Leserbriefe vom 6. November 2024
Reaktionen unserer Leser zu „Deutschland braucht eine neue Nahostpolitik“ von Dalal Saeb Iriqat in den „Fremden Federn“ vom 1. November
Reaktionen unserer Leser zu „Deutschland braucht eine neue Nahostpolitik“ von Dalal Saeb Iriqat in den „Fremden Federn“ vom 1. November
Yoav Gallant war für viele in Israel die letzte Hoffnung auf einen Deal mit der Hamas. Doch das Vertrauen sei zerbrochen, erklärt Israels Ministerpräsident Netanjahu. Der bisherige Außenminister Katz soll Gallants Platz einnehmen.
Netanjahu steht wegen Ermittlungen zu Durchstechereien, von denen der israelische Regierungschef profitierte, unter Druck. Da dürfte die Entlassung des Verteidigungsministers Gallant als Ablenkung willkommen sein.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat seinen Verteidigungsminister Joav Gallant entlassen. Die Differenzen zwischen den beiden Politikern waren immer größer geworden. Hauptgrund war die Kriegsführung gegen die radikal-islamische Hamas.
Der israelische Libanon-Fachmann Jacques Neriah warnt vor einer dauerhaften Militärpräsenz in Libanon. Er sagt aber auch: Eine Waffenruhe jetzt wäre ein Fehler.
Sie behaupten, die Antisemitismus-Resolution schränke die Meinungsfreiheit ein und unterstellen einen unsichtbaren Einfluss proisraelischer Lobbyisten: Die Gegner des Entwurfs wollen keine Antisemiten sein, doch die arbeiten mit unwahren Behauptungen und Geraune.
Hilfe für Israel +++ Verkehrsdatenspeicherung +++ Sozialpolitik +++ Bürokratie-Dschungel +++ Bruchlandung mit Ansage +++ Menschen und Wirtschaft
Der Konflikt zwischen Iran und Israel sowie den USA spitzt sich weiter zu. Khamenei sendet Drohungen an die Feinde aus, die USA verstärken ihre Militärpräsenz.
Israels schrille Kritik am Flüchtlingshilfswerk UNRWA hat einen substantiellen Kern. Trotzdem hat das Land mit dem Tätigkeitsverbot nichts gewonnen.
Im Oktober gelangten deutlich weniger Hilfsgüter in den Gazastreifen als im Monat zuvor. Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Kritik – erwarten aber nicht, dass Israel etwas ändert.
Zahlreiche meiner internationalen Kollegen haben jetzt den bislang schärfsten Schriftsteller-Boykottaufruf gegen die israelische Kultur unterzeichnet. Wie können sie nur so falschliegen?
Obwohl Israels letzter Angriff laut Iran kaum Schäden anrichtete, wird Teheran ihn wohl nicht unbeantwortet lassen. Laut Medien rechnen Geheimdienste mit einem Gegenschlag noch vor der US-Wahl.
Ob in der Ukraine, in Gaza oder in Sudan: Immer mehr Kinder leben weltweit in Konfliktgebieten, beklagt Save the Children. Auch die Zahl der schweren Verbrechen an Kindern in Konflikten liege auf einem Rekordniveau.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
Mindestens zwei Dutzend Kinder sollen unter den Getöteten des israelischen Bombenangriffs auf ein Wohnhaus im Norden von Gaza sein. Das US-Außenministerium nannte den Angriff „ein entsetzliches Ereignis mit entsetzlichem Ergebnis“ und forderte Aufklärung.
Der Beschluss der Knesset gegen das Palästinenserhilfswerk ist Ausdruck eines tief gestörten Verhältnisses Israels zu den UN. Das liegt auch am Generalsekretär.
Die Kämpfe in Nahost gehen mit unverminderter Härte weiter. Dass Israel die Arbeit des Palästinenserhilfswerks UNRWA verbieten will, stößt derweil auf selten einmütige Kritik im UN-Sicherheitsrat. Der Überblick.
