeigt sich besorgt. Er will, dass in Krankenhäusern der Betrieb bald zu drei Vierteln wieder normal läuft.
Keine kritischen Nachfragen in der Corona-Krise? Von wegen: Der Bundestag befragt die Minister Spahn und Scheuer. Die verteidigen die Arbeit der Regierung. Und der Gesundheitsminister sagt: Wir werden uns verzeihen müssen.
Hangeln wir uns von einem Shutdown zum nächsten? Vermeiden lässt sich das nur, wenn alle Infizierten rechtzeitig isoliert werden. Dazu muss man sie aber erstmal finden. Die App steht in Zweifel. Dafür schickt Jens Spahn Containment-Scouts ins Land.
Balkonapplaus und Bonuszahlung: In der Corona-Pandemie fordern alle Respekt vor Pflegern. Doch nun steht die Finanzierung der groß angekündigten Dankesprämie von 1.500 Euro auf der Kippe.
Nach Aussagen der Ministerpräsidenten von Bayern und NRW sollen Geisterspiele der Fußball-Bundesliga ab 9. Mai möglich sein. Voraussetzung sei „ein durchdachtes Konzept“.
Der Bundesgesundheitsminister kündigt ein neues Förderprogramm an, um die Gesundheitsämter „in die 2020er Jahre zu bringen“. Mit Verbesserungen bei Hard- und Software sollen Infektionsmeldungen in Papierform oder per Fax künftig vermieden werden.