Konvoi von Ban Ki-moon mit Schuhen beworfen
Im Gazastreifen ist UN-Generalsekretär Ban von Palästinensern angegriffen worden. Die israelische Armee griff unterdessen Ziele im nördlichen Gazastreifen an.
Im Gazastreifen ist UN-Generalsekretär Ban von Palästinensern angegriffen worden. Die israelische Armee griff unterdessen Ziele im nördlichen Gazastreifen an.
Die Minister Niebel und Westerwelle sind auf Besuch im Nahen Osten. Während Westerwelle ein Abkommen unterzeichnet, verwendet Niebel deutliche Worte, die von Politikern sonst gern vermieden werden.
Franco Maria Ricci baut auf seinem Grundstück den größten Irrgarten der Welt. Wir treffen ihn auf seinem weitläufigen, etwas versteckt gelegenen Anwesen westlich von Parma.
Reiche Ausländer kaufen Luxuswohnungen in Jerusalem, bewohnen sie aber oft nur für wenige Wochen im Jahr. Familien und Studenten werden verdrängt. Zurück bleibt eine Geisterstadt.
Die Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinenser bleiben unterbrochen: Nach Agaben der Palästinenser hat Israel bis Donnerstag keinen Entwurf für den künftigen Grenzverlauf vorgelegt.
Bis zu diesem Donnerstag sollten Palästinenser und Israel eigentlich darlegen, wie sie sich die Grenzen eines künftigen Staates Palästina vorstellen. Doch Israel lässt sich Zeit - und ein Fortschritt bei den Friedensbemühungen ist weiter nicht in Sicht.
Erstmals wollen die EU-Staaten im Atomstreit ein Ölembargo gegen Teheran verhängen und die Konten der iranischen Zentralbank in Europa einfrieren. Für Washington aber sind Sanktionen „nicht die einzige Option“.
Siebzig Jahre Wannseekonferenz: Auch über Yossi Peled fällten die Nazis das Todesurteil. Jetzt erinnerte Israels Staatsminister an die millionenfache Ermordung der Juden.
Ein israelischer Hacker hat im Internet die geheimen Kennwörter Dutzender Saudis veröffentlicht. Er ist nur einer kleiner Teil eines großen israelisch-arabischen Datenkriegs.
Israel hegt derzeit keine Angriffsabsichten gegen Iran: Die Entscheidung über einen Militärschlag gegen Atomanlagen liege in weiter Ferne, sagte Verteidigungsminister Ehud Barak am Mittwoch.
Cas verschiebt seine Urteile in den Fällen Alberto Contador und Jan Ullrich. Der Spanier werde zumindest bevorzugt behandelt, argwöhnt die Konkurrenz.
Angesichts der neuen arabischen Realitäten besteht in Europa und Amerika zwar kein Anlass für übermäßige Begeisterung – aber auch kein Grund zur Panik. Die neuen Regierungen in Tunesien und Ägypten sind angewiesen auf den Westen.
Genau das Zehnfache der Schätzung für die arabische Erstausgabe eines frühen heilkundlichen Drucks und die „Historia naturalis“ des Plinius für fast 200.000 Euro: die Ergebnisse der Buchauktion bei Reiss & Sohn in Königstein.
Wieder ist ein iranischer Atomwissenschaftler ermordet worden, wieder beschuldigt Teheran sofort Israel. Nicht ohne Grund: Der Mossad schreckt vor kaum einer „Gegenmaßnahme“ zurück, um Irans Atomprogramm zu bremsen.
In Teheran ist ein Atomwissenschaftler bei einem Bombenanschlag getötet worden. Iran wirft Israel vor, in den Anschlag verwickelt zu sein.
Der beliebte Fernsehjournalist Jair Lapid ist auf den Spuren seines Vaters. Er will in die Politik gehen. Ungewöhnlich sind solche Seitenwechsel in Israel nicht.
Sie könnten mit dem Smartphone spielen, Musik hören oder ein Magazin lesen. Doch für viele Fahrgäste der Frankfurter S-Bahnen und U-Bahnen ist ein Buch noch immer der beste Begleiter und die Stadtbahn der ideale Ort, um literarisch abzutauchen. Mit Klassikern und Liebesromanen.
