„Israel muss Vorfälle in Gaza untersuchen“
Im Krieg zerstörte Israel Schulen des Palästinenserhilfwerks UNRWA im Gazastreifen. UN-Generalkommissar Pierre Krähenbühl beziffert die Kosten auf eine Milliarde Dollar – und plant den Wiederaufbau.
Im Krieg zerstörte Israel Schulen des Palästinenserhilfwerks UNRWA im Gazastreifen. UN-Generalkommissar Pierre Krähenbühl beziffert die Kosten auf eine Milliarde Dollar – und plant den Wiederaufbau.
Ostjerusalem kommt nicht zur Ruhe. Palästinenser greifen die neu gebaute Straßenbahn an, die beide Teile der Stadt verbindet. Es könnte der Anfang weiterer Gewalt sein.
Die Deutschen spenden gerne. Zur Zeit vor allem für die Flüchtlinge im Nordirak. Für die Betroffenen der Ukraine-Krise und der Ebola-Epidemie in Afrika bekommen die Hilfsorganisationen jedoch nur wenig Geld.
Wer in Israel heiraten möchte, muss religiös sein. Weil viele Paare das nicht sind, fliegen jedes Jahr Hunderte Israelis ins Ausland, um sich dort das Jawort zu geben.
Die Vereinigten Staaten sehen in der Rede des Palästinenserpräsidenten Abbas eine Beleidigung. Er hatte Isreal in der UN-Genberaldebatte einen „Krieg des Völkermords“ vorgeworfen.
Palästinenserpräsident Abbas hat Israel vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen „völkermordähnliche Verbrechen“ vorgeworfen. Israel habe die Träume von „tausenden Kindern, Frauen und Männern“ zerstört.
In Israel wurde mit dem jüdischen Neujahrsfest auch das Jahr der Acker-Ruhe begrüßt. Doch eine Anordnung der Armee lässt es unruhig beginnen.
Ist Deutschland für Juden das sicherste Land in Europa? Oder können Antisemiten jetzt wieder offen ihren Hass verbreiten? In einer Podiumsdiskussion wurde nach Antworten gesucht.
Die israelische Armee hat über den Golanhöhen ein Kampfflugzeug aus Syrien abgeschossen. Es war offenbar beim Kampf der syrischen Regierungstruppen gegen Rebellen versehentlich in israelischen Luftraum eingedrungen.
Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft - und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.
Die Arab Bank ist eines der der größten und angesehensten Geldhäuser im Orient. Nun hat die amerikanische Justiz die Bank wegen „Unterstützung von Terroristen“ verurteilt. Die Bank widerspricht den Vorwürfen.
Immer mehr Menschen wagen eine lebensgefährliche Flucht aus dem Gazastreifen nach Europa. Erst vor kurzer Zeit sank unweit von Malta ein Flüchtlingsschiff, bei dem 500 Personen ertranken. Viele von ihnen waren Palästinenser.
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Eine amerikanische Universität sagt einem berufenen Professor palästinischer Herkunft wieder ab. Denn der meint, Freunde Israels seien scheußliche Menschen.
Erstmals seit der drei Wochen andauernden Waffenruhe meldet Israel den Einschlag einer Mörsergranate aus dem Gazastreifen.
Oben Raketen, unten antike Ruinen, dazwischen Juden und Palästinenser: Wer in Israel eine Ausgrabung leitet, muss nicht nur mit neuen Funden rechnen, sondern auch mit Luftalarm. Die Erlebnisse einer israelischen Archäologin.
Die Armee will die Mitarbeiter einer Aufklärungseinheit bestrafen, die in einem offenen Brief eine teilweise Befehlsverweigerung angekündigt haben. In einem Gegenbrief zeigen sich Kameraden „schockiert und angewidert“.
Erstmals trägt eine Ausstellung in Wetzlar zusammen, wie Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ sich in anderen Gattungen niedergeschlagen hat.
Die israelische Sondereinheit „8200“ führt gegen Palästinenser einen Cyberkrieg. In einem Brief an den Ministerpräsidenten Netanjahu erklären 43 Soldaten, warum sie nicht mehr an den Militäraktionen mitwirken wollen.