Israel bekommt von der Ampelkoalition weitere Militärgüter geliefert, allerdings keine Waffen.
EU: Keine Alternative zum Palästinenserhilfswerk / Neuer Hizbullah-Chef ernannt
Israel hat Gesetze verabschiedet, die das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA von der Arbeit in Israel ausschließen. Welche Folgen hat das für die humanitäre Versorgung der Menschen in Gaza?
Iran wehrt sich gegen Kritik an der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd – und wirft Berlin vor, „Komplize beim anhaltenden israelischen Genozid“ in Gaza zu sein.
Der Oberste Führer Khamenei hat Israels Entschlossenheit unterschätzt. Jetzt hat er nur noch die Wahl zwischen schlechten Optionen. Auch eine atomare Bewaffnung wäre mit Risiken verbunden.
Das Buch „Israel Alone“ von Bernard-Henri Lévy wird in einem progressiven amerikanischen Newsletter nicht beworben, weshalb diesem nun Antisemitismus vorgeworfen wird. Die US-Öffentlichkeit erlebt immer mehr solcher Grabenkämpfe.
Nach dem Sicherheitsversagen am 7. Oktober brach die Zustimmung zu Israels Ministerpräsident ein. Viele Israelis hassen ihn. Trotzdem sitzt er inzwischen wieder fest im Sattel. Wie hat er das geschafft?
Ein Verbot ab 2025 bedeute, dass das UNRWA seine Einsätze in Palästina kaum fortsetzen kann, da Israel die Grenzübergänge kontrolliert. UN-Generalsekretär Antonio Guterres will die Angelegenheit vor die UN-Generalversammlung bringen.
Die „Union für das Mittelmeer“, der die EU, sämtliche Mittelmeeranrainer sowie Israel und Palästina angehören, könnte zur Lösung der Konflikte in Nahost beitragen. Doch Israel sieht sich an den Pranger gestellt.
Nachdem der Angriff Israels auf den Iran glimpflich ausfiel, rückt am Ölmarkt die Situation in China wieder in den Vordergrund. Der Ölpreis tendiert in Richtung des „Bodenpreises“ von 70 Dollar.
Nachdem der Angriff Israels auf Iran die Ölförderung des Landes verschont hat, fallen die Preise. Der Markt ist weiter in Habachtstellung, doch der Preis tendiert in Richtung 70 Dollar.
Ägypten will mit einem neuen Vorschlag Schwung in die Verhandlungen im Gazakrieg bringen. Derweil stimmt Israels Parlament über Einschränkungen für das UN-Palästinenserhilfswerk ab. Es hagelt Kritik. Der Überblick.
Die israelische Armee attackiert weiter Ziele im Norden des Gazastreifens. Bei einem Luftangriff werden palästinensischen Angaben zufolge 40 Menschen getötet. Ein Einsatz in einem Krankenhaus steht in der Kritik.
Teheran spricht zunächst von „geringen und unwirksamen Schäden“. Israel berichtet von Treffern auf Luftabwehranlagen und Waffenproduktionsstätten.
Der israelische Angriff auf Iran beschränkte sich auf militärische Ziele. Das gibt Teheran eine gesichtswahrende Möglichkeit, auf Rache zu verzichten – vorerst.
Nach vielen militärischen Erfolgen und der Tötung von Hamas-Chef Sinwar könnte Israel mit einem Geiseldeal den Krieg beenden. Geht das ohne einen Plan für den Gazastreifen?
Nach dem israelischen Angriff auf Iran droht die Gefahr einer weiteren Eskalation der Lage. Doch es gibt auch Hoffnung, dass Iran von einem Gegenschlag absieht.
In der Nacht auf Samstag greifen israelische Kampfflugzeuge militärische Ziele in Iran an. Damit übt Israel Vergeltung für die rund 200 Raketen, die Iran im Oktober auf Israel abgefeuert hat.
Israel hat in der Nacht iranische Militäranlagen angegriffen. Teheran will nun Stärke demonstrieren, aber eine Eskalation mit dem militärisch überlegenen Gegner verhindern.