Neue Feuerpause vereinbart
Ein weiteres Mal haben sich Israel und die Palästinenser auf eine 72-stündige Waffenruhe verständigt. Zuvor waren vom Gaza-Streifen aus abermals Raketen abgefeuert worden, die israelische Luftwaffe flog neue Angriffe.
Ein weiteres Mal haben sich Israel und die Palästinenser auf eine 72-stündige Waffenruhe verständigt. Zuvor waren vom Gaza-Streifen aus abermals Raketen abgefeuert worden, die israelische Luftwaffe flog neue Angriffe.
Kriege in gleich drei Nachbarstaaten gefährden das Wachstum in der Türkei. Das birgt Risiken für Wahlsieger Erdogan. Die Beliebtheit des künftigen Staatsoberhaupts stützt sich nicht zuletzt auf die prosperierenden Wirtschaftslage.
In einem offenen Brief fordern rund vierhundert Künstler und Intellektuelle die Bundesregierung auf, ihren Einfluss zur Öffnung des Gazastreifens geltend zu machen. Sie schreiben vom „größten Freiluftgefängnis der Welt“.
Während in Gaza noch immer kein Frieden absehbar ist, haben Israel und die Hamas längst einen weiteren Krieg begonnen: den um die Opferzahlen.
Die Jubelstimmung am Aktienmarkt ist erst einmal vorbei. Der Dax fällt in nur vier Wochen um 1000 Punkte. Ukraine, Irak, Gaza und Argentinien sorgen für Unruhe, die Wirtschaft schwächelt. Was können Anleger tun?
Israels Technologiebranche boomt. Sie zieht in einem Quartal mehr Kapital für junge Unternehmen an als Deutschland in einem ganzen Jahr.
Rund dreißig Ziele im Gaza-Streifen hat die israelische Luftwaffe an diesem Samstag schon angegriffen. Die palästinensische Hamas feuerte ihrerseits Raketen auf Israel.
Bei einer Massenkundgebung in Jordanien haben tausende Demonstranten israelfeindliche Parolen skandiert und eine Verstärkung der Hamas-Angriffe gefordert. Die amerikanische Regierung verurteilte die neuen Raketenangriffe auf Israel.
Nach dem Aus der Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza werden wieder diejenigen auf den Plan treten, die sagen, Israel müsse den Raketenbeschuss auch einmal aushalten. In Wahrheit hat die Hamas fahrlässig gehandelt.
Die Friedensverhandlungen in Kairo scheiterten auch am Streit über einen Seehafen für Gaza. Keine Seite will der anderen einen Sieg gönnen.
Die Flüchtlinge kamen, die Touristen gingen: Die Kriege der Nachbarländer belasten die libanesiche Wirtschaft. 3sat zeigt eine Dokumentation über ein Land, das dennoch von einer besseren Zukunft träumt.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Frustriert von den Verhandlungen in Kairo, beenden Hamas und Islamischer Dschihad die Feuerpause und feuern Raketen nach Israel. Die israelische Luftwaffe schießt zurück. Nun hat Jerusalem die Verhandlungen über eine tragfähige Waffenruhe im Gazastreifen abgebrochen.
Die EU beendet ihre diplomatische Inaktivität im Nahen Osten und bietet Hilfe bei den Grenzkontrollen an. Die Israelis würde das freuen. Doch was will die radikalislamische Hamas?
Nach dem Gaza-Konflikt gibt es nichts zu feiern. Trotzdem lässt die Hamas im Gazastreifen ihren Triumph inszenieren. Im Angesicht von hunderten Toten ist das nur widerwärtig zu nennen.
Senioren entdecken Freiwilligendienste als sinnvollen Zeitvertreib. Manche erfüllen sich damit langgehegte Träume. Eine pensionierte Lehrerin aus Oberursel macht deshalb ihren Mann für ein ganzes Jahr zum Strohwitwer.
Als politische Führungsnation sei Deutschland in der Pflicht, sich im Nahen Osten stärker einzubringen, sagt Israels Außenminister Avigdor Lieberman. Dazu gehöre auch, Waffenschmuggel der Hamas zu verhindern.
Das Forschungsinstitut der Vereinten Nationen untersucht anhand von Satellitenaufnahmen den Hilfsbedarf in Krisengebieten. Ihre Aufnahmen aus dem Gaza-Streifen vor und nach dem Beschuss aus Israel sind eindrucksvolle Bilddokumente.
