Verblendete Nabelschau an Schweizer Hochschulen
Die Schweizer Hochschulen werden vom Gaza-Protest erfasst. Dahinter steht eine Sozialwissenschaft, die sich in leeren politischen Gesten erschöpft. Ein Gastbeitrag.
Die Schweizer Hochschulen werden vom Gaza-Protest erfasst. Dahinter steht eine Sozialwissenschaft, die sich in leeren politischen Gesten erschöpft. Ein Gastbeitrag.
Nicht nur textkritisch fragwürdig: Omri Boehms Version der Geschichte Abrahams opfert der Genealogie seines Universalismus den für die Juden entscheidenden Bund Gottes mit Moses.
Israels politische Führung hat bekräftigt, den Krieg im Gazastreifen fortzuführen. Die USA erneuerten ihre Warnungen vor der Ausweitung der Offensive in Rafah.
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt erinnert an israelische Terroropfer und gefallene Soldaten. Benjamin Graumann aus dem Gemeindevorstand appelliert: „ Wir müssen noch mehr tun, um Israel zu schützen.“
Direkt vor dem Unabhängigkeitstag gedenkt Israel seiner gefallenen Soldaten und den Opfern von Terroranschlägen. In diesem Jahr mischt sich in viele Zeremonien Kritik an der Regierung.
Der Nahostkonflikt und die deutschen Debatten: Was hierzulande über Israel und sein Vorgehen in Gaza gesagt wird, geht oftmals an den Tatsachen vorbei. Dabei werden waghalsige Vergleiche gezogen.
Über den Grenzübergang Erez-West kann nun humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelangen. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA.
Die amerikanische Unterstützung für Israel erodiert in atemberaubender Geschwindigkeit. Aber Wahlkampf hin oder her: Man sollte die Hamas nicht vor dem Untergang bewahren.
Israel habe „diesen schrecklichen Krieg“ nicht gewollt, sagt Staatspräsident Isaac Herzog am alljährlichen Gedenktag für die gefallenen Soldaten. Israelische und palästinensische Opferangehörige werben für Frieden und Versöhnung. Der Überblick.
Wenn der jüdische Pflug die Grenze nicht mehr markiert: Der 7. Oktober bedeutet einen besonders perfiden Angriff auf das zionistische Ethos Israels, das sich neu wird ausdeuten müssen. Ein Gastbeitrag
Am israelischen Gedenktag für Opfer von Krieg und Terror ist nur wenig Platz für palästinensisches Leid. Friedensaktivisten von beiden Seiten wollen das ändern.
Die Warnungen an Israel vor einer Großoffensive in Rafah reißen nicht ab. Die Armee beteuert, man gehe „präzise“ vor. Der israelische Generalstabschef vermisst offenbar Pläne für die Zeit nach dem Krieg. Der Überblick.
Israels Sängerin Eden Golan wird beim ESC-Finale vom Publikum teilweise hörbar ausgepfiffen. Im Halbfinale hatten noch die Jubelrufe die Pfiffe übertönt.
Olaf Scholz spricht in einer Talkrunde über arbeitende Ukrainer und die Hoffnungen für die Friedenskonferenz. Für die Bundestagswahl wünscht er sich Merz als Gegner.
Einem Bericht der US-Regierung zufolge hat Israel in Gaza wahrscheinlich gegen das Völkerrecht verstoßen. Das ist brisant, weil sich die USA verpflichtet haben, Waffen nur an Länder zu liefern, die das Völkerrecht einhalten.
Die Biden-Regierung hat einen Bericht an den Kongress gegeben, wonach Israel mit dem Einsatz amerikanischer Waffen in Gaza möglicherweise gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Doch Konsequenzen soll das keine haben.
Israel sieht sich mit neuen Forderungen konfrontiert, den Militäreinsatz in Rafah zu beenden. Die Vereinten Nationen stärken die Rechte der Palästinenser. Der Überblick.
Die USA halten es laut einem Bericht des Außenministeriums für plausibel, dass Israel mit US-Waffen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen hat. Es gebe „genügend gemeldete Vorfälle, die Anlass zu ernsthaften Bedenken geben“.
