Mutmaßlicher Schütze wütend auf Israel
In Kopenhagen sind am Morgen zwei Männer festgenommen worden. Sie werden der Mittäterschaft verdächtigt. Über den mutmaßlichen Attentäter wird immer mehr bekannt.
In Kopenhagen sind am Morgen zwei Männer festgenommen worden. Sie werden der Mittäterschaft verdächtigt. Über den mutmaßlichen Attentäter wird immer mehr bekannt.
Wie in einer rasenden Spirale häufen sich die Anschläge und Angriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen in Europa. Der französische Innenminister bittet die Juden zu bleiben. Israel bereitet sich dennoch auf eine Einwanderungswelle vor.
Schröder holt Hilfe beim „besten Werfer der Welt“ ++ Alba gelingt ein Coup in Tel Aviv ++ Barthel überrascht in Antwerpen ++ Guter Start für Siem und Cejka ++ Aus für Laböck ++ Sport kompakt am Freitag.
Die Hizbullah hat die Federführung bei der Rückeroberung der von sunnitischen Milizen gehaltenen Gebiete im Süden Syriens übernommen. Die schiitische „Partei Gottes“ befindet sich gemeinsam mit Assad-Truppen auf dem Vormarsch.
Viele Israelis werfen ihre Pfandflaschen weg, Sara Netanjahu tut dies nicht. Doch die Gattin des Ministerpräsidenten denkt dabei nicht an den Umweltschutz, sie kassiert seit Jahren das Pfandgeld. Die Getränke bezahlt der Staat.
Wo die Weinberge von Elektrozäunen umgeben sind und der Winzer die koscheren Fässer nicht berühren darf: Unser Weinexperte hat sich aufgemacht zur Serie „Einmal um die Erdkugel“. Erste Folge: Israel.
Nach dem jüngsten Krieg liegt Gaza immer noch in Trümmern. Der Schwarzmarkt ist das einzige, was dort blüht. Auch die Aussöhnung von Hamas und Fatah kommt nicht voran – es droht neue Gewalt.
Der Leiter der Gaza-Untersuchungskommission tritt zurück - und Israels Regierung zeigt sich zufrieden. Mit dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen steht sie seit langem auf Kriegsfuß.
UN-Fachleute untersuchen, ob es während das Gazakrieges im vergangenen Sommer zu Kriegsverbrechen kam. Nun ist der Leiter der Kommission zurückgetreten. Israel hielt ihn für parteiisch.
Laut Medienberichten soll der frühere Hizbullah-Militärkommandeur Imad Mugnijeh vor sechs Jahren in einer gemeinsamen Operation der CIA und des Mossad ermordet worden sein. Warum wird dies ausgerechnet jetzt publik?
Die Hamas bildet im Gazastreifen Tausende Jugendliche für den nächsten Krieg mit Israel aus. In einem Ferienlager lernen sie, mit der Kalaschnikow zu schießen, Granaten zu werfen und Bomben zu bauen.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine israelische Grenzpatrouille nahe der libanesischen Grenze signalisiert die Hizbullah, kein Interesse an einer weiteren Eskalation des Konflikts zu haben.
Bei einem gezieltem Raketenangriff der Hizbullah-Miliz sind zwei israelische Soldaten getötet worden. Bei anschließenden Vergeltungsschlägen kam auch ein UN-Blauhelmsoldat ums Leben.
Die zweite Generation der Holocaust-Überlebenden hat die verdrängten Schuldgefühle, die Trauer und die Traumatisierung derjenigen geerbt, die der Ermordung nur knapp entgingen. Und sie lachen.
Der Maler Jehuda Bacon kam als Junge nach Auschwitz. Er gehörte zu einem Hilfstrupp von Lagerinsassen, den „Birkenau Boys“. Seine Bilder halfen ihm, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Der Frankfurter Fotograf Rafael Herlich hat in Polen jüdische Familien besucht, entstanden sind Bilder der Trauer und der Hoffnung. Sie werfen aber auch die Frage auf, wie sicher Juden in Deutschland sind.
Ein 39 Jahre alter Hacker aus Tel Aviv soll zahlreiche Songs internationaler Künstler geklaut und veröffentlicht haben. Sein prominentestes Opfer: Madonna. Jetzt konnte der Täter festgenommen werden.
