Franz Josef Strauß lieferte, Helmut Schmidt nicht
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
An der Universität der Künste in Berlin toben sich Israelhass und Antisemitismus offen aus. Jüdische Studenten trauen sich nicht mehr in die Lehrveranstaltungen.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Anspannung, Sorge und Erleichterung haben die Geiselbefreiung in Israel begleitet. Wir fragen: Wird das Abkommen fortgesetzt? Und welche Rolle spielt Qatar?
Laut einem Sprecher des qatarischen Außenministeriums wird die Feuerpause um zwei Tage verlängert. Damit dürften die Waffen mindestens bis Donnerstagfrüh schweigen.
Es hätte ein erster Schritt zu einer Annäherung werden können. Aber das Ministertreffen der Mittelmeerunion wurde zu einer Abrechnung der arabischen Staaten mit Israel. Die EU-Staaten setzten dem wenig entgegen.
Der Bundespräsident besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza, der von der Hamas am 7. Oktober überfallen wurde. Steinmeier kündigt Hilfe beim Wiederaufbau an.
Die eigentliche Herausforderung für Israel ist nicht das Tunnelsystem der Hamas. Es ist die Notwendigkeit, einen diplomatischen Prozess zu beginnen, der seine Sicherheit garantiert. Ein Gastbeitrag.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza. Dabei wird er von Israels Präsident Jitzchak Herzog begleitet.
In Zeiten, in denen der Hass auf Juden wieder anschwillt, wäre eine unumstrittene Definition von Antisemitismus wichtig. Doch genau die fehlt.
Als Kind tötete ein Terrorist drei Geschwister und seine Mutter. Heute ist Asael Shabo Rollstuhlbasketballspieler bei einem deutschen Verein – herausragend gut und für immer das Kind, das überlebte.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
In seinem Statement wiederholt Steinmeier das Verteidigungsrecht Israels. Dennoch müsse man Zivilisten im Gazastreifen weiter schonen.
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Der Bundespräsident zeigt mit seiner ausgewogenen Rede, wie man an der Seite Israels stehen kann, ohne das Leid der Palästinenser zu vergessen.
Staatspräsident Herzog würdigt beim Besuch des Bundespräsidenten die Haltung Deutschlands gegenüber Israel. „Gewissen Führungspersönlichkeiten“ in der EU wirft er aber „doppelte Moral und Heuchelei“ vor.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer demonstrieren in Frankfurt – und widersetzen sich teils den Auflagen.
Vor seinem Israelbesuch distanziert sich Frank-Walter Steinmeier von der zunehmend schärferen Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen. Der Bundespräsident bekräftigt das Recht auf Selbstverteidigung.
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Die beiden höchsten Vertreter Deutschlands sind am Sonntag in Israel eingetroffen. Dort wollen sie politische Gespräche unter anderem mit Staatspräsident Izchak Herzog führen und Angehörige der Geiseln treffen, die am 7. Oktober verschleppt wurden.
Der Bundespräsident versichert Israel der fortgesetzten Solidarität Deutschlands – äußert sich aber auch zur Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen.
Nachdem die radikalislamische Hamas bereits zwei Geiselgruppen freigelassen hat, sind weiterhin viele Menschen in ihrer Gewalt. Bei der Großdemonstration in Tel Aviv fordert ein Angehöriger in einem Interview: „Damit alle zurückkehren, müssen wir weiterkämpfen“.
Nach Stunden der Verzögerung hat die radikalislamische Hamas 17 weitere Geiseln aus der Gefangenschaft im Gazastreifen entlassen. Israel gibt dafür 39 palästinensischen Häftlingen die Möglichkeit, frei zu kommen. Wie auf israelischer Seite handelt es sich dabei um Frauen und Minderjährige.
Erleichterung in Israel und Deutschland über die Freilassung weiterer Geiseln, Jubel bei den Palästinensern für die entlassenen Straftäter. Die israelische Regierung erhält eine neue Liste mit Namen von Geiseln, die am Sonntag freikommen könnten. Der Überblick.
Nach langem Ringen hat die Hamas eine zweite Gruppe von Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen – darunter 13 Israelis und mehrere Ausländer. Gegenüber Israel erhebt die Terrororganisation schwere Vorwürfe.
Eine israelische Menschenrechtsaktivistin versucht, nach dem 7. Oktober zurück ins Leben zu finden – und stellt fest, dass Deutschland nun Hilfsgelder für ihre Organisation blockiert.
Israel tötet mit seinen Luftschlägen Tausende Palästinenser. Ist das verhältnismäßig? Aus einzelnen Angriffen lassen sich Schlüsse ableiten. Doch ein rechtliches Urteil ist weit schwieriger, als viele meinen.
In Israel ereignen sich ergreifende Szenen, als die ersten freigelassenen Geiseln zurückkehren. Die Freude mischt sich mit dem Schmerz über die Trennung von Familien, deren Männer weiter in Gefangenschaft sind.
Der türkische Präsident beleidigt Deutschland und hetzt gegen Israel. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen: Seine jüngsten 180-Grad-Wendungen zeigen, dass Erdoğan nur die nächsten Wahlen gewinnen will.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
Thailändische Gastarbeiter sind die größte Gruppe unter den nichtisraelischen Geiseln der Hamas. Die Regierung in Bangkok hat eigene Verhandlungen über ihre Freilassung geführt. Das hat sich offenbar ausgezahlt.