Spahn: So viele Impfdosen wie nie zuvor
Die Kinderärzte warnen, dass die Impfdosen womöglich nicht mal für Risikopatienten ausreichen, der Gesundheitsminister tritt dem entgegen und sagt, wieso es derzeit zu Engpässen kommt.
Die Kinderärzte warnen, dass die Impfdosen womöglich nicht mal für Risikopatienten ausreichen, der Gesundheitsminister tritt dem entgegen und sagt, wieso es derzeit zu Engpässen kommt.
Spahns Reformplan wirft Zweifel auf: Der Bedarf an Steuerzuschüssen könnte 2030 auf 16 Milliarden Euro im Jahr steigen. Damit wird die Belastung für jüngere Generationen immer größer.
Die Zahl der neu gemeldeten Covid-19-Erkrankungen liegt abermals bei über 4000. Es gibt 13 neue Todesfälle und mehr als 40.000 aktive Corona-Fälle. Derweil steht das Beherbergungsverbot vieler Länder weiter im Fokus der Kritik
Der Gesundheitsminister will den Eigenanteil in der stationären Pflege drei Jahre lang auf 700 Euro im Monat begrenzen. Er verschiebt die Unterfinanzierung damit in den Bundesetat – und auf künftige Generationen.
Trump hat Corona am eigenen Leib studiert. Kann er jetzt besser Krisenpolitik machen? Wohl kaum. Auch andere Politiker könnten ruhig vom Betroffenheitszug abspringen.
Andere Leute packen ihre Koffer für Italien, unsere Autorin darf als Berlinerin in Corona-Zeiten nicht mal mehr nach Mecklenburg-Vorpommern. Allmählich reicht es ihr.
Es findet immer noch jede Minderheit, jede Gruppe, jeder Einzelne einen Grund, warum gerade für ihn oder sie eine Corona-Maßnahme unzumutbar ist. Dann müssen eben doch Verbote her.
Es sei möglich, dass es bald mehr als 10.000 Infektionsfälle pro Tag geben werde, sagt der Leiter des Robert-Koch-Instituts. Auch der Bundesgesundheitsminister zeigt sich besorgt – und mahnt zur richtigen Balance zwischen Zuversicht und Wachsamkeit.
Das RKI hat mehr als 4000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet, das ist der höchste Stand seit dem Frühjahr. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nannte die Zahl der Neuinfektionen „besorgniserregend“. RKI-Chef Lothar Wieler warnte davor, dass die Epidemie „unkontrollierbar“ werden könnte.
Wie kommt Deutschland angesichts steigender Corona-Neuinfektionen durch den Herbst? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler informieren auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Lage. Verfolgen Sie Pressekonferenz im Livestream.
Gesundheitsminister Spahn hatte am Montag eine unzureichende Durchsetzung der bestehenden Corona-Auflagen in der Hauptstadt kritisiert – jetzt reagiert Berlins Regierender Bürgermeister.
Manches Bundesland schottet sich vor Städtern aus Corona-Hotspots ab. Dabei sind die Gesundheitsämter schon über der Belastungsgrenze. Und Frankfurt führt eine Sperrstunde ein.
Die Hauptstadt ist zum Hotspot geworden: Der Senat ist uneins über die richtigen Maßnahmen zur Bekämpfung – und ringt mit den Bezirken, die sich ebenfalls querstellen.
Gesundheitsminister Spahn setzt auf höhere Bundeszuschüsse. Und er möchte die Pflege zu Hause vereinfachen. Das findet längst nicht jeder richtig.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert die Städte Berlin und Bremen angesichts stark steigender Corona-Neuinfektionen auf, die bestehenden Corona-Beschränkungen strikter umzusetzen.
Geht es nach Gesundheitsminister Jens Spahn, sollen Heimbewohner künftig maximal 700 Euro Eigenanteil für stationäre Pflege zahlen. Der Opposition geht das nicht weit genug.