Die USA stimmten gegen den neuen Beobachterstatus, Deutschland enthielt sich. Israel erklärt derweil, in Gaza notfalls ohne amerikanische Militärhilfe zu kämpfen.
Eine große Mehrheit der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat für neue „Rechte und Privilegien“ Palästinas gestimmt. Die geforderte Vollmitgliedschaft dürfte jedoch wieder an den Vereinigten Staaten scheitern.
Wir können uns Ferien im eigenen Land nicht mehr leisten. Der Palast prasst. Ein deutsch-türkischer Journalist bringt Erdoğan mit einer Frage zu Israel in Verlegenheit.
Während in Malmö tausende Demonstranten den Ausschluss Israels vom diesjährigen ESC fordern, wird die israelische Teilnehmerin Eden Golan im Halbfinale von den Zuschauern ins Finale gewählt.
Netanjahu zeigt sich unbeirrt angesichts der US-Drohungen, Waffenlieferungen einzuschränken. Laut Israels Armee haben 150.000 Palästinenser Rafah verlassen. Die Gespräche über eine Waffenruhe wurden unterbrochen. Der Überblick.
In Malmö kam es am Donnerstag zu einer propalästinensischen Großdemonstration. Eden Golan aus Israel ließ sich davon aber nicht beirren. Auch die favorisierten Künstler aus der Schweiz und den Niederlanden sind weiter.
Bei einer Demonstration fordern Tausende den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest. Unter ihnen ist auch eine bekannte Klimaaktivistin.
Schon bisher waren Darmstadt und Nahariya in Nordisrael in einer Städtefreundschaft miteinander verbunden. Diese Verbindung ist nun offiziell besiegelt.
Die USA haben ihre Haltung gegenüber Israel verschärft, Biden droht mit der Aussetzung von Waffenlieferungen. Am Rande von Rafah wird weiter gekämpft.
Der amerikanische Präsident droht, die Waffenlieferungen nach Israel einzuschränken, sollte es zur Offensive in Rafah kommen. Es ist eine Machtdemonstration – und der Versuch eines Befreiungsschlags.
Nach der Aussetzung amerikanischer Waffenlieferungen sehen manche in Israel die Schuld bei der eigenen Regierung. Andere kritisieren Joe Biden.
Seit Wochen warnen die USA vor einer Großoffensive in Rafah. Nachdem Israel nun in das Gebiet vorrückt, findet Biden klare Worte und droht mit der Einschränkung von Waffenlieferungen.
Sollte Israel iranische Atomanlagen angreifen, müsse das Land seine Abschreckung ändern, sagt ein Berater des Obersten Führers des Landes. Bislang heißt es immer, das Land strebe nicht nach Atomwaffen.
Seit Beginn des Kriegs in Nahost ist Israels Wirtschaftskraft eingebrochen. Eran Yashiv, Ökonom der Tel Aviv University, fürchtet, dass das erst der Anfang ist.
Nach Aussage eines hochrangigen Regierungssmitarbeiters setzen die Vereinigten Staaten eine geplante Lieferung tausender Bomben an Israel aus. Grund seien „Bedenken“ hinsichtlich einer israelischen Offensive in der Stadt Rafah im Gazastreifen.
Verhandlungen unter Hochdruck sollen eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln erreichen. Die Sorge, dass Israel doch noch zu einer Großoffensive in Rafah ausholt, wächst. Washington hält als Warnung eine Waffenlieferung zurück.
Die Serie „Borders“ zeigt Israel als Land voller Gewalt, aber nicht ohne Hoffnung. Sie enstand vor dem Massaker der Hamas und dem Krieg in Gaza. Die Frage ist, warum sie das ZDF als Auftraggeber in einer Nacht wegsendet.
Bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Holocausts verurteilt der amerikanische Präsident jede Form der Hassrede – und untermauert angesichts der Proteste an Universitäten seine „eiserne“ Unterstützung für Israel.