Leserbriefe vom 25. November 2023
Chinesisches Denken der Gegenwart +++ klareres Bild zu Israels Regierung +++ Missbrauch des Wortes „Antisemitismus“ +++ Administrativhaft
Chinesisches Denken der Gegenwart +++ klareres Bild zu Israels Regierung +++ Missbrauch des Wortes „Antisemitismus“ +++ Administrativhaft
Die Gefangenen der Hamas sind durch die Hölle gegangen. Wie können sie nach ihrer Freilassung ins Leben zurückfinden?
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Frankfurt will etwas gegen Antisemitismus tun. Dafür braucht es auch Aufklärung. In einer Fotoausstellung können Besucher darum nun viel über jüdischen Alltag in der Stadt erfahren.
Vor dem vereinbarten Austausch von 13 israelischen Geiseln gegen 39 palästinensische Gefangene schien die Feuerpause in Gaza am Freitag zunächst zu halten. 200 Lastwagenladungen mit Hilfsgütern sollten am Freitag in den Gazastreifen gelangen.
Die Feuerpause im Gazastreifen schien am Freitag weitgehend zu halten. Zuvor war es noch einmal zu schweren Angriffen gekommen.
Die ersten 13 Geiseln sind in Israel angekommen. Die Gruppe besteht offenbar nur aus Frauen und Kindern. Im Gegenzug will Israel palästinensische Häftlinge freilassen.
Lange mussten die Angehörigen bangen, nun hat die Hamas 24 Geiseln freigelassen. Es sind die ersten seit dem Abschluss der Vereinbarung zum Gefangenenaustausch zwischen der Terrororganisation und Israel.
Über den Geiseldeal in Israel sprechen wir mit unserem Korrespondenten Christian Meier. Außerdem beleuchten wir das Schicksal thailändischer Gastarbeiter in den Fängen der Hamas.
Wenn es im Nahen Osten kracht, fordert das den interreligiösen Dialog in deutschen Kommunen heraus. Wie läuft es zum Beispiel in Frankfurt und Gießen?
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der Hamas hat offiziell begonnen und soll mindestens vier Tage dauern. Die erste Gruppe von israelischen Geiseln soll am Nachmittag freikommen.
Hat der Papst etwa „Genozid“ gesagt? Wenn ja, dann nicht im Blick auf den Terror der Hamas gegen Israel oder die Vernichtungsphantasien Irans.
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in Kraft getreten. Am Nachmittag wird die erste Freilassung von Geiseln erwartet. Bis zuletzt gingen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Überblick.
Geert Wilders sucht Koalitionspartner. Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas beginnt. Gottschalk moderiert zum wirklich letzten Mal „Wetten, dass..?“. Und: Schnäppchenjäger aufgepasst! Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, das heute wichtig wird.
Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas verzögert sich. Die Erklärungen dafür sind unterschiedlich.
In Israel mehren sich die Forderungen, an der Grenze zu Libanon dauerhaft für Sicherheit zu sorgen. Kommt es zu einem weiteren Krieg?
Auf dem Parteitag in Karlsruhe geht der grüne Ko-Vorsitzende Nouripour insbesondere die Union an. Sie sei „nicht mal oppositionsfähig“. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts warnt er vor dem „Kaputtsparen“.
Qatar: Waffenruhe in Gaza ab sieben Uhr / Hizbullah verstärkt Beschuss auf Israel
Papst Franziskus soll bei einem Treffen mit Palästinensern aus dem Gazastreifen im Vatikan mit Blick auf die Opfer des israelischen Militäreinsatzes von einem „Genozid“ gesprochen haben. Der Vatikan bestreitet dies.
Der spanische und der belgische Regierungschef besuchen Israel. Beide verfolgen gegenüber Israel eine härtere Linie als zum Beispiel Deutschland.
Der Bayerische und der Westdeutsche Rundfunk bearbeiten Internetbeiträge für Kinder, die den Nahost-Konflikt erklären sollen, nach. Kritiker stellten Fehler fest, die Vorurteile gegen Juden schüren.
Unter dem Krankenhaus im Norden des Gazastreifens soll sich nach Angaben der israelischen Armee eine Kommandozentrale der Hamas befinden. Laut einem Militärsprecher wurden in der Klinik und in der Umgebung Waffen, Granaten und Sprengstoff gefunden.
Die zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas ausgehandelte Freilassung von Geiseln sowie die daran geknüpfte Waffenruhe wird nach israelischen Angaben nicht vor Freitag beginnen.
Die an diesem Donnerstag erwartete Freilassung Dutzender Geiseln im Gazastreifen verzögert sich laut israelischen Medienberichten. Die israelische Armee will ein Tunnelsystem unter dem Schifa-Krankenhaus freigelegt haben. Der Überblick.
NS-Raubkunstverdacht +++ UN-Resolution zum Geschehen in Gaza +++ Stromversorgung +++ Wasserstoffpläne +++ betriebliche Altersvorsorge +++ Rollator im Kofferraum
In den Niederlanden ist die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit Abstand stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden, im Nahen Osten sollen die Waffen vorübergehend schweigen. Und: Joaquin Phoenix spielt Napoleon. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Krieg im Nahen Osten beunruhigt die meisten Menschen in Deutschland. Aber in der Einschätzung der Ereignisse ist die Bevölkerung gespalten. Nur eine Minderheit ist der Ansicht, Deutschland habe eine besondere Verantwortung für Israel.
Auch Künstler aus der Ukraine tragen antisemitische und antiisraelische Propaganda in die Welt. Sie fallen auf ein Narrativ herein, das in Stalins UdSSR zurückreicht.
Der amerikanische Präsident Joe Biden hat die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas zur Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln begrüßt.
In Israel herrscht weitgehend Erleichterung über das Geiselabkommen, gegen das nur einige Politiker der Ultrarechten gestimmt haben. Offen bleibt die Frage, wie es nach der Feuerpause in Gaza weitergehen soll.
Israel ist noch nicht am Ziel, die Hamas wird die vereinbarte Waffenruhe militärlogistisch nutzen. Die große Frage ist, ob der Krieg sich danach so fortführen lässt, wie das die Führung des Landes will.
Als Vermittler im Gazakrieg hat das Emirat seinen Wert für den Westen gezeigt. In der Palästinafrage liegen Qatar und Israels Unterstützer aber auseinander.
Israel und die Hamas haben eine Vereinbarung zur Freilassung von 50 nach Gaza verschleppten Menschen ausgehandelt. Abseits der großen Erleichterung fürchten einige Israelis, dass sie dafür einen hohen Preis zahlen werden.
Die vierte Biennale für Fotografie sollte im März 2024 in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen stattfinden. Jetzt wurde sie wegen antisemitischer Beiträge eines ihrer Kuratoren abgesagt.
Hassan Nasrallah führt die Hizbullah-Miliz an. Er hat mehr Macht als je zuvor. Noch schreckt er aber vor einem Waffengang mit Israel zurück.
Hunderte Israelis sind vor den Raketen der Hamas nach Deutschland geflohen. Die jüdische Schule in Frankfurt hat eine Klasse für etwa 30 Kinder eröffnet, eine Spontan-Kita gibt es auch. Dort fühlen sich die Flüchtlinge geborgen, aber sicher fühlen sie sich auch in Deutschland nicht.