Viele glauben, dass wir mit einem Corona-Impfstoff innerhalb von Wochen zur Normalität zurückkehren könnten. Berater der Bundesregierung sagen: Es kann Monate dauern, sogar Jahre.
Das Pflegesystem steht vor der nächsten Reform. Gesundheitsminister Spahn will weniger Belastung der Heimbewohner und bessere Gehälter für die Pflegekräfte. Das würde einige Milliarden kosten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kämpfte in Berlin um die Gunst von demonstrierenden Krankenhausmitarbeitern. Diese waren ihm nicht wohl gesonnen.
Halten wir als Gesellschaft zusammen oder zerfallen wir in immer kleinere Gruppen, die sich voneinander abgrenzen? Ein weltoffener Patriotismus, der Einwanderung als Erfolgsgeschichten von Migranten erzählt, ist die Antwort. Ein Gastbeitrag.
Gesundheitsminister Spahn hat sich nach seinem Treffen mit seinen Amtskollegen der Länder zur neuen Teststrategie geäußert – und zugleich die Erwartungen gedämpft.
Bundestagspräsident Schäuble warnt vor einer zu frühen Entscheidung über die Kanzlerkandidatur in der Union: Jeder, der neben Angela Merkel mit ihrer „überragenden Stellung“ stehe, sollte den Zeitraum möglichst kurz halten.
Ob aus Scham oder aus Versehen: Zurückhaltung beim Melden positiver Tests lässt die Warn-App unter ihrem Potential bleiben.
100 Tage nach ihrer Einführung hat die Bundesregierung die Corona-Warn-App als großen Erfolg bezeichnet.
Kanzleramtschef Helge Braun und Gesundheitsminister Jens Spahn sind zufrieden mit der Corona-Warn-App. Viele Deutsche nutzen sie. Aber nur wenige informieren andere Nutzer, wenn sie an Covid-19 erkrankt sind.
Von dem Vorhaben solle jedes Pflegeheim in Deutschland profitieren, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. Finanziert werden die Stellen mit Mitteln der Pflegeversicherung.
Jens Spahn zieht eine Bilanz der Corona-Warn-App und die Amerikaner können Abschied von Ruth Bader Ginsburg nehmen. Was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie im Newsletter für Deutschland.
Jens Spahn stattet Frankfurt einen Besuch ab, der Ökumenische Kirchentag plant mit 30.000 Besuchern und so mancher Pendler muss sich gedulden. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Für 2021 ist eine Neuregelung der Gesundheitsfinanzen geplant. Der neue Gesetzentwurf stößt bei den Krankenkassen auf Kritik.
Deutsche und französische Parlamentarier befragen gemeinsam ihre Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Olivier Véran (LREM). Neue Exportbeschränkungen wollen sie meiden. In anderen Punkten liegen sie auseinander.
Angesichts steigender Corona-Zahlen in Deutschland setzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf zentrale Fieberambulanzen für Patienten mit Atemwegsinfektionen.
Die Infektionszahlen steigen, zur kälteren Jahreszeit könnte sich dieser Trend noch verschärfen. Gesundheitsminister Jens Spahn will mit zentralen Anlaufstellen für Menschen mit Grippesymptomen reagieren. Er sieht Deutschland gut gewappnet im Kampf gegen das Virus.
Mitarbeitervertretungen in Krankenhäusern halten die geplante Vergabepraxis der Corona-Prämie für Pflegekräfte für ungerecht. Viele würden nicht berücksichtigt. An der Verteilung der Gelder wollen sie deshalb nicht mitwirken.
Es gelte auch weiterhin, wachsam zu sein und die Regeln einzuhalten, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Die großen CDU-Landesverbände haben ein gewichtiges Wort mitzureden in der Frage, wer CDU-Vorsitzender und womöglich auch Kanzlerkandidat wird. Unsere Korrespondenten haben nachgefragt, wie sie sich positionieren.
Die 40-Prozent-Garantie bei den Lohnnebenkosten wackelt, 2023 droht ein enormer Anstieg. Die Arbeitgeber beklagen einen „klaren Vertrauensbruch“.