Wie reagiert die Hizbullah auf Israels Gegenschlag?
Am Dienstagabend hat das israelische Militär den Hizbullah-Angriff vom Samstag vergolten. Mit einem Präzisionsschlag hat es einen Kommandeur der Miliz in Beirut getötet.
Am Dienstagabend hat das israelische Militär den Hizbullah-Angriff vom Samstag vergolten. Mit einem Präzisionsschlag hat es einen Kommandeur der Miliz in Beirut getötet.
Die Hamas macht Israel für den Tod von Ismail Haniyeh verantwortlich. Irans Oberster Führer kündigt Vergeltung an. Wieder droht ein Flächenbrand in Nahost.
Der Anführer der Hamas ist nach Angaben der islamistischen Palästinenserorganisation bei einem israelischen Angriff getötet worden. Irans Präsident droht mit Vergeltung.
In Israel bricht Aufruhr aus, als Soldaten wegen des Vorwurfs der Misshandlung eines palästinensischen Gefangenen festgenommen werden sollen. Auch Knessetabgeordnete machen Stimmung gegen die Justiz.
Wie weit dreht sich die Eskalationsspirale Nahost noch? Wir sprechen nach dem Raketenanschlag auf Kinder und Jugendliche mit unseren Korrespondenten in Tel Aviv, Beirut und Ankara über die Konsequenzen.
Schlecht bewaffnete Underdogs sind die Huthi schon lange nicht mehr, inzwischen suchen sie die offene Konfrontation mit Israel. Über ihre Ursprünge und Ziele.
Wenn Konflikte mit der moralischen Schwarz-weiß-Klarheit des Holocaust ausgestattet werden: Der Historiker Jie-Hyun Lim fragt, wie sich der Opferstatus politisch instrumentalisieren lässt.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Es gab in der Vergangenheit Chancen auf Frieden. Sie wurden nicht genutzt. Heute gibt es wenig Anlass zur Hoffnung.
Der türkische Präsident droht Israel mit einem Einmarsch. Das hat mit Innenpolitik zu tun. Und damit, dass Erdoğan in seiner Außenpolitik irrlichtert.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen wächst in Libanon die Sorge vor einem israelischen Gegenschlag. Ministerpräsident Netanjahu lässt sich mit seiner Entscheidung Zeit.
Der israelische Drusenführer Muwaffaq Tarif sagt, die Angehörigen der Minderheit seien „stolze Israelis“ – aber der Staat gebe ihnen nicht genug zurück.
Die Bundesregierung hat alle deutschen Staatsbürger in Libanon aufgerufen, wegen der angespannten Sicherheitslage so schnell wie möglich das Land zu verlassen.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen fürchten die Menschen in Libanon einen Gegenschlag Israels. Ministerpräsident Netanjahu steht unter Druck. Während er der Opfer gedenkt, wird er als „Mörder“ beschimpft.
Beim Thema Israel steht der türkische Präsident innenpolitisch unter Druck. Nun droht er mit einem Einmarsch. Das Außenministerium in Ankara bemüht sich um Schadensbegrenzung – mit einem Hitler-Vergleich.
Wenn der Krieg zwischen Israel und der Hizbullah eskaliert, wird die infernalische Feuerkraft beider Seiten aufeinanderprallen. Israels Iron Dome käme schnell an seine Grenzen.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hat einen möglichen Einsatz türkischer Kräfte in Israel zur Unterstützung der Palästinenser ins Spiel gebracht.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen drohen die Konflikte in der Region noch weiter zu eskalieren. Israels Kabinett billigt einen Gegenschlag, der eine zweite Front eröffnen könnte. Erdoğan droht mit militärischer Einmischung der Türkei.
Nach dem Militärschlag der Hizbullah wächst im Nahen Osten die Sorge vor einer Eskalation. Der bayerische Landtag will sich vor Extremisten schützen. Und Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens könnte die nächste Medaille gewinnen.
Die britische Labour-Regierung rückt mit kleinen politischen Zeichen von Israel ab; ein teilweises Waffenembargo wird erwogen.
Ein tödlicher Raketeneinschlag auf den von Israel annektierten Golanhöhen hat Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah hervorgerufen.
Nach dem tödlichen Raketenangriff auf den von Israel besetzten Golanhöhen ist die Wut groß. Die drusischen Bewohner fühlen sich vernachlässigt. Eindrücke vom Anschlagsort.
Gut möglich, dass die todbringende Attacke der Hizbullah nicht den Kindern ihres Alliierten galt. Aber die Kriegsgefahr ist nochmals größer geworden.
Auf den von Israel besetzten Golanhöhen sind durch eine Rakete Minderjährige getötet worden. Sie gehören zur Minderheit der Drusen. Wer sind sie?
Nach dem Raketeneinschlag auf den Golanhöhen mit mindestens zwölf Toten reagiert Israel mit Luftangriffen in Libanon. Derweil wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region. Der Überblick.
Bei einem Raketenangriff auf ein Fußballfeld sind wohl ausschließlich Kinder und Jugendliche ums Leben gekommen. Die Attacke könnte zu einem groß angelegten Krieg gegen die Hizbullah führen.
In aller Deutlichkeit hat das höchste Gericht der Vereinten Nationen die israelische Besatzung im Westjordanland verurteilt. Das ist Wasser auf die Mühlen der Scharfmacher.
Bei ihrem Treffen in Florida demonstrierten Trump und Israels Premier Netanjahu größtenteils Loyalität. Bezüglich der Hamas-Geiseln kommunizierte Trump jedoch klare Forderungen.
Bei seiner US-Reise bekam Netanjahu Druck vom US-Präsidenten und dessen Vize, rasch ein Waffenstillstandsabkommen zu schließen. Doch Israel stellte zuletzt zusätzliche Forderungen. Die zähen Verhandlungen gehen am Sonntag weiter. Der Überblick.
Donald Trump bereitet Israels Regierungschef Netanjahu einen herzlichen Empfang in Mar-a-Lago. Eine Lösung im Gazakrieg hält der Republikaner für „einfach“ – vorausgesetzt, er gewinnt die Wahl.
Der israelische Dokumentarfilm aus dem Jahr 2022 rekonstruiert das mutmaßliche Massaker im Dorf „Tantura“.
Nach ihrem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten werden Differenzen zur Haltung Bidens deutlich. Harris spricht die Lage im Gazastreifen offen an – zur Verärgerung Israels.
Israels Regierungschef ist auf großer US-Reise. Im Kongress verteidigte er seinen Kurs im Gazastreifen – Harris äußerte bei einem Treffen aber Kritik an Israels Vorgehen: Es sei Zeit für ein Abkommen mit der Hamas.
In seiner vierten Rede vor dem Kongress verspricht Israels Ministerpräsident den „totalen Sieg“ über die Hamas. Die Tausenden Demonstranten bezeichnet er als „nützliche Idioten“ Irans.