„Hier wird nicht gedroht“: Schreie und Buhrufe bei Baerbock-Veranstaltung
Anti-Israel-Demonstranten haben eine Fragerunde mit Annalena Baerbock beim Demokratiefest in Berlin gestört. Es kam zu einem Handgemenge und körperlichen Auseinandersetzungen.
Anti-Israel-Demonstranten haben eine Fragerunde mit Annalena Baerbock beim Demokratiefest in Berlin gestört. Es kam zu einem Handgemenge und körperlichen Auseinandersetzungen.
In einem Zeltlager palästinensischer Flüchtlinge in der Stadt Rafah ist nach einem israelischen Angriff Feuer ausgebrochen. Ärzten zufolge sterben mindestens 35 Menschen. Israel spricht von einem Einsatz gegen ranghohe Hamas-Mitglieder.
Israel führt trotzt der Anordnung aus Den Haag seine Militäroperationen in Rafah fort. Doch wirkungslos ist der Richtspruch deshalb nicht.
Israel sieht keinen Widerspruch zwischen der jüngsten Entscheidung des IGH und weiteren Angriffen in Rafah. Tatsächlich wird die Anordnung des Gerichts unterschiedlich ausgelegt.
Erstmals seit vier Monaten haben die Hamas mehrere Raketen aus Rafah auf den Großraum Tel Aviv abgefeuert. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert derweil Vizekanzler Habeck.
Auch daheim steht die israelische Regierung unter steigendem Druck. Sie scheint nun mit aufgeweichten Positionen in neue Waffenstillstandsverhandlungen gehen zu wollen. Israels Armee dementiert die Gefangennahme eigener Soldaten in Gaza. Der Überblick.
Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant werden beantragt. Irland, Norwegen und Spanien wollen Palästina als Staat anerkennen und der IGH ordnet an, die Rafah-Offensive zu beenden. Israel gerät immer stärker in die Defensive.
In Israel sind Vergleiche mit dem Dritten Reich überraschend weit verbreitet. Sie richten sich auch gegen politische Gegner im eigenen Land. Gegenwärtig haben sie Hochkonjunktur.
Palästina-Aktivisten campen an der Frankfurter Goethe-Universität. Dagegen wird nun protestiert. Eine Professorin berichtet, dass sie sich auf dem Campus unsicher fühlt.
Ein Geschichte der torpedierten Chancen auf einen dauerhaften Frieden: Moshe Zimmermann geht hart mit der israelischen Politik ins Gericht.
Südafrika hat in einem Antrag vor dem IGH den sofortigen Rückzug Israels aus Rafah gefordert. Die Richter in Den Haag entschieden nun im Sinne Pretorias. Israel reagiert empört.
Die Anordnung zum Stopp der Rafah-Offensive aus Den Haag ist juristisch gewagt. Dass Israel sie sowieso nicht befolgen wird, zeigt die Grenzen der Vereinten Nationen.
Der Internationale Gerichtshof hat Israel angewiesen, die Offensive in Rafah umgehend zu stoppen. Die humanitäre Lage im Gazastreifen habe sich laut dem Gericht weiter verschlechtert und sei in Rafah inzwischen „katastrophal“.
In Israel und Spanien schüren Politiker aus der ersten Reihe den Streit zwischen beiden Staaten. In den USA stellen sich die Republikaner eng an Netanjahus Seite.
Es wäre mehr als befremdlich, wenn Deutschland nicht mehr den Regierungschef von Israel empfangen könnte. Schon jetzt zeichnet sich für die Bundesregierung ein elementares Dilemma ab.
Südlich der Stadt Rafah soll es nach palästinensischen Angaben zu Gefechten zwischen israelischen Soldaten und Hamas-Kämpfern gekommen sein. Auch in Dschabalia im Norden des Gazastreifens verstärkte die israelische Armee ihre Angriffe.
The plans for a judicial reform triggered a national crisis in Israel. The roots of this dispute run deep - and should be considered in other countries as well where courts are tending to shape policy.
Die Anklage gegen Israels Ministerpräsident Netanjahu zeigt: An das humanitäre Völkerrecht werden hohe moralische Erwartungen gerichtet, die es oft selbst nicht erfüllen kann. Das gilt besonders im Nahostkonflikt.
Im Westen Rafahs harren all jene aus, die sich vor der israelischen Offensive nicht in Sicherheit bringen konnten. Während die Angriffe zunehmen, wird die humanitäre Lage immer dramatischer. Ein Palästinenser berichtet.
Mit der Veröffentlichung eines verstörenden Videos versuchen Geiselangehörige, den Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen. Die allerdings nutzt die Aufnahmen für ihre eigenen Zwecke.
Die Pläne zur Justizreform lösten in Israel eine Staatskrise aus. Die Wurzeln des Streits liegen tief – und sollten auch in anderen Ländern beachtet werden, in denen Gerichte Politik gestalten wollen. Ein Gastbeitrag.
Ein Auszubildender des Springer-Konzerns hat Israel vorgeworfen, eine „Lügenmaschine“ zu betreiben. Er wurde gekündigt. Vor Gericht heißt es: Das geschah zurecht.
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein verstörendes Geisel-Video löst in Israel Proteste aus und verschärft Rufe nach Verhandlungen. Derweil droht Ägypten mit dem Rückzug von seiner Vermittlerrolle. Der Überblick.
In den jüngsten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas war die Verwirrung groß. Nun scheint auch klar, warum: Kairo soll beiden Seiten unterschiedliche Vorschläge vorgelegt haben – ohne deren Wissen.
Auch im Westen wächst die Bereitschaft, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Antisemitisch oder israelkritisch? Ein Nachmittagsspaziergang zum Palästina-Camp an der Frankfurter Goethe-Universität.
Damit mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen gelangen, haben die USA eine Anlegestelle errichtet. Bislang haben jedoch kaum Hilfsgüter die Menschen erreicht.
Die Initiatoren eines Palästina-Camps in Frankfurt werfen der Goethe-Universität „stetige Stigmatisierung“ vor. Über ihre Position zur Hamas wollen die Aktivisten nicht sprechen.
Trotz aller Drohungen aus Israel wollen die drei Länder einen Palästinenserstaat anerkennen. Die Gründe dafür liegen auch in der jeweiligen Innenpolitik. Der irische Ministerpräsident verweist auf die Geschichte seines Landes.
Seit Monaten warnen die USA Israel vor einer großangelegten Bodenoffensive in Rafah – offenbar mit Erfolg. Für Zivilisten bleibt die Lage jedoch katastrophal. Der Überblick.
Die USA versuchen, Israel für eine Vereinbarung mit Saudi-Arabien zu gewinnen. Netanjahu käme ein Frieden mit Riad gelegen. Aber er ist nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen: Zugeständnisse an die Palästinenser.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs übergeht den israelischen Rechtsstaat, sein Vorgehen wirkt politisch motiviert. Die Gegner internationaler Organisationen haben ein neues Argument.
Was jetzt zu tun ist, um Solidarität mit israelischen Wissenschaftlern zu zeigen: Kontakt aufnehmen, Anträge schreiben, Tickets buchen.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat es einen erheblichen Anstieg der antisemitischen Straftaten gegeben. Die Zahl der Straftaten ist insgesamt auf einem Höchststand.
Israel hat andere Länder aufgefordert, möglichen Haftbefehlen gegen Regierungsmitglieder nicht Folge zu leisten.