In einem Brief an Ministerpräsident Netanjahu und die israelische Armeeführung kündigen 43 Mitglieder einer Sonderheit des militärischen Geheimdienstes an, Einsätze zu verweigern. Ihnen geht das Ausspionieren der Palästinenser zu weit.
Die israelische Armee hat begonnen, den Gazakonflikt strafrechtlich auszuarbeiten. Durch die Ermittlungen soll unter anderem der Angriff auf eine UN-Schule in Beit Hanun aufgeklärt werden.
Die Violinistin Naomi Elishuv konnte nicht mehr auftreten, weil sie 20 Jahre an einem Tremor litt. Um das Zittern loszuwerden, ließ sie sich am Hirn operieren – und half auf eine sehr eigene Weise, damit die OP glückt.
Israelische Politiker sind vom Vormarsch des Islamischen Staats im Irak nicht beunruhigt. Vielmehr sehen sie das Vorgehen gegen die Islamisten als Chance, alte Gräben zuzuschütten.
Für Geist, Ohr und Seele sind Helene Fischer und die Fangesänge einfach nicht genug: Johann Hinrich Claussen legt eine beherzte und kenntnisreiche Historie der Kirchenmusik vor. Ein Gastbeitrag.
Der Gaza-Krieg hat einmal mehr die dringende Notwendigkeit einer politischen Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts auf dem Verhandlungsweg herbeizuführen, vorgeführt.
Seit Tagen haben Rebellen der Nusra-Front an den Golanhöhen zwischen Syrien und Israel rund 45 UN-Soldaten in ihrer Gewalt. Nun haben die islamistischen Entführer Forderungen gestellt.
Viele Palästinenser haben genug vom Krieg. Genug von der Hamas. Viele kehren in ihre zerstörten Häuser zurück. Der neuen Ruhe in Gaza trauen sie nicht.
Wenige Tage nach dem Beginn der Waffenruhe im Gaza-Krieg hat der israelische Verteidigungsminister Jaalon eine der größten Landnahmen seit Jahrzehnten angeordnet.
Israel hat bei den Golanhöhen eine syrische Drohne abgeschossen. 71 UN-Soldaten konnten sich derweil aus der Gewalt der islamistischen Nusra-Front befreien. 43 werden noch vermisst.
Philippinische Blauhelmsoldaten stellen sich den Angriffen von Islamisten auf die eingekesselten Soldaten der Vereinten Nationen entgegen. Bei Bombenabwürfen in der Nähe der Kämpfe sollen drei Angreifer getötet worden sein.
Nach 50 Tagen Krieg herrscht zwischen Israel und den Palästinensern Waffenruhe. Israels Ministerpräsident glaubt, der Krieg habe neue Chancen für Friedensgespräche geschaffen.
Das für März 2015 geplante Gastspiel des Weltmeisters in Israel findet auf Bitte des israelischen Verbandes nicht statt. „Natürlich ist es für uns alle sehr traurig“, sagt DFB-Präsident Niersbach.
Islamisten der Nusra-Front haben an den Golanhöhen im Süden Syriens 43 Mitglieder einer UN-Beobachtermission in ihre Gewalt gebracht. Die Vereinten Nationen bestätigten entsprechende Berichte.
Der älteste Weinkeller der Welt ist in Israel entdeckt und bis aufs Kleinste analysiert worden. Nun ist klar: Die Kanaaniter tranken gern gewürzt. Und es gab viel Wein. Das löste wohl aber auch eine Urangst aus.
Auf den Golanhöhen toben heftige Kämpfe zwischen bewaffneten Islamisten und syrischen Regierungstruppen. Der einzige Grenzübergang zu Israel soll nun in der Hand der islamistischen Nusra-Front sein.
Die Hamas brüstet sich, sie habe „den Mythos zerstört“, die israelische Armee sei unbesiegbar. In Israel ist dagegen von einer schweren Niederlage der palästinensischen Islamisten die Rede.