Warum es auch in Rheinland-Pfalz hakt
Nicht nur Bayern ist der Menge an Corona-Tests kaum gewachsen: In Rheinland-Pfalz werden die negativen Testergebnisse erst spät übermittelt. Das liegt auch am veralteten Melde- und Informationssystem.
Nicht nur Bayern ist der Menge an Corona-Tests kaum gewachsen: In Rheinland-Pfalz werden die negativen Testergebnisse erst spät übermittelt. Das liegt auch am veralteten Melde- und Informationssystem.
Die Corona-Infektionszahlen steigen, die Bundesregierung ist besorgt. Gesundheitsminister Spahn will deshalb im Falle neuer Beschränkungen Prioritäten setzen: Schule, Kita und Einzelhandel will er möglichst offen halten.
Reiseabsagen und Rückholaktion – was die Urlaubsbranche schon im März zu bewältigen hatte, wiederholt sich nun für Spanien-Reisen. Worauf müssen Urlauber nun gefasst sein?
Die Bundeskanzlerin bezeichnet die zunehmenden Corona-Infektionen als besorgniserregend, aber beherrschbar. Gesundheitsminister Spahn fordert eine neue Diskussion über Feiern – auch solche mit wenigen Teilnehmern.
Der Bundesgesundheitsminister fordert dazu auf, Feiern nur noch im engen Familienkreis abzuhalten. Das RKI meldet für Deutschland 561 neue Corona-Infektionen.
Markus Söder will Kanzler werden, oder er will es nicht, so genau weiß das in der Union niemand. Genau deshalb macht er alle nervös. Und für Jens Spahn kommt die Stunde der Wahrheit.
Die ersten Anbieter sagen wegen der offiziellen Reisewarnung für fast ganz Spanien Pauschalreisen ab. Gesundheitsminister Spahn sagt: „Partyurlaub ist in dieser Pandemie unverantwortlich.“
Die Corona-Tests für Reisende aus Risikoländern hätten schon „am Anfang der Sommerferien stehen müssen“, kritisiert die Grünen-Ko-Vorsitzende. Auch Rheinland-Pfalz gesteht unterdessen Probleme bei der Übermittlung von Test-Ergebnissen ein.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder entzweit die CDU. Manchen geht er extrem auf die Nerven, andere wollen ihn als Kanzler. Und Spahn soll den Bügel halten.
Altenpfleger bekommen schon einen Bonus für ihre Arbeit in der Corona-Pandemie. Jetzt macht Gesundheitsminister Spahn Druck, dass auch Angestellte in Krankenhäusern eine Sonderzahlung erhalten.
Der Gesundheitsminister kritisiert Moskaus fehlende Transparenz bei der Corona-Impfung. Wegen der steigenden deutschen Infektionszahlen mahnt er zur Wachsamkeit. Auch die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich besorgt über die steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland gezeigt. Die Zahl der Neuinfektionen erreichte den höchsten Stand seit Anfang Mai.
Fußball mit Zuschauern im Stadion? Das passt nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen, sagt nicht nur Gesundheitsminister Jens Spahn. Auch Markus Söder äußert sich so – und sorgt für ein Verwirrspiel.
Seit Beginn der Krise haben sich mindestens 217.293 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das Robert-Koch-Institut zählt zudem nun insgesamt mehr als 9200 Todesfälle. Die Zahl der aktiven Infektionen liegt bei etwa 10.000.
Aus der Politik gibt es derzeit keine Zustimmung für die Pläne der Bundesliga, vor Zuschauern zu spielen. Das passe nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen, warnt Gesundheitsminister Spahn.
Am ersten Geltungstag der Corona-Testpflicht bleibt am Frankfurter Flughafen der Andrang vor den Testzentren aus. Doch für die Rückkehrer sind sie alles andere als leicht zu finden. Das führt zu Problemen.
Die Zeiten vierstelliger Neuinfektions-Zahlen mit dem Coronavirus sind zurück. Bundesgesundheitsminister Spahn beruhigt: Das Gesundheitssystem könne damit umgehen.
