Israel greift militärische Ziele in Iran an
In der Nacht auf Samstag greifen israelische Kampfflugzeuge militärische Ziele in Iran an. Damit übt Israel Vergeltung für die rund 200 Raketen, die Iran im Oktober auf Israel abgefeuert hat.
In der Nacht auf Samstag greifen israelische Kampfflugzeuge militärische Ziele in Iran an. Damit übt Israel Vergeltung für die rund 200 Raketen, die Iran im Oktober auf Israel abgefeuert hat.
Israel hat in der Nacht iranische Militäranlagen angegriffen. Teheran will nun Stärke demonstrieren, aber eine Eskalation mit dem militärisch überlegenen Gegner verhindern.
Im Krieg gegen die Hizbullah greift die israelische Armee zunehmend auch zivile Einrichtungen an. Ein Luftangriff ohne Vorwarnung traf eine Presseunterkunft in Libanon.
Israels Verteidigungskrieg +++ Tod in der Suizidkabine +++ Gewalt gegen Frauen
Der Süden von Beirut wird von der Hizbullah beherrscht und deswegen von Israel bombardiert. Dabei konnte die Terrormiliz der Gegend ihre Heterogenität nie ganz austreiben. Eine kleine Ortskunde.
Israel setzt seine Offensive gegen die Hizbullah mit massiven Angriffen fort. Abermals werden auch libanesische Soldaten getötet. Aus den USA kommt Kritik.
Die israelische Armee teilt mit, sie habe Beweise dafür, dass sechs Mitarbeiter von „Al Jazeera“ der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehörten. Der Sender weist den Vorwurf zurück.
Auf einer Hilfskonferenz werden Libanon eine Milliarde Euro für humanitäre und militärische Hilfe zugesagt. Baerbock verteidigt die gestiegenen deutschen Rüstungslieferungen an Israel.
Der Kanzler hat es Israel versprochen: „Wir haben Waffen geliefert, und wir werden Waffen liefern.“ Jetzt schlägt sich das in den Rüstungsexporten nieder. Baerbock fordert eine differenzierte Haltung bei dem Thema.
Die deutsche Außenministerin äußert sich in Beirut zu Waffenexporten nach Israel: Einerseits wäre es die deutsche Verantwortung, Israel dabei zu unterstützen, sich zu verteidigen. Ebenso sei es aber Aufgabe, für das humanitäre Völkerrecht einzustehen, sagte Annalena Baerbock (Grüne).
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Einmal mehr ist der amerikanische Außenminister in Israel. Mitte Oktober hatte er Netanjahu in einem Brief zu humanitären Fortschritten ermahnt. Nun sagt er: Es gibt Fortschritte, aber noch nicht genug.
Die Gruppe Masar Badil trägt den Terrorkampf in die westlichen Metropolen und versorgt Linksradikale mit einem direkten Draht zur Hamas. Steckt sie auch hinter den Protesten an Berliner Universitäten?
Eine gewichtige Stimme aus dem Exil: In Amerika wirbt der Palästinenser Ahmed Fouad Alkhatib für die Abkehr von der Hamas und für Verständigung mit Israel.
Israels Offensive setzt der Hizbullah in Libanon zu. Doch deren Raketen bedrohen jetzt den ganzen Norden Israels, nicht mehr nur die Grenzregion. Ein Besuch vor Ort.
Die Miliz reklamiert den Angriff auf Netanjahu für sich. US-Außenminister Blinken trifft derweil zu weiteren Gesprächen über eine Waffenruhe in Israel ein.
Hilfe für Israel +++ Merkels Migrationspolitik +++ Wahlrecht in Sachsen +++ Diplomatie-Apell in der F.A.Z.
Vermittler suchen nach einem Ausweg aus dem Krieg zwischen Israel und der Hizbullah. Eine Stabilisierung Südlibanons hat dabei Priorität. Netanjahus Regierung legt den USA dazu Forderungen vor.
Israels Militär hat in einem Vorort Beiruts nach eigenen Angaben eine Geheimdienstzentrale der Schiitenmiliz angegriffen.
In Bernau bei Berlin hat die Polizei einen mutmaßlichen IS-Anhänger festgenommen. Nach Informationen mehrere Medien handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen abgelehnten Asylbewerber aus Libyen. Er soll einen Anschlag auf die israelische Botschaft geplant haben.
Auf Telegram verbreitete Dokumente sollen Vorbereitungen für eine israelische Vergeltung gegen Iran zeigen. Die US-Regierung nennt das Leck besorgniserregend.
Bundeskanzler Scholz verspricht in Istanbul weitere Rüstungslieferungen an Ankara. Erdoğan dankt es ihm mit Zurückhaltung beim Reizthema Israel.
Der Vorsitzende der Demokraten, Yair Golan, war Vizechef des Generalstabs. Er will die linke Opposition in seinem Land stärken – mit militärischer Härte und Perspektiven für den Frieden.
Hilfsorganisationen berichten über Hunger und Not im Gazastreifen. Doch Israel behauptet, dass es keine Begrenzung für humanitäre Güter gebe. Wer hat recht?
Israel hat der von Iran gelenkten Schiitenorganisation schwere Schläge verpasst. Jetzt übernimmt eine neue Riege die Führung. Sie muss neu definieren, was ein Sieg ist.
Wie gute Absichten von Künstlervereinigungen sich ins Gegenteil verkehren können, zeigen die Beispiele des Streits zwischen PEN-Organisationen um eine Israel-Resolution und der Kritik von Illustratoren an der Stiftung Lesen wegen deren Einsatz von KI-generierten Bildern.
Die US-Regierung dringt nach dem Tod des Hamas-Chefs auf ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen. Netanjahu betont dagegen, dass die verbliebenen Geiseln freikommen müssen.
Nach dem Tod von Yahya Sinwar wächst der Druck auf Israel, eine Lösung für den Gaza-Streifen zu finden. Was bedeutet der Tod des Hamas-Anführers für die Region?
Massenmörder wie der Hamas-Führer haben große Schuld am Leid der Palästinenser, Sinwar war zuletzt ein Haupthindernis für einen Geiseldeal. Israel muss aber endlich einen Plan für ein Gaza ohne die Hamas entwickeln.
Länger als ein Jahr hat Israel Jagd auf Sinwar gemacht. Gefunden wurde er letztlich bei einer Routinepatrouille. Ein Drohnenvideo der israelischen Armee soll die letzten Augenblicke im Leben des Hamas-Anführers zeigen.
CDU und BSW +++ Israels Vergeltungspläne gegen Iran +++ Gedenktag in Leipzig +++ Landtagswahlen im Osten +++ Literarisches Leben
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Joe Biden besucht Deutschland, der Bundestag entscheidet über das sogenannte Sicherheitspaket und Moldau entscheidet sich, ob es zur EU gehören will. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Immer wieder ist Yahya Sinwar seinen israelischen Verfolgern entkommen – nun wurde er getötet. Welches Erbe wird der Hamas-Chef hinterlassen?
Nach gut einem Jahr Krieg hat das israelische Militär den meistgesuchten Hamas-Terroristen Yahya Sinwar getötet. Westliche Politiker reagieren erleichtert.
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
Die Linke kommt von Freitag an zum Parteitag in Halle zusammen. Die Führungsfrage ist immerhin geklärt – aber wie soll es aus der Krise gehen?