Irans Ölfelder geraten ins Visier Israels
Washington versucht, Israel von einem Angriff auf Irans Ölinfrastruktur abzuhalten. Das hat seinen guten Grund. Profiteur aber ist auch China.
Washington versucht, Israel von einem Angriff auf Irans Ölinfrastruktur abzuhalten. Das hat seinen guten Grund. Profiteur aber ist auch China.
An Fußball denkt derzeit kaum jemand in Israel. Das Nationalteam will den Menschen aber Glück schenken. Das Länderspiel gegen Frankreich ist politisch brisant – denn das Verhältnis ist nicht das Beste.
Im Bundestag haben die Abgeordneten an den Überfall der Hamas auf Israel erinnert, sich aber auch gestritten. Merz wollte wissen, wie es um die Staatsräson bestellt ist.
Im Bundestag finden die einen, Berlin stehe zu stur an Israels Seite. Die anderen kritisieren, dass Deutschland Zweifel an seiner Bündnistreue aufkommen lasse. Zu denen gehört CDU-Chef Merz. Der Kanzler widerspricht.
Israels Sicherheitskreise beraten über die Reaktion auf den iranischen Angriff. Unterdessen haben US-Präsident Biden und der israelische Premier Netanjahu erstmals wieder miteinander gesprochen. Der Überblick.
Israel setzt seine Offensive in Libanon fort – aber auch im Gazastreifen gibt es neue Kämpfe. Unterdessen könnte ein israelischer Schlag gegen Iran drohen. Wie ist die Lage an Israels Fronten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das könnte sich zum Skandal entwickeln: Eine womöglich israelkritische Theaterproduktion soll am 7. November in Leipzig gezeigt werden. Dagegen formiert sich jetzt Widerstand.
Washington versucht, Israel von einem Angriff auf Irans Ölinfrastruktur abzuhalten. Das hat seinen guten Grund. Profiteur aber ist auch China.
In Libanon wurden allein am Dienstag 137 israelische Luftangriffe registriert. Nach knapp zweimonatiger Funkstille will der US-Präsident einem Bericht zufolge wieder mit dem israelischen Ministerpräsidenten sprechen. Ein Überblick.
Während Israel den militärischen Druck auf die Hizbullah erhöht, signalisiert die von Iran gelenkte Schiitenorganisation Bereitschaft, für einen Waffenstillstand Zugeständnisse zu machen.
Ein Jahr nach dem Angriff der Hamas haben am Montagabend in Berlin zahlreiche Menschen gegen Israel demonstriert. Nach den Protesten ist es in Berlin-Neukölln eskaliert.
Israel will, dass sich die UN-Friedenstruppe in Libanon aus dem Kampfgebiet an der Grenze zurückzieht. Doch die UNIFIL will bleiben – und bezweifelt, dass es Jerusalem tatsächlich um die Sicherheit der UN-Soldaten geht.
Existieren auf Widerruf: Der Historiker Michael Wolffsohn rekapituliert im Münchner Marstalltheater die Geschichte der ehemaligen britischen Kolonie Palästina. Und wünscht sich einen Dialog mit weniger Parteilichkeit.
Lieber Kraniche falten als den Opfern des Überfalls gedenken – das riet das zuständige Institut in Hamburg den Lehrkräften. Der Vorfall sorgt in der Stadt nun für Empörung.
Israel geht weiter unbeirrt in Libanon gegen die Hizbullah-Führung vor. Der Chef des Hauptquartiers der islamistischen Miliz, Suhail Hussein Husseini, ist laut der israelische Armee eliminiert worden.
In Frankfurt demonstrieren propalästinensische Gruppen. Die Stadt hatte versucht, die Demo am Jahrestag des Hamas-Überfalls zu verbieten, scheiterte aber vor Gericht. Bei der Kundgebung wird unter anderem „Kindermörder Israel“ gerufen.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel wurde Antisemitismus für viele deutsche Juden zum Alltagsthema. Nach einem Jahr zeichnet eine Befragung ein düsteres Bild.
