Gegen die Bilder ist unser Text machtlos
Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht.
Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht.
Mindestens zehn Menschen sind beim Beschuss einer UN-Schule in Rafah ums Leben gekommen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisierte den Vorfall als grobe Verletzung des Völkerrechts. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Krieges hat sich vorerst zerschlagen.
Israels Geheimdienst hat angeblich Telefonate des amerikanischen Außenministers abgehört, als der im Nahostkonflikt vermittelte. John Kerry soll es dem Mossad leicht gemacht haben.
Der israelische Soldat Hadar Goldin ist doch nicht entführt worden, sondern tot. Die Armee zieht Truppen aus dem Inneren des Gazastreifens ab, aber die Kämpfe gehen weiter. In Rafah soll eine UN-Schule getroffen worden sein.
Begleitet von massivem Bombardement sucht Israels Armee nach dem vermissten Soldaten. Die Militäroperation werde fortgesetzt, bis die Menschen im Süden Israels wieder dauerhaft in Frieden leben können, sagte Ministerpräsident Netanjahu.
In Bamberg unterlag das deutsche Team der israelischen Nationalmannschaft mit 84:91. Doch noch gibt es Chancen auf einen dritten Titelgewinn.
Der längste und verlustreichste Gaza-Krieg macht deutlich: Selbst die stärkste Armee des Nahen Ostens kann den Konflikt mit militärischen Mitteln nicht beenden und die Terroristen nicht endgültig besiegen. Ein Kommentar.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben fast alle Hamas-Tunnel gesprengt und die Ziele der Operation „Schutzlinie“ bald erreicht. Die Einwohner von Beit Lahija im nördlichen Gazastreifen dürfen in ihre Häuser zurückkehren.
Nach der mutmaßlichen Entführung eines Soldaten hat Israel Ziele in Gaza angegriffen. Aber wo ist der 23 Jahre alte Hadar Goldin? Lebt er noch? Die Hamas weiß angeblich „nichts über einen verschwundenen Soldaten“.
Die Jüdische Gemeinde Frankfurt lässt ihre Tätigkeit im Rat der Religionen ruhen. Mitglieder hätten sich antisemitisch geäußert. Zudem fürchtet die Gemeinde Übergriffe - nicht zuletzt wegen eines Angriff auf die Wohnung einer jüdischen Aktivistin.
Jede Bundesregierung hält sich mit öffentlichen Reaktionen auf den israelisch-palästinensischen Konflikt zurück. Trotzdem fällt auf, wie ruhig sich Berlin bisher zur Eskalation in Nahost verhält.
Sollte die Hamas tatsächlich einen israelischen Soldaten entführt haben, wäre das ein großer Erfolg für die Islamisten. Die Armee versucht mit allen Mitteln, den Vermissten zu finden. 3000 Elite-Kämpfer der Hamas warten derweil auf die Entscheidungsschlacht.
Die Hamas hat einen israelischen Soldaten in ihre Gewalt gebracht. Die Armee reagiert darauf mit einer großangelegten Suchaktion - und dem Bruch der auf drei Tage angelegten Waffenruhe.
Trotz einer Waffenruhe wird im Gazastreifen wieder geschossen. Medien sehen die Feuerpause sogar schon als gescheitert an. Außerdem gibt es Befürchtungen, ein israelischer Soldat könnte entführt worden sein.
Argentinien, Ukraine, Gaza: Die weltweite Gemengelage macht Anleger nervös. Das schlägt jetzt auch auf die Märkte durch. Dax und Dow Jones fallen um fast 2 Prozent.
Zwischen Israelis und der Hamas ist erstmals eine längere Waffenruhe in Kraft getreten. Nun soll in Kairo verhandelt werden. Der amerikanische Außenminister Kerry dämpft jedoch die Hoffnungen auf eine rasche Friedenslösung.
Zweifel an der Richtigkeit des Krieges in Gaza haben trotz der vielen Verluste nur sehr wenige Israelis. Aktivisten der Friedensbewegung werden als Verräter beschimpft.
Israel und die radikalislamische Hamas haben sich auf eine dreitägige Waffenruhe verständigt. Sie soll am Freitagmorgen in Kraft treten und für 72 Stunden gelten.