Die Europäischen Union will sich wieder stärker im Nahen Osten engagieren. Eine Mission an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten könnte wiederaufgenommen werden.
Der Gaza-Krieg ist eine humanitäre und eine politische Katastrophe.Nötig ist eine internationale Überwachung wie eine Übergangsverwaltung.
Frauen arbeiten heute selbstverständlich als Kriegsreporterinnen. Auf Chefposten findet man sie dagegen selten. Warum nur?
Nach einem Monat Kämpfen im Gazastreifen kehren die geflüchteten Bewohner langsam wieder zurück. Was sie finden, sind oft nur noch Schuttberge und Ruinen.
Die Waffenruhe im Gazastreifen hält und macht Hoffnung, dass die Gewaltspirale sich nicht weiter dreht. Unmittelbarer Auslöser des Konflikts war der Mord an drei Jugendlichen. Einen mutmaßlichen Täter hat Israel gefasst.
Die Waffen in Gaza sollen ruhen. Die israelische Armee hat ihre militärischen Ziele weitgehend erreicht. Der Preis dafür war hoch. Doch nun eröffnen sich auch Chancen.
Im Gaza-Konflikt schweigen die Waffen - vorerst für drei Tage. Viele Menschen nutzen die Feuerpause für eine kurze Rückkehr nach Hause. Dort erwarten sie Bilder von Verlust und Zerstörung - in Israel wie in Gaza.
Der Zentralrat der Muslime wehrt sich gegen den Vorwurf von Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, nicht genug gegen Antisemitismus zu tun. Im Interview spricht der Vorsitzende Aiman Mazyek über den „strukturell antirassistischen“ Islam und den Umgang mit Extremisten in den eigenen Reihen.
Konsequenzen aus der politischen Krise: Die ATP hat die „Negev Israel Open“ aufgrund des seit Wochen anhaltenden Gaza-Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern aus dem Turnierplan genommen.
Sie skandieren antijüdische Parolen. Ich fühle mich davon herausgefordert. Nicht nur als Jude, sondern weil ich die Kritik an Israel in manchen Punkten teile. Aber meine eigene Familiengeschichte zeigt die Gefahren der Diskriminierung und des Hasses. Ein Gastbeitrag.
Israel hat seine Armee komplett aus dem Gazastreifen abgezogen. Und auch wenn die Palästinenser noch am Morgen Raketen nach Israel gefeuert haben, so gilt doch eine dreitägige Waffenruhe.
Sie wurde als erstes CDU-Mitglied muslimischen Glaubens in den Bundestag gewählt: Ein Gespräch mit der Integrationspolitikerin Cemile Giousouf über die Zukunft des Islams in Deutschland.
Dokumentarfilmer Arnon Goldfinger entdeckt nationalsozialistische Hetzschriften im Haus seiner verstorbenen Großmutter. Er beginnt nachzufragen, erst bei Historikern und Journalisten, schließlich bei seiner Mutter. Daraus ist eine staunenswerte Spurensuche geworden.
Ist das nun das Ende des sechsjährigen Börsenaufschwungs? 800 Punkte oder acht Prozent hat der Dax seit seinem Höchststand Anfang Juli verloren. Die Sorgen wachsen.
Ein Palästinenser hat in Jerusalem einen Passanten mit einem Bagger getötet. Anschließend rammte er einen Bus. Die israelische Polizei untersucht, ob es sich um einen Terroranschlag handelt.
Die One-Man-Show des furchtlosen Aufbauspielers löst Begeisterung aus. Dennis Schröder soll im Basketball-Nationalteam eine Führungsrolle übernehmen. Aber ihm fehlen noch Erfahrung und Ausstrahlung.
Bei einem Luftangriff hat Israel einen Kommandeur der Islamistenorganisation Islamischer Dschihad getötet. Palästinenser kritisieren, dass sich Israel nicht an eine für Montag angekündigte Waffenruhe halte. Auch ein achtjähriges Mädchen sei getötet worden.
Wie schnell aus Israel-Kritik reale Angriffe auf deutsche Juden werden, hat man in den vergangenen Tagen in Deutschland gesehen. Ist das eine neue Form von Antisemitismus, der vor allem von muslimischen Einwanderern herrührt?