Maas und seine israelische Freundin
Israels Justizministerin Ayelet Shaked macht radikale Vorschläge. Die Siedler lieben sie dafür. Und auch mit Außenminister Heiko Maas versteht sie sich blendend.
Israels Justizministerin Ayelet Shaked macht radikale Vorschläge. Die Siedler lieben sie dafür. Und auch mit Außenminister Heiko Maas versteht sie sich blendend.
Das Iran-Abkommen steht nach dem Rückzug der Amerikaner vor dem Aus. Israel greift iranische Einheiten in Syrien an. Droht ein neuer Flächenbrand in Nahost?
Macron hat ein erweitertes Iran-Abkommen vorgeschlagen. Dafür bräuchte es allerdings viel guten Willen – vor allem in Washington, Moskau und Teheran. Doch dort haben engstirnige Nationalisten das Sagen. Ein Kommentar.
Iranische Revolutionsgarden haben in der Nacht die Golanhöhen beschossen, Israel feuerte zurück. Ein Zusammenhang zum aufgekündigten Atomabkommen mit Iran besteht nur indirekt. Doch droht weitere Eskalation? Eine erste Analyse.
Donald Trumps Entscheidung, das Atomabkommen mit Iran aufzukündigen, ist fatal. Durch sie wächst die Gefahr von Instabilität und neuen militärischen Auseinandersetzungen – und das vor Europas Haustür. Ein Gastbeitrag.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert: Israel wirft Iran vor, die Golanhöhen mit Raketen beschossen zu haben. Als Reaktion darauf attackiert das Land iranische Ziele in Syrien.
Bei einem Angriff auf Ziele nahe Damaskus sollen 15 ausländische Kämpfer getötet worden sein. Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen verschärft die Spannungen in der Region. Israels Armee fürchtet einen Angriff Irans.
Wegen des wachsenden Antisemitismus verlassen immer mehr junge Juden Frankreich in Richtung Israel. Sie nehmen dafür den harten Wehrdienst in der israelischen Armee in Kauf. 70 Jahre nach der Staatsgründung ist die Identifikation so stark wie nie.
Donald Trump setzt Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Damit droht dem Atomabkommen mit Teheran ein Ende, und womöglich größere Konflikte im Nahen Osten sind die Folge. Das schreibt zumindest der Großteil der internationalen Presse.
Donald Trumps Rückzug aus dem Atomabkommen ruft international Entsetzen hervor. Trump hat die Hardliner in seinem Team hinter sich, aber nicht die Mehrheit der eigenen Bevölkerung.
Israel rechnet mit einem baldigen Angriff Irans auf seine Nordgrenze und verschärft die Sicherheitsvorkehrungen. Iran hatte zuvor Rache für israelische Luftangriffe in Syrien angekündigt.
Die Österreicher gedenken der Befreiung von den Nazis – und die FPÖ? In diesem Jahr wird besonders hart über ihre Beteiligung an den Veranstaltungen gestritten.
Bei einem Dinner mit Japans Ministerpräsident Abe in Israel wird der Nachtisch – ausgerechnet – in Schuhen serviert. Ein Affront! Nun sind die Japaner „beleidigt im Namen unseres Regierungschefs“ und die Israelis kleinlaut.
Elor Asaria hatte einen am Boden liegenden verletzten Attentäter mit einem Kopfschuss getötet und damit eine große Debatte ausgelöst. Nach fast neun Monaten Haft kommt der Soldat nun frei.
Die von Iran unterstützte radikalislamische Hizbullah und ihre Verbündeten haben nach offiziellen Ergebnissen die Parlamentswahl im Libanon gewonnen. Regierungschef bleibt aber voraussichtlich der Sunnit Saad al-Harir.
Die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist ein höchst umstrittener Schritt der Regierung Trump. Jetzt hat das Weiße Haus mitgeteilt, dass der amerikanische Präsident der Einweihung fernbleiben wird.
Zum 70. Staatsjubiläum wird die amerikanische Botschaft feierlich in Jerusalem eröffnet, vorerst in einem Provisorium im bisherigen Konsulat. Die Stadt hat schon Wegweiser angebracht. Die Palästinenser rufen zum Boykott auf.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte im Dezember Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt. Dies sorgte für heftige Kritik insbesondere bei den Palästinensern.