Er halte diesen Eingriff für zumutbar mit Blick auf die Verantwortung für andere, sagte der Bundesgesundheitsminister. Angesichts der steigenden Corona-Fallzahlen zeigte sich Spahn besorgt und mahnte abermals: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei.“
Angesichts von mehr als 1000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden äußert sich der Gesundheitsminister zur aktuellen Lage und zur nationalen Teststrategie. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Nicht nur die Einstellung der Bevölkerung, sondern Engpässe in Krankenhäusern sind der Grund für die geringe Zahl der Organspenden. Die Politik hat daraus Konsequenzen gezogen – aber die wirken bisher kaum.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident besucht griechische Flüchtlingslager – weil ihm das Thema am Herzen liegt. Und weil er im Rennen um den CDU-Vorsitz mit Europapolitik punkten will. Den Besuch muss er jedoch abbrechen.
Reisende aus Risikogebieten sollen bald zu Tests verpflichtet werden. Daten zeigen: Rückkehrer aus dem Ausland schleppen das Coronavirus tatsächlich zunehmend ein. Ein Überblick in Grafiken.
Wer jetzt aus dem Urlaub zurückkehrt, weckt den Corona-Argwohn seiner Nachbarn. Streit ist programmiert. Aber es gibt einen Ausweg.
Das Covid-19-Testzentrum am Frankfurter Flughafen wird intensiv genutzt. Die Lufthansa will die Kooperation mit Fraport und dem Gentechnik-Unternehmen Centogene dauerhaft fortsetzen. Angekündigte Kontrollverschärfungen könnten den Zustrom noch steigern.
Kommende Woche soll die Corona-Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten in Kraft treten. Einige Flughäfen bieten bereits kostenfreie Tests an. Wer die Kosten für die Reisenden übernehmen soll, ist hingegen noch offen.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt in Deutschland wieder auf über 600. Gesundheitsminister Jens Spahn ist deswegen sehr besorgt. Eine Ausweitung der Testpflicht für Urlaubsrückkehrer aus Nicht-Risikoländern schließt er aber aus.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will eine Corona-Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten anordnen. Das kündigte er nach einer Telefonkonferenz mit seinen Länderkollegen an. Es hatte zunächst Unklarheit darüber geherrscht, ob eine Testpflicht aufgrund der bestehenden Gesetze zulässig ist.
Die Bundesregierung will Urlaubsrückkehrer zu Corona-Tests verpflichten. Welche Länder gelten überhaupt als Risikogebiete? Eine Übersicht.
Am Montag ist die Entscheidung schließlich gefallen. Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten sollen zu Tests verpflichtet werden. Bezahlen müssen sie dafür nicht.
Immer mehr Politiker sprechen sich für einen verpflichtenden Coronavirus-Test für all jene aus, die aus dem Urlaub zurück nach Deutschland kommen. Der Bund müsse dafür den rechtlichen Rahmen schaffen, fordert Bayerns Ministerpräsident.
Viel positiver als in früheren Krisen beurteilen Deutschlands Führungskräfte die Arbeit der Politik. Sie sorgen sich vor einer zweiten Corona-Welle – und nicht nur das.
Vor Monaten haben die Verfassungsrichter das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gestoppt. Eine neue Regulierung soll her, doch passiert ist bislang wenig. Der sonst so umtriebige Gesundheitsminister Spahn hält sich zurück.
Kann man Urlauber verpflichten, nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet einen Corona-Test zu machen? Man muss es sogar – weil es keine Freiheit ohne Verantwortung gibt.
Sechs Monate nach dem ersten Corona-Fall in Deutschland hat sich einiges geändert. Debattiert wird nun über verpflichtende Impftests für Urlaubsrückkehrer. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Der Druck auf NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nimmt zu. Einige Stimmen wollen lieber Jens Spahn als CDU-Vorsitzenden. Der aber bleibt bei seinem Wort.
Dem Bundesgesundheitsminister geht das am Freitag beschlossene kostenlose Testangebot für Rückkehrer aus Risikogebieten nicht weit genug: Er lässt auch eine rechtliche Verpflichtung prüfen.