Ein 23 alter Palästinenser hat in einem Linienbus in der israelischen Stadt neun Menschen mit einem Messer verletzt. Auf der Flucht wird er von Passanten niedergeschossen. Die Hamas nennt seinen Angriff „heldenhaft“.
Nach der Tötung von zwei Hizbullah-Kommandeuren rechnet Israel mit heftigen Vergeltungsaktionen. Die Terrorgruppe schwor Rache, ihren Drohungen ließ sie in der Vergangenheit meistens Taten folgen.
Bei seinem Besuch in Jerusalem verlangt der japanische Ministerpräsident Abe die sofortige Freilassung der beiden in Syrien entführten Landsleute. Zuvor hatte die Terrormiliz IS in einem Internetvideo mit der Ermordung der Geiseln gedroht.
Nicht nur für die schiitische Hizbullah-Miliz aus dem Libanon war der israelische Hubschrauberangriff auf einen Fahrzeugkonvoi ein schwerer Schlag. Auch ein ranghoher Offizier der verbündeten iranischen Revolutionsgarden ist neben drei Hizbullah-Kommandeuren unter den Opfern.
Mit dem Angriff auf eine Hizbullah-Einheit auf den Golanhöhen hat Israel der Nusra-Front den Rücken gestärkt. Vom syrischen Ableger Al Qaidas brauchen seine Streitkräfte keine Angriffe zu fürchten.
Israel hat eine Kampagne begonnen, um die Finanzierung des Internationalen Strafgerichtshofs zu kappen. Die Regierung forderte unter anderen Deutschland auf, die Zahlungen auszusetzen.
Ein Gespräch über Heimat ist kein Heimspiel: Der israelische Schriftsteller Meir Shalev und der Filmregisseur Edgar Reitz waren zu Gast bei Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.
Frauen auf Fotos gibt es in den Zeitungen strenggläubiger Juden nicht. So verschwindet die Kanzlerin aus dem Paris-Trauermarsch ebenso wie einst Hillary Clinton aus dem Weißen Haus.
Tausende Menschen begleiten die Trauerfeier in Jerusalem für die jüdischen Opfer der Pariser Terrorattacken. Am Begräbnis nehmen auch Israels Präsident Rivlin und Regierungschef Netanjahu teil.
Tziporah Salamon ist eine New Yorker Stil-Ikone und bekannte Stilberaterin. Im Interview spricht sie über ihr Vorbild Charlie Chaplin, ihre Verkleidung als Donut und die Kunst sich anzuziehen.
Die Israelis haben eine überaus positive Einstellung gegenüber Deutschland. Das ergab eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Daran ändert sich auch durch Berlins Eintreten für palästinensische Interessen nichts.
Schockiert gedenken Frankreichs Juden der Opfer des Anschlags auf den jüdischen Supermarkt „Hyper Cacher“. Immer wieder kommt es im Land zu antisemitischen Übergriffen. Die französischen Juden haben Angst.
Eine Nation vereint in Trauer: In Frankreich sind mindestens 3,7 Millionen Menschen gegen den islamistischen Terror auf die Straße gegangen. Auch viele Staatschefs gedachten der Opfer der Attentate. Die Delegation aus Marokko blieb dem Marsch aber fern.
Der französische Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel sind gemeinsam mit anderen Staats- und Regierungschefs zum großen Pariser Solidaritätsmarsch gestartet. Bis zu eine Millionen Menschen werden in Paris erwartet.
Israel fordert französische Juden auf, ihrer alten Heimat den Rücken zu kehren. Schon vor den Attentaten in Paris ließen sich im Jahr 2014 so viele wie nie zuvor in Israel nieder.
Ein sehr persönlicher Rückblick des Bischofs von Mainz auf Ereignisse und Gestalten des Jahres 1965.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat mitgeteilt, dass die Palästinenser dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten werden. Damit könnten sie Ermittlungen gegen Israel wegen Kriegsverbrechen im jüngsten Gaza-Krieg beantragen Doch die Hürden sind hoch.
Nun ist es offiziell: Die Palästinenser werden am 1. April dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag beitreten. Das teilte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mit. Mit dem Beitritt könnten auch die Palästinenser Ermittlungen gegen Israel wegen Kriegsverbrechen beantragen.
Israel hat schlechte Erinnerungen an den vergangenen Winter. Die Stadt Jerusalem versank aufgrund von Schnee und Eis im Chaos. Nun bereitet sich das Land auf eisige Tage vor, denn man will es besser machen als im Dezember 2013.