Trumps Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit Iran steht kurz bevor. Netanjahu kritisiert den Deal abermals scharf. Er kündigt auch einen entschlossenen Kampf gegen Teherans Aufrüstung in Syrien an, die Israel bedrohe.
Radstar Gino Bartali rettete als Kurierfahrer des Untergrunds im Zweiten Weltkrieg vielen Juden das Leben und sprach nie öffentlich darüber. Zum Start des Giro versucht der Veranstalter, Kapital daraus zu schlagen.
Bei einer Detonation sind mehrere Palästinenser getötet worden. Die Hamas macht Israel für den Vorfall verantwortlich.
Beim Giro d‘Italia in Israel kommt es zu Protesten palästinensischer Sportler, aber auch zu versöhnlichen Gesten. Mit ganz besonderen Bedingungen müssen die Teams in Jerusalem klarkommen.
Sechsmal saß Deutschland schon im mächtigsten UN-Gremium, ab 2019 soll es wieder soweit sein. Konkurrent Israel hat sich überraschend zurückgezogen. Damit steht der deutschen Bewerbung kaum noch etwas im Weg.
Das Etappenrennen beginnt, wie es im Vorjahr endete: Mit einem Sieg des Niederländers Tom Dumoulin. Der umstrittene Mitfavorit Chris Froome stürzt schon beim Einfahren.
Der Start des Giro d’Italia in Israel geht nicht ohne politische Aufregung vonstatten. Ein Affront jagt den nächsten. Doch für manche symbolisiert das Radrennen den Frieden zwischen Judentum und Christentum.
Seit Montag ist der Messenger-Dienst „Telegram“ in Iran verboten. Als Alternative präsentiert die Justiz eine App mit einer Auswahl von Emojis, die Botschaften gegen Israel und die Vereinigten Staaten verbreiten.
Deutschland diskutiert über Antisemitismus, viele zeigen dabei auf die Muslime. Der israelische Politologe David Ranan findet das unlauter. Auch Forscher würden die Situation verkennen.
Israels Ministerpräsident hat Iran Verstöße gegen das Atomabkommen vorgeworfen. Damit stößt er in Deutschland auf heftige Kritik. Merkel fordert Israel nun auf, seine Informationen schnell prüfen zu lassen.
Die im Gazastreifen regierende Hamas tritt aktuell statt mit Dschihad-Parolen als Förderin von Kunst auf. In Zeltlagern am Grenzzaun wird gemalt und getanzt.
Israel hat empört auf Aussagen von Palästinenserpräsident Abbas zur Schuld der Juden am Holocaust reagiert. Auch in Amerika sind die Reaktionen auf die teils antisemitische Rede entsetzt.
Der Berliner Kippa-Vorfall hat gezeigt: Wenn Deutschland den Antisemitismus wirklich bekämpfen will, muss es der Sicherheit der Juden mehr Priorität einräumen. Auch bei der Entscheidung, wen es künftig ins Land lässt. Ein Gastbeitrag.
Die Internationale Atomenergiebehörde widerspricht der israelischen Einschätzung, dass es brisante neue Informationen zum iranischen Atomprogramm gebe. Nicht jedoch Amerikas neuer Außenminister.
Deutsche und palästinensische Terroristen kapern 1976 ein Air-France-Flugzeug auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris. Sie zwingen die Maschine zur Landung in Entebbe in Uganda. „7 Tage in Entebbe“ startet am Donnerstag in den deutschen Kinos.
Schon häufiger hat Amerikas Präsident den Atomdeal mit Iran als „schrecklich“ kritisiert und gedroht, ihn aufzukündigen. Nach den Anschuldigungen aus Israel erklärt Donald Trump nun: Die Situation sei nicht akzeptabel. Iran reagiert empört.
Israel wirft Iran vor, weiter den Bau einer Atombombe anzustreben. Regierungschef Netanjahu präsentierte Dokumente und Bilder aus einem „geheimen Atomarchiv“ in Teheran, das zum Bau von „fünf Hiroshima-Bomben“ dienen könne.
Erst in der Nacht gab es einen Angriff auf Syrien – steckt Israel dahinter? Die israelische Justizministerin, Ayelet Shaked, sitzt im Sicherheitskabinett der Regierung. Wie bewertet sie die außenpolitischen Konflikte ihres Landes?