Ultraorthodoxe Juden erheben in Israel Forderungen, wie man sie so bisher nur aus islamischen Ländern kannte. War es nur eine Frage der Zeit, bis auch das stark vom Religionsgesetz geprägte, darin dem Islam nicht unähnliche Judentum solche Tendenzen zeigte?
Mit dem Fernsehen erreicht man ein großes Publikum. Doch dient es auch der Aufklärung, wenn sich die Mächtigen dort erklären? Nicht nur in Deutschland ist das eine Seltenheit.
Er war der zeichnende Chronist des zwanzigsten Jahrhunderts und nicht nur der furchtloseste, sondern auch der charmanteste Vertreter seiner Zunft. Zum Tod des englischen Cartoonisten Ronald Searle.
Guy Delisle ist ein Meister der Comicreportage. Der Kanadier hat bereits umfangreiche Berichte über seine jeweils längeren Aufenthalte in China, Nordkorea und Burma publiziert. Jetzt ist in Frankreich die umfangreiche Chronik eines einjährigen Aufenthalts in Jerusalem erschienen - wovon sich der größte Teil unter Palästinensern abspielte. Mit Delisles Augen sieht man das Nahost-Problem nicht neu, aber schärfer.
Iran hat nahe der Straße von Hormus eine selbst entwickelte Boden-Luft-Rakete getestet. In den nächsten Tagen soll auch eine Langstreckenrakete getestet werden, die Israel erreichen könnte.
Mehrere tausend Menschen haben in Israel gegen Übergriffe ultraorthodoxer Juden auf säkulare Bürger protestiert. Die Spannungen zwischen ultraorthodoxen und säkularen Juden nehmen seit Wochen zu.
Der heroische Anführer steht auf der Liste der bedrohten Arten: Proteste organisieren sich heute ohne ihn. Wer sie verstehen will, muss sich an die Sache halten.
Sein Beruf ist ein Trost für den Mann, der im Schatten Marias allzu oft wie eine gelangweilte Nebenfigur, ja manchmal wie ein Trottel behandelt wird.
Juden, Christen und Muslime versuchen in Jerusalem den Ton anzugeben. Egal, ob sie dabei Glocken oder Lautsprecher einsetzen, sie lassen die anderen Religionen nicht in Ruhe. Eine Klanggeschichte.
Ultraorthodoxe Juden vor allem in Jerusalem wollen Frauen das Singen verbieten, und auch von Plakaten sollen sie verschwinden. Aber immer mehr Israelis wehren sich.
Nach einem Jahr Arabellion findet sich Israel in einer unwirtlichen Umgebung wieder. Der arabische Frühling ist zum Winter geworden. Israel hat mehrfachen Grund zur Sorge.
Der große Gefangenen-Austausch in Nahost ist vollzogen: Israel hat 550 weitere palästinensische Häftlinge freigelassen - im Austausch für den Soldaten Gilad Schalit, der im Oktober nach fünf Jahren Geiselhaft heimkehren durfte.
Gegen solche Gegner glänzt Schalke sogar mit seiner zweiten Mannschaft: Haifa schießt früh ein Eigentor und scheitert später mit einem Strafstoß an Hildebrand.
Wenige Wochen vor der Parlamentswahl im Iran könnten die Kriegspläne der Vereinigten Staaten und Israels die Reformer und die grüne Bewegung des Landes fatal schwächen.
Radikale Siedler, die gegen den drohenden Abriss von illegalen Siedlungen protestieren wollten, haben einen israelischen Armeestützpunkt angegriffen. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte den Angriff.
Hinter den schrillen Tönen aus Iran und Israel steckt Kalkül. Mit dem Säbelrasseln verfolgen beide Länder auch innenpolitische Strategien.
Israelische Kampfflugzeuge haben am frühen Freitagmorgen mehrere Ziele im Gazastreifen angegriffen. Dabei wurden mehrere Menschen getötet.
Partykönig Rolf Eden schaufelt mit beiden Händen Lebensfreude ins Kino. In Peter Dörflers Dokumentation zeigt er, wie sehr er als Berlins letzter Playboy mit sich im Reinen ist.