Das Gelände des Nova-Festivals ist ein Jahr nach dem Hamas-Überfall zu einer Pilgerstätte geworden. Schon vor der Gedenkzeremonie dort zeigt sich: Der Schmerz stiftet in Israel keine Einheit.
Sie ist über siebzig, ihre Kinder haben Israel verlassen, sie aber harrt in ihrer Heimat Tel Aviv aus: Die Schriftstellerin Lizzie Doron über Gedanken im Schutzraum, Strategien des Überlebens und Sprache als Fluchtort.
„Bürger Israels, wir befinden uns im Krieg“ – das sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach dem Hamas-Angriff auf Israel am Morgen des 7. Oktobers. Ein Jahr später scheint Frieden angesichts des sich ausbreitenden Konflikts weit entfernt.
Durch den monströsen Angriff der Hamas vor einem Jahr ging das Urvertrauen in das Sicherheitsversprechen des Staates Israel verloren. Kann er wieder zu alter Stärke kommen?
Auch nach dem Überfall am 7. Oktober will eine relative Mehrheit der Israelis eine diplomatische Lösung des Nahostkonflikts. Europa sollte hierbei eine führende Rolle spielen.
In Israel und Deutschland wird der Opfer des Terroranschlags der Hamas vor einem Jahr gedacht. In Stuttgart wird die Aussage eines Reichsbürger-Putschplaners erwartet. Und die Woche der Nobelpreise beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Am 7. Oktober 2023 begingen Terroristen aus dem Gazastreifen ein Massaker in Israel. Seither herrscht – an immer mehr Schauplätzen – Krieg. Ein Ende ist nicht in Sicht. In der Nacht gingen die Kämpfe weiter. Der Überblick.
Das Hörspiel „Kein König in Israel“ handelt von dem Schriftsteller Josef Chaim Brenner, der vor mehr als 100 Jahren ermordet wurde. Das Stück von Maxim Biller wirkt wie ein Kommentar zum Hier und Heute.
Fünf Freunde fuhren am 7. Oktober zum Supernova-Festival – und kehrten nicht zurück. Für ihre Familien ist der Schmerz auch ein Jahr später noch allgegenwärtig.
Eine deutsch-israelische Liebesgeschichte unterm „Iron Dome“ – das war Henrika Kulls Film „Südsee“ bei seiner Premiere. Nach dem Massaker der Hamas stößt er auf reflexhafte Widerstände. Die Regisseurin ist enttäuscht und wütend. Eine Begegnung.
Jüdisches Leben ist nirgends sicher, das zeigt die Geschichte. Der Überfall der Hamas hat das bestätigt. Auch in Deutschland kulminiert der Judenhass. Wohin führt das?
Der libanesische Gesundheitsminister ist einer der wenigen Politiker des Landes, die hohes Ansehen im Ausland genießen. Er braucht derzeit jede Unterstützung.
Am Montag jährt sich der Terrorangriff auf Israel zum ersten Mal. Die hessische Landtagspräsidentin erinnert an die besondere Verantwortung Deutschlands für den Schutz jüdischen Lebens.
Israels Staatspräsident Izchak Herzog ruft dazu auf, den Hass in der Region zu überwinden. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Joseph Schuster, fordert mehr Zivilcourage.
In Deutschland erinnern Demonstranten an den Überfall auf Israel – aber auch an das Leid in Gaza. In Berlin wird eine Demonstration nach Eskalationen beendet.
Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert, die Waffenlieferungen an Israel einzustellen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt sich empört – und spricht von einer „Schande“.
Bundesweit ist am Wochenende auf Kundgebungen an den Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnert worden. In Berlin warfen die Teilnehmer einer pro-palästinensischen Demonstration Israel unter anderem Völkermord vor, am Brandenburger Tor zeigten hunderte Menschen Solidarität mit Israel.
Desinformation und Verschwörungstheorien fluten die sozialen Medien seit dem Angriff der Hamas auf Israel. Vor allem die junge Generation wird damit allein gelassen. Unser Bildungssystem hat dem bislang nichts entgegenzusetzen.
Israel solle verschwinden: Dieser Wunsch steckt hinter der eifrigen Kommentierung der politischen Folgen des Terrors vom 7. Oktober, die sich als links versteht.