Vom Provokateur zum Staatsmann
Jens Spahn war der CDU immer ein wenig zu ungeduldig. Dann kam Corona. Und der Minister zeigte, dass er auch anders kann.
Jens Spahn war der CDU immer ein wenig zu ungeduldig. Dann kam Corona. Und der Minister zeigte, dass er auch anders kann.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warnt davor, dass Bürger mit Blick auf mögliche Schließungen von Geschäften nun in die Innenstädte strömen.
Bei weiterhin hohen Infektionszahlen werden die Rufe nach strengeren Beschränkungen lauter – dabei geht es auch um Ladenschließungen. Gesundheitsminister Spahn hält „kurze und umfassende“ Maßnahmen für „wahrscheinlich erfolgreicher“. Das sehen nicht alle so.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie beginnt auch in Europa eine entscheidende Phase. Die größte Impfkampagne aller Zeiten startet. Was Sie jetzt darüber wissen sollten – die Fragen und (fast) alle Antworten.
Sobald ein Vakzin zugelassen ist, soll es losgehen. Überall im Land werden jetzt große Impfzentren hochgezogen. Dass das ganz schön kompliziert ist, zeigt sich in Essen.
Mehr Hitzeopfer zählte zuletzt kaum ein anderes Land, die Gesundheit leidet massiv unter dem Klimawandel. Mehr Vorsorge, fordert deshalb ein großer Medizinreport von Deutschland. Die „Nationale Gesundheitsreserve“ von Minister Spahn gibt es halt leider nur für Corona-Zeiten.
Die CDU sucht seit dem Frühjahr einen neuen Vorsitzenden. Niemanden interessiert das mehr als Markus Söder. Er kommentiert die Personalfragen der Schwesterpartei von der Seitenlinie.
Viele Rentner können sich einen Platz im Pflegeheim gerade eben so leisten. Aber die Kosten der Betreuung steigen von Jahr zu Jahr. Die Rente kommt damit nicht mehr mit.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will lieber eine gründliche statt einer schnellen Zulassung eines Corona-Impfstoffes. Die Auslieferung der ersten Chargen des Impfstoffes haben derweil begonnen.
Ungeachtet der weiterhin hohen Zahlen von Corona-Neuinfektionen und -Todesfällen will die Bundesregierung an den geplanten Lockerungen der geltenden Schutzmaßnahmen über Weihnachten festhalten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnt zu einem verantwortungsvollem Verhalten.
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung stellt Regeln für den Besuch in Pflegeheimen vor – darin steht auch, unter welchen Umständen kurzer Körperkontakt erlaubt ist.
Österreich verhängt für alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten von Mitte Dezember bis zum 10. Januar eine zehntägige Quarantänepflicht. Ziel sei es, den Tourismus weitgehend einzudämmen, teilte die Regierung mit.
Armin Laschet und Jens Spahn besuchen ein Impfzentrum. Der Ministerpräsident verspricht sich davon schöne Bilder – er könnte sie gut gebrauchen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass mit Impfungen gegen Covid-19 „rund um den Jahreswechsel" begonnen werden kann.
Schon im Januar sollen die ersten Risikogruppen und Pflegebeschäftigen geimpft sein. Das sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Damit widerspricht er in Teilen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Als Lehre aus der Knappheit von Masken und Beatmungsgeräten in der Corona-Krise will der Bund besser vorsorgen. An 19 Standorten wird Schutzausrüstung eingelagert.
Viele Karten sind im Spiel, wenn es um die künftigen Kanzlerkandidatur der Union geht. Eine trägt sicherlich den Namen von CSU-Chef Markus Söder. Der gab sich bei der Jungen Union vielsagend zu dieser Frage. Der Newsletter für Deutschland.
In vielen Praxen, Kliniken und Pflegeheimen war Schutzausrüstung Mangelware, als die Pandemie im Frühjahr begann. Für künftige Notlagen will sich der Staat besser wappnen.