Die israelische Regierung weitet die Bodenoffensive im Gazastreifen aus und mobilisiert weitere 16.000 Reservisten. Die Truppen sind nach eigenen Angaben kurz davor, das Tunnelsystem der Hamas zu zerstören.
Nach dem Beschuss einer UN-Schule in Gaza haben Amerika und die Vereinten Nationen heftige Kritik an Israel geübt. „Es gibt nichts Beschämenderes, als schlafende Kinder anzugreifen“, sagte Generalsekretär Ban Ki-moon.
Der Gaza-Krieg zwischen Selbstverteidigung und Terror: Zivilisten sollen geschont werden. Aber auch gezielte Tötungen halten viele für unzulässig. Israel befindet sich in einem Dilemma.
Israel hat ein massives Imageproblem. Aber auch die Hamas ist ein Gegner, mit dem sich kaum jemand solidarisieren mag. Deren Führung sollte sich überlegen, warum das wohl so ist.
Die internationale Gemeinschaft verfolgt hilflos, was in Gaza geschieht. Von 1,7 Millionen Einwohnern sind 400.000 auf der Flucht.
Bei israelischen Angriffen auf Ziele im Gazastreifen ist offenbar auch eine Schule in Dschabalija getroffen worden, die vom UN-Hilfswerk als Zufluchtsstätte für palästinensische Flüchtlinge genutzt wird. Die Rede ist von bis zu 20 Toten.
Hinter der Kritik an Israel verbirgt sich in Frankreich Judenhass vor allem unter Migranten als ein strukturelles Übel. Lange hat die Politik das vertuscht.
In Gaza spitzt sich der militärische Konflikt zu. Die bekannteste Metal-Band Israels kämpft dagegen schon lange für religiöse Verständigung. Auf ihren Konzerten versammelt sie Juden, Christen und Muslime gleichermaßen.
Vor sechs Jahren hat Israel als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen alle Grenzübergänge dorthin geschlossen. Mit erheblichen Folgen. Wie Krieg, Isolation und Armut die Radikalisierung im Gazastreifen fördern.
In Gaza bricht wegen des Krieges die Stromversorgung zusammen. Auch sauberes Wasser und medizinische Güter werden immer knapper.
Die Hamas hat unter der Grenze des Gazastreifens Tunnel gegraben, um nach Israel zu gelangen. Die israelische Armee bemüht sich nun, diese zu finden und zu zerstören.
Die Radikalisierung des Nahen Ostens hat inzwischen auch die israelische Gesellschaft erfasst. Rechte Krawallmacher treten immer aggressiver auf und werden gegenüber linken Israelis gewalttätig.
Die israelische Armee hat ihre Offensive in Gaza massiv ausgeweitet. Etwa 150 Ziele wurden mit Artillerie, von Kriegsschiffen und aus der Luft angegriffen. Das einzige Kraftwerk des Gazastreifens steht in Flammen.
Darmstadts Rathauschef Partsch ist zuzustimmen, wenn er hervorhebt, dass sich die neue Form des Antisemitismus nicht aus Altnazis speise. Es ist, als bekäme der originär deutsche Judenhass einen neuen Energieschub.
Die Waffenruhe im Gazastreifen hat wieder nicht gehalten. Am Montag sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die israelische Armee forderte Einwohner von Gaza sogar zur Flucht auf.
Zwei Demonstrationen zum Nahost-Konflikt haben am Wochenende in Darmstadt stattgefunden. Zwischen den beiden Gruppen ist es friedlich geblieben.
Den Abschuss einer Hamas-Rakete aus dem Gazastreifen beantwortete noch einmal die israelische Artillerie, doch nun schweigen die Waffen vorerst. Obamas Machtwort und der Aufruf des UN-Sicherheitsrats zeigen offenbar Wirkung.
Die Dringlichkeitssitzung dauerte nur wenige Minuten, anschließend forderte der UN-Sicherheitsrat eine Waffenruhe im Nahost-Konflikt. Nur wenig später beantwortete Israel einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen mit Artilleriefeuer.