Hass tarnt sich als Kritik
Israel solle verschwinden: Dieser Wunsch steckt hinter der eifrigen Kommentierung der politischen Folgen des Terrors vom 7. Oktober, die sich als links versteht.
Israel solle verschwinden: Dieser Wunsch steckt hinter der eifrigen Kommentierung der politischen Folgen des Terrors vom 7. Oktober, die sich als links versteht.
Ein Jahr nach dem Angriff der Hamas sind die schrecklichen Bilder in Israel noch lange nicht verblasst. Und der Blick in die Zukunft verspricht wenig Hoffnung.
Seit dem 7. Oktober nimmt der Antisemitismus zu, aber auch die Muslimfeindlichkeit. Der Austausch zwischen den Religionen ist eingeschlafen, dabei könnten gerade jetzt Gespräche helfen, die verfahrene Lage zu verbessern.
Israels Militär hält den Druck auf Irans Verbündete aufrecht. Premier Netanjahu bekräftigt, dass man auf den iranischen Angriff reagieren werde. Wann und wie ist weiterhin unklar. Frankreich stellt seine Waffenlieferungen an Israel ein. Der Überblick.
Unsere Korrespondenten in Beirut und Tel Aviv erleben in diesen Tagen Luftangriffe und Abwehrfeuer. Beobachtungen von Orten, in denen die Lebensgefahr Alltag geworden ist.
Die Hizbullah kämpft ums Überleben, Iran ist militärisch relativiert: Mit Amerikas Hilfe ließen sich die Verhältnisse in der Region nun nachhaltig verändern. Israels Regierung bleibt aber ein Hindernis.
Der 7. Oktober hat die Welt verändert, auch fernab des Nahen Ostens. Ängste, starke Emotionen, traurige und wütende Demonstrationen und Diskussionen über die Grenzen des Sagbaren sind die Folgen von Attentat und Gazakrieg. Eine unvollständige Chronik aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Israel und die Palästinenser müssen Gebiete tauschen: Israel erhält die Siedlungsblöcke im Westjordanland und tritt Territorium ab, das dem Staat Palästina angegliedert wird. Damit wird der Realität vor Ort Rechnung getragen, die schwer umkehrbar ist.
Israels Armee geht vor dem Jahrestag des Hamas-Massakers weiter gegen seine Feinde vor. Die Netanjahu-Regierung schließt Angriffe auf Irans Atomanlagen offenbar auch weiterhin nicht aus. Der Überblick.
Nachdem Paul Celan Israel bereist hatte, führte er eine Korrespondenz mit dem Dichter Yehuda Amichai. Ein Jahr nach dem 7. Oktober ist sie von neuer Aktualität. In Tel Aviv denkt der Philosoph Irad Kimhi darüber nach.
Israel in der schlimmsten Krise seiner Geschichte: Saul Friedländers Tagebuch nach dem 7. Oktober.
Was die internationale Presse schreibt.
Unsere Korrespondenten Christoph Ehrhardt in Beirut und Christian Meier in Tel Aviv erleben in diesen Tagen Luftangriffe und Abwehrfeuer. Beide beschreiben eine Bevölkerung, für die Lebensgefahr mittlerweile Routine ist.
Mit dem Hinweis auf die öffentliche Sicherheit hat die Stadt Frankfurt eine propalästinensische Demonstration am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel verboten. Das Gericht erkannte diese Begründung nicht an.
Irans Oberster Führer preist den Terrorangriff der Hamas und die jüngste Raketenattacke aus Teheran. Die israelische Armee nimmt derweil Nasrallahs Nachfolger ins Visier.
Israels Luftwaffe setzt ihre Angriffe gegen die Hizbullah in Libanon fort, auch Bodentruppen rücken weiter ins Nachbarland vor. Ein möglicher israelischer Schlag gegen Irans Ölanlagen sorgt für Nervosität an den Märkten. Der Überblick.
Nach dem Raketenangriff aus Iran stellt sich die Frage, wie Israel reagieren wird. Die Gedankenspiele reichen bis zu einem Angriff auf die Atomanlagen oder einen Regimewechsel in Teheran. Biden spricht sich dagegen aus.
Israels Wirtschaft hält sich trotz Problemen auch nach einem Jahr Krieg wacker – doch die Aussichten sind düster.
Mahnwache, Lesungen, Gespräche, Ausstellungen: Rund um den Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel wird in Frankfurt der Opfer gedacht.
Die Vereinigten Staaten versuchen Israel dazu zu bewegen, gemäßigt auf den iranischen Raketenangriff vom Dienstagabend zu reagieren.
Biden will eine „verhältnismäßige“ Vergeltung gegen Iran, um die Eskalation zu kontrollieren. Im Grunde ist der Konflikt aber schon seit dem 7. Oktober ein regionaler.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht weiter. Greift Israel nach Irans Raketenangriff die Atomanlagen des Feindes an? US-Präsident Biden hat dazu eine klare Meinung. Der Überblick.
Biden ist mit seiner Waffenstillstandsdiplomatie gescheitert. Für die Hamas, die Hizbullah und Israel geht es ums Überleben, womöglich bald auch für das Regime in Teheran.
Iran dürfte darauf hoffen, dass Israel nach dem Raketengroßangriff vor einer weiteren Eskalation zurückschreckt. Doch die Wette ist gefährlich: Ein regionaler Krieg scheint näher denn je.
Iran hat Israel mit etwa 180 Raketen angegriffen. Netanjahu hat bereits Vergeltung angekündigt. Wie reagiert Teheran? Und was sagen Experten? Der Überblick.
Israels Bodeneinsatz in Südlibanon hat begonnen. Der aus der Region stammende Künstler Akram Zaatari spricht über die derzeitige Lage in Beirut, die erstaunliche Schwäche der Hizbullah und Parallelen zur arabischen Niederlage von 1967.
In der Nacht zu Mittwoch kommt es zu zwei Explosionen in der dänischen Hauptstadt. Die Polizei ermittelt, ob es einen Zusammenhang zur israelischen Vertretung gibt.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Tel Aviv werden mindestens sechs Menschen erschossen. Die Tat geschieht kurz vor dem iranischen Angriff auf Israel. Die Polizei spricht von einem „mutmaßlichen terroristischen Angriff“.
Zum 7. Oktober fordern die evangelischen Kirchen in Hessen, das Leid aller Menschen im Blick zu behalten.
Mit Vorstößen in den Süden Libanons beginnt Israel die nächste Phase des Krieges gegen die Hizbullah. Dort könnte es für Israel schwerer werden als bislang.
Nach dem Einmarsch israelischer Soldaten im Süden Libanons hat Verteidigungsminister Yoav Gallant angekündigt, man werde die Sicherheitslage dort „von Grund auf verändern“.
Israels Kredit im Westen ist weitgehend aufgebraucht, das sieht man auch an Deutschland. Aber das Land wird sich von seinen „Freunden“ nicht reinreden lassen.
In Libanon haben Millionen Menschen Angst vor einem blutigen Krieg mit Israel. Wie ist die Lage vor Ort und was setzt Israel aufs Spiel? Wir sprechen mit unserem Korrespondenten Christoph Ehrhardt und dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Er ist in Israel geboren, lebt in Frankfurt und baut als Literaturvermittler Brücken. Jetzt erscheinen Eldad Stobezkis Texte als Buch.
Am 7. Oktober jährt sich der Terror der Hamas. Und für diesen Tag rufen Palästina-Aktivisten zu einer Demonstration in Frankfurt auf. Sie gießen damit Öl ins Feuer.