Annegret Kramp-Karrenbauer muss die Suche nach ihrem Nachfolger moderieren. Ab und an platzt ihr dabei der Kragen.
Wenn ein Corona-Impfstoff verfügbar ist, solle er zuerst Menschen aus dem medizinischen und pflegerischen Bereich verabreicht werden, hat die Kanzlerin angekündigt. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hält das für eine falsche Priorität.
Deutschland bereitet sich auf die Zulassung erster Corona-Impfstoffe vor. Um die rasche Verteilung zu sichern, ist noch viel zu tun. Wer soll zuerst geimpft werden?
Corona-Schnelltests sollen künftig öfter zum Einsatz kommen – vor allem im Gesundheitswesen und der Pflege. Schon für die letzten Monat dieses Jahres hat der Bund mit größeren Kontingenten bei Herstellern vorgesorgt.
Sobald das erste Vakzin zugelassen ist, kann es eigentlich losgehen. Die Länder sollen in wenigen Wochen in der Lage sein, Massenimpfungen zu verabreichen. Doch vielfach ist noch gar nicht klar, wo genau die Zentren stehen sollen.
Gesundheitsminister Jens Spahn zufolge gibt es „begründeten Anlass“ zur Annahme, dass spätestens Anfang 2021 ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen werde. Dem Hersteller IDT will die Bundesregierung fünf Millionen Dosen abnehmen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass noch in diesem Jahr die ersten Bundesbürger in Impfzentren gegen das Coronavirus immunisiert werden können. Auch die amerikanischen Behörden rechnen Mitte Dezember mit dem Beginn von Impfungen.
Bund und Länder werden am Mittwoch mit großer Sicherheit weiterreichende Corona-Maßnahmen beschließen. Der Bundesgesundheitsminister will nun mit Schnelltests und ausgeweiteter Quarantäne das Infektionsgeschehen an Schulen eindämmen.
Weihnachten mit der Familie, das soll trotz Pandemie möglich sein, finden viele in der CDU. Friedrich Merz geht noch weiter: Wie seine Familie die Feiertage verbringe, gehe den Staat nichts an, sagt er – und wird dafür heftig kritisiert.
Die Verschiebung von Operationen in der Pandemie hat die Finanzen vorübergehend entlastet. Jetzt aber zeigt sich: Das Geld reicht vorne und hinten nicht. Der Chef des AOK-Verbands warnt vor einem „dicken Ende“.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sprechen über den Stand der Pandemie. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die Bundes-Notbremse verordnet den Ländern strengere Regeln, derweil läuft die Debatte über Erleichterungen für Geimpfte. Gesundheitsminister Spahn und RKI-Präsident Wieler informieren über die Corona-Lage. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler informieren gemeinsam mit Forschungsministerin Anja Karliczek über die aktuelle Lage. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die Situation im Gesundheitswesen verschärft sich, immer mehr Mitarbeiter in Kliniken und Praxen fallen aus, weil sie selbst mit dem Coronavirus infiziert sind. Wie kann man das Problem lösen?
Unsere Gesundheitsdaten sind wertvoll – und erstaunlich leicht zu stehlen, denn die technische Ausstattung vieler Arztpraxen ist miserabel. Das zieht Erpresser an.
Von Arbeitgebern und Privatversicherungen kommt Kritik an der geplanten Reform von Gesundheitsminister Jens Spahn. Diese erzeuge bloß „eine kurzfristige Illusion von Finanzierungssicherheit“.
Die Krankenkassen rechnen vor, was die neuen Gesetze des Gesundheitsministers kosten. Zahlen muss nun wohl der Steuerzahler.
Seit Mitte Juli ist eine Krankschreibung für maximal sieben Tage auch per Video möglich. Dafür müssen Arzt und Patient sich aber kennen. Der Gesundheitsminister plant nun weitere Lockerungen für Arbeitnehmer.