Israel tötet den „Erzterroristen“
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
Die Linke kommt von Freitag an zum Parteitag in Halle zusammen. Die Führungsfrage ist immerhin geklärt – aber wie soll es aus der Krise gehen?
Der Großvater war Nationalspieler, der Vater einer der weltbesten Verteidiger. Nun spielt auch Daniel Maldini für Italien – aber nicht für die AC Mailand. Wie konnte das passieren?
Felix Banaszak will Vorsitzender der Grünen werden. Im Interview spricht er über sein Verhältnis zum wahrscheinlichen Kanzlerkandidaten Habeck und die emotional geführte Debatte über Israel in seiner Partei.
Ein Familienunternehmen in Israel bekommt eine Lieferung eines Fensterherstellers aus Deutschland – mit in den Paketen sind Hassbotschaften: „Fuck Israel“. Was sagt die deutsche Firma Roto Frank dazu?
Scholz unterstellt CDU-Chef Merz fehlenden Respekt. Der sieht den Kanzler mit den Füßen am Abgrund. Im Bundestag hat der Wahlkampf längst begonnen.
Washington hat Israel ultimativ aufgefordert, Lieferungen von Hilfsgütern in den Gazastreifen zuzulassen. Die Netanjahu-Regierung reagierte prompt.
Gegen Israel und gegen Rüstungsunternehmen: Bei pro-palästinensischen Protesten vor New Yorks Börse wurden 200 Aktivisten vorübergehend festgenommen, darunter mehrere Künstler.
Das US-Außenministerium betont, Israel habe das Recht, sich gegen Terroristen zu Verteidigen. Allerdings gebe es Bedenken bei der Art des Vorgehens, die man in Gesprächen mit der israelischen Regierung geäußert habe.
Im drusischen Bergort Aley werden libanesische Kriegsvertriebene gastfreundlich aufgenommen. Das entspricht dem Willen des Drusen-Führers Dschumblat. Der ist für seinen politischen Instinkt berüchtigt.
Italien überführt Migranten jetzt nach Albanien, Selenskyj stellt seinen „Friedensplan“ im eigenen Land vor, und die Frankfurter Buchmesse ist eröffnet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israels Ministerpräsident Netanjahu soll US-Präsident Biden zugesichert haben, Irans Atom- und Ölanlagen zu verschonen. Bei einem israelischen Angriff in Gaza sind nach palästinensischen Angaben 40 Menschen getötet worden.
In der Türkei nimmt die Gewalt gegen Frauen und die Zahl der Femizide stetig zu. Präsident Erdoğan trägt mit seiner Politik dazu bei, dass sich Täter sicher fühlen. Und zu Israel pflegt er eine besondere Beziehung.
Yousef Abu Rabie stand kurz vor der Ernte, als das israelische Militär in seine Heimatstadt einrückte. Seitdem ist nichts mehr wie zuvor. Aber er will bleiben – und das Land seiner Eltern wiederaufbauen.
DDR-Gewichtheber Jürgen Ciezki +++ Gastbeitrag von Gil Murciano +++ Affäre Stark-Watzinger +++ Genitiv-S mit Apostroph +++ Kürzung bei Bundeskulturfonds
Israel steht im Krieg, da sollte es bei Waffenlieferungen keine Verzögerungen geben. Die Grünen fassen die „Zeitenwende“ und die deutsche Geschichte falsch auf.
Ein israelischer Angriff auf Irans Ölanlagen könnte das Land wirtschaftlich hart treffen. Teheran versucht, einen solchen Schlag mit Drohungen gegen die arabischen Nachbarn zu verhindern.
Der größte Angriff seit dem 7. Oktober 2023 zeigt: Selbst Israels hochentwickelte Luftabwehr ist der Gefahr durch die Drohnen der Hizbullah nicht gewachsen. Künftig soll ein neues Lasersystem helfen.
Die Frage, ob Deutschland noch Waffen an Israel exportieren soll, erhitzt die Gemüter in Berlin. Welche Rolle spielen dabei Annalena Baerbock und Robert Habeck?
Nachdem fünf Blauhelmsoldaten verletzt worden sind, einigen sich die Mitgliedstaaten zu einer gemeinsamen Verurteilung Israels. Den Abzug der UN-Mission aus der Kampfzone wie von Netanjahu gefordert lehnen sie ab.
Die libanesischen Gegner der Hizbullah wollen Frieden ermöglichen, indem sie eine alte Blockade lösen. Bringt der Krieg mit Israel zerstrittene Akteure zusammen?
Die Frage, ob Deutschland noch Waffen an Israel exportieren soll, erhitzt die Gemüter in Berlin. Welche Rolle spielen dabei Annalena Baerbock und Robert Habeck?
Dass die Hizbullah so viele Raketen auf Israel schießen konnte, ist ein Armutszeugnis für die UN-Mission UNIFIL. Sie hat ihren Auftrag nicht erfüllt.
In einem Tunnel in Khan Yunis gefundene Dokumente geben tiefe Einblicke in die Planung des Massakers vom 7. Oktober. Und sie zeigen, wie sich Israel von Hamas-Chef Sinwar täuschen ließ.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu richtete seinen Appell an UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Bei Kampfhandlungen sind in den vergangenen Tagen mehrere Blauhelmsoldaten durch Beschuss verletzt worden.
Am Ende des höchsten jüdischen Feiertages Jom Kippur haben Angehörige von Hamas-Geiseln eine Autobahn in Tel Aviv blockiert. Sie fordern ein Geiselabkommen und kritisieren die israelische Regierung.
1938 floh der Jude Franz Moser aus Breslau. 2024 feiert sein Urenkel dort seine Bar-Mizwa. Unser Autor ist eingeladen und wird als Enkel eines hohen Wehrmachtsoffiziers gefragt, wie er zu Israel steht.
Deutsche Einheit +++ Hamas-Attentat vom 7. Oktober +++ Israels militärische Erfolge
Nach dem iranischen Raketenangriff auf Israel ergreift Washington weitere Maßnahmen gegen Teheran. Die USA wollen Israel überzeugen, keine Vergeltungsschläge gegen Irans Ölinfrastruktur oder Atomanlagen durchzuführen. Der Überblick.
Krisen am anderen Ende der Welt scheinen oft weit weg. Warum man sich trotzdem für sie interessieren sollte, zeigt ein geopolitischer Altas.
Der italienische Verteidigungsminister spricht bereits von möglichen Kriegsverbrechen Israels, während Spanien ein Ende der Rüstungslieferungen fordert. Doch Israel scheint sich davon nicht abhalten zu lassen.
Am dritten Spieltag der Nations League kämpft sich Belgien noch zum Unentschieden, Israel macht es Frankreich schwer und die bislang ungeschlagenen Italiener schwächen sich durch einen Platzverweis selbst.
Palästinensischen Angaben zufolge befanden sich zahlreiche Binnenvertriebene in dem Gebäude. Israel spricht von einem gezielten Luftschlag auf eine Hamas-Stellung.
Wieder einmal versucht der amerikanische Präsident, Einfluss auf Israels Regierungschef zu nehmen. Wie wenig das meist bringt, weiß Joe Biden offenbar selbst.
Washington versucht, Israel von einem Angriff auf Irans Ölinfrastruktur abzuhalten. Das hat seinen guten Grund. Profiteur aber ist auch China.