Mit Harris würde es für Israel nicht einfacher
Dass Kamala Harris die Rede von Benjamin Netanjahu im Kongress schwänzte, war ein gezielter Wink an Wähler, denen die Palästinenser wichtiger sind. Israels Regierungschef wird auf Trump hoffen.
Dass Kamala Harris die Rede von Benjamin Netanjahu im Kongress schwänzte, war ein gezielter Wink an Wähler, denen die Palästinenser wichtiger sind. Israels Regierungschef wird auf Trump hoffen.
Während seiner Rede im Kongress in Washington lobt Benjamin Netanjahu Israels enge Bande mit den USA. Doch das kann nicht über die angespannte Lage hinwegtäuschen. Zumal bei den Demokraten gerade anderes im Fokus steht.
Israel gehört zu den wenigen Ländern der Welt, in denen Frauen Wehrpflicht leisten müssen. Auch in Gaza kämpfen viele Soldatinnen. Verändert das ihre Rolle in der Armee?
Im „Fernsehgarten“ des ZDF trug Andrea Kiewel eine Halskette mit einem Israel-Anhänger, der Gaza und die besetzten Gebiete umfasst. Daran entzündet sich im Netz heftige Kritik. Der Sender reagiert.
Israel war stolz auf die Vielzahl arabischer Talente seinen Fußballmannschaften. Dann gab es Krieg. Im Olympia-Kader steht nun kein einziger Araber. Das wirft Fragen auf.
Am Montag flüchteten Tausende Palästinenser aus Khan Yunis im Gazastreifen vor einem angekündigten Militäreinsatz Israels. Bei neuen Angriffen starben Dutzende, darunter Frauen und Kinder. Die medizinische Versorgung steht vor dem Kollaps.
Israels Wissenschaftler stehen zwischen allen Fronten. Vom Ausland werden sie boykottiert, im Innern will sie die Regierung zu Befehlsempfängern degradieren.
Die Büros sind zerstört, die Mitarbeiter im Krieg. Jetzt müssen Israels Unternehmer in den Grenzregionen zu Gaza und Libanon besonders einfallsreich sein.
Die Demokraten brauchen einen neuen Kandidaten im Rennen um die Präsidentschaft. Experten und Politiker beraten in München über den Kampf gegen AIDS. Und die Punks sind zurück auf Sylt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Internationale Gerichtshof hat mit seinem Votum zur israelischen Besatzung juristische Pflöcke eingeschlagen – und sorgt in Israel für Empörung. Was daraus politisch folgt, ist ungewiss.
Israel hat mit Luftschlägen gegen die jemenitischen Huthi-Rebellen die Konfrontation mit Iran und dessen arabischen Verbündeten verschärft. Sechs Menschen wurden laut jemenitischen Angaben getötet und mehr als 80 verwundet.
Beim Luftschlag im Jemen ging es der israelischen Regierung nicht nur um die Huthi. Die Aussichten bleiben schwierig, vor allem falls Iran eine Atombombe bauen sollte.
Der Internationale Gerichtshof erklärt Israels Besatzung des Westjordanlandes für völkerrechtswidrig. Wie begründet er diesen Schritt? Und was folgt nun?
Das höchste UN-Gericht spricht von einer faktischen Annexion großer Teile des besetzten palästinensischen Gebiets. Ministerpräsident Netanjahu kritisiert das Gutachten umgehend.
Die israelische Luftwaffe führt einen spektakulären Gegenanschlag gegen die Huthi aus – und verschärft so die Konfrontation mit Iran und seinen arabischen Verbündeten.
Als Reaktion auf einen Drohnenangriff der Huthi-Miliz auf Tel Aviv hat Israel Ziele im Jemen bombardiert. Der Vergeltungsschlag traf die strategisch wichtige Hafenstadt Hudaida.
Die Haager Richter beziehen klar Stellung zu Siedlungsbau und Okkupation. Israel wird ihr Gutachten ignorieren, trotzdem könnte es hohe Sprengkraft haben. Ein Drohnenangriff auf Tel Aviv verunsichert die Israelis. Der Überblick.
Zu Bar Mitzwa meines Neffen bin ich in meine Geburtsstadt Jaffa zurückgekehrt: Eindrücke aus einem Land, das immer noch meine Heimat ist, auch wenn ich in Berlin lebe. Ein Gastbeitrag.
Der Internationale Gerichtshof verlangt eine Entschädigung der Palästinenser. Die Rechtsmeinung hat völkerrechtlich hohe Autorität.
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer, oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Trotz des Krieges arbeiten sie zusammen: Von Deutschland aus stellen eine Israeli und eine Palästinenserin Trinkwasser, Obdach und Toiletten für Flüchtlingscamps in Gaza bereit. Wie schaffen sie das?
Das Votum des Internationalen Gerichtshofs ist ein klares Zeichen, wo die Grenzen rechtmäßiger Besatzung liegen. Die hat Israel in vielen Bereichen überschritten.
Die Huthi-Rebellen im Jemen feiern einen tödlichen Drohnenangriff auf Tel Aviv. Ein Glückstreffer? Oder ist Israel mit einer neuen strategischen Bedrohung konfrontiert?
Israel stünden weit heftigere Angriffe bevor als der jüngste Drohnenanschlag im Herzen von Tel Aviv, sollte der Krieg im Norden eskalieren. Viele halten das für unvermeidbar. Ein letzter Hoffnungsschimmer bleibt.
Der Internationale Gerichtshof entscheidet an diesem Freitag, ob Israel das Westjordanland weiter besetzen darf. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
In Ostjerusalem schreitet die Verdrängung der Palästinenser seit Jahren voran. Jetzt hat ein israelisches Gericht die Räumung einer von Siedlern besetzten Immobilie auf dem Gelände einer weltbekannten Stiftungsbibliothek für islamische Handschriften angeordnet. Ein Gastbeitrag.
Der IGH veröffentlicht sein Votum zur vielleicht wichtigsten Frage des Nahostkonflikts. Im Prozess gegen Jérôme Boateng wird das Urteil erwartet. Und: Am Wochenende jährt sich das Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler. Der F.A.Z.-Newsletter.
Man muss der Realität ins Auge sehen, dass in Israel und Palästina zwei schwerst traumatisierte Völker sitzen, die beide gute Gründe haben, sich gegenseitig zu hassen. Doch eine Alternative zu Verhandlungen gibt es nicht.
In Israel wird die Forderung nach einer umfassenden Untersuchung des 7. Oktober lauter. Benjamin Netanjahu sagt, erst müsse der Krieg gewonnen werden.
Die Sorge vor einer Eskalation in Nahost wird immer größer. Die Hizbullah fordert einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg. Dort steht der Anführer der Hamas angeblich unter Druck seiner eigenen Kommandeure. Der Überblick.
Nach den Haftbefehlanträgen des Internationalen Strafgerichtshofs unter anderem gegen Israels Regierungschef Netanjahu übermittelt das Auswärtige Amt seine Rechtsauffassung. Es sieht Israels Justiz in der Pflicht.
Über die Israel, Gaza, die Hizbullah und Iran sprechen wir mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, und den beiden F.A.Z.-Korrespondenten für Israel und Libanon, Christian Meier und Christoph Ehrhardt.
Viele Beduinen im Negev leben in Siedlungen, die der israelische Staat nicht anerkennt. Minister Itamar Ben-Gvir geht mit harter Hand gegen sie vor. Wir haben zwei Brüder begleitet, die ihr Dorf abreißen müssen.