Beobachtungsstelle: 26 Kämpfer bei Angriffen in Syrien getötet
Bei einem Raketenangriff auf syrische Militäreinrichtungen sind offenbar zahlreiche Menschen getötet worden. Steckt Israel hinter dem Angriff?
Bei einem Raketenangriff auf syrische Militäreinrichtungen sind offenbar zahlreiche Menschen getötet worden. Steckt Israel hinter dem Angriff?
Der Jesus Trail in Israel führt über 65 Kilometer an den wichtigsten Wirkungsstätten Jesu entlang. Doch das ist nicht das einzig Spektakuläre an dem Wanderweg.
Sie hätten die „Hunde“ warnen sollen: Ein kurzer Clip zeigt einen Hinterhalt am Golan. Zwei österreichische Blauhelme kommentieren das Blutbad. Ihre Kaltschnäuzigkeit wirft eine Frage auf.
Mike Pompeo ist zu Gast in Saudi-Arabien – und nutzt den Besuch zu heftiger Kritik an Teheran. Auch Israels Staatschef Netanjahu hat mit Blick auf Iran Erwartungen an den „echten Freund Israels“.
Iran bildet immer mehr Milizen nach dem Vorbild der Hizbullah – und baut die Beziehungen zu Russland aus. Beide Staaten verbindet ein Ziel.
Laut Israels Geheimdienstminister hängen die Nuklearentwicklung in Iran und in Nordkorea zusammen. Die Regierung hofft, dass Trump das Atomabkommen mit Teheran nun neu verhandeln kann.
Die rumänische Ministerpräsidentin Viorica Dancila hat in der Domäne das Präsidenten, der Außenpolitik gewildert. Doch Klaus Iohannis kann kaum etwas dagegen unternehmen.
Offener Antisemitismus, mitten in Deutschland. Gespräche mit Juden zeigen: Sie trauen sich immer weniger, ihren Glauben offen zu leben. Die Judenfeindlichkeit, die sie im Alltag erleben, ist häufig muslimisch.
Der Bundestag debattiert über das besondere deutsche Verhältnis zum jüdischen Staat. In zentralen Punkten besteht Einigkeit. Streit gibt es mit den Linken und der AfD.
Kippas soweit das Auge reicht: In Berlin setzen 2000 Menschen ein Zeichen gegen Antisemitismus und solidarisieren sich mit den dort lebenden Juden. Doch das kann erst der Anfang sein.
Eigentlich sollte es ein Solidaritätstag gegen Antisemitismus werden. Doch in Berlin gab es auch einen Zwischenfall auf eine kleine proisraelische Kundgebung. Sie musste schnell abgebrochen werden.
Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder immer öfter von staatlichen Schulen. Haben die Behörden das Problem des muslimischen Antisemitismus vernachlässigt?
David Ranan hat mit 70 jungen Muslimen Interviews über muslimischen Antisemitismus geführt. Dabei hat sich eine Frage gestellt: Ist er vor allem durch den Palästina-Konflikt gespeist?
Netta Barzilai ist laut und schrill und will den Eurovision Song Contest mit einer „#MeToo“-Botschaft gewinnen. Die meisten Wettbüros sehen die Israelin ganz vorn.
Bestehende Befehle werden annulliert, abgelaufende Visa erneuert. Migranten aus Afrika können weiter in Israel bleiben. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist handlungsunfähig.
Die Bundesrepublik hat eine besondere Verantwortung für Israel. Die Existenz der Nation in Nahost gehört zur deutschen Staatsraison. Zum 70. Jahrestag der Gründung debattieren die Parlamentarier. Verfolgen sie die Reden hier im Livestream.
Arte schildert die Geschichte Israels so ausgewogen, wie man es sich wünscht. Von der Idee des Judenstaats bis zum Konflikt mit den Palästinensern. Es kommen nur wenige Politiker zu Wort.
Was als Judenfeindlichkeit unter Muslimen bezeichnet werde, sei oft überhaupt kein Antisemitismus, sondern Hass auf Israel, glaubt Politikwissenschaftler David Ranan. Zugleich sieht er politische Gründe für die Abneigung der Muslime gegenüber Juden.
Ein portugiesischer Professor hat alle Länder der Welt bereist, flog aus Facebook, probierte Fledermaus und fand zum Glauben. Und natürlich reist er weiter.
Wer junge Menschen auf der Straße zu den antisemitischen Zeilen deutscher Rapper befragt, lernt vor allem eins: Der alltägliche Judenhass interessiert sie überhaupt nicht.
Antisemitismus ist nicht mit Logik beizukommen, der Hass ist manisch. Wie schwierig das Problem zu lösen ist, zeigte sich in der Sendung von Anne Will.
Seit Jahrzehnten ist die Diskriminierung israelischer Athleten Alltag im internationalen Sport. Ob Judo, Schach oder Taekwondo – die Fälle häufen sich.
Die Geschichte eines spektakulären Comebacks: In „Roman J. Israel, Esq.“ macht Denzel Washington seine eigenen breiten Schultern zum Ausgangspunkt einer individuellen Fallhöhe.
Die Schauspielerin Natalie Portman hat ihre Teilnahme an der Verleihung des renommierten Genesis-Preises in Jerusalem abgesagt. In ihrer Begründung kritisiert sie Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Israelische Politiker reagieren mit scharfer Kritik.
Während Israel sein 70-jähriges Bestehen feiert, kommt es wieder zu Konfrontationen am Rande des Gazastreifens. Zwei Palästinenser werden getötet, Dutzende verletzt.
„Roman J. Israel, Esq. - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“; 2017. Regie: Dan Gilroy. Darsteller: Denzel Washington, Colin Farrell, Carmen Ejogo. Start: 19.04.18
Der Arte Themenabend „70 Jahre Israel" läuft am Dienstag, 24.04. ab 20.15 Uhr auf Arte.
Vor 70 Jahren wurde der Staat Israel gegründet. Die junge Nation feiert das mit einer Flugshow. Zum ersten Mal gehen dabei nicht nur israelische Jets an den Start.
Wie leicht wäre es, sich Hass, Wut und Rachsucht zu überlassen: Eine Rede vor Israelis und Palästinensern zum Gedenktag für gefallene Soldaten und Terroropfer in Tel Aviv.
Ministerpräsident Netanjahu sagte, der Tag bedeute 70 Jahre Frieden, Demokratie und Besserung der Welt. Der Staat Israel wurde zwar erst am 14. Mai 1948 ausgerufen - doch es gibt eine plausible Begründung für die vorgezogene Feier.
Am 19. April jährt sich die Gründung Israels. Doch die Grenzen des jüdischen Staates sind damals wie heute umstritten. Wie Ben Gurion seinen Traum vom Staat Israel verwirklichte.
Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet. Binnen Stunden erklärten die arabischen Nachbarn den Krieg. Das Ereignis prägt die ganze Region bis heute. Eine Zeitreise in Bildern.
Andrée Sfeir-Semler ist im Libanon geboren. Sie gehört zu den wichtigsten Expertinnen für zeitgenössische Kunst in der arabischen Welt. Seit 2005 zeigt die Galeristin ihre Künstler auch in Beirut. Welche Rolle spielt die Kunst dort?
Iran und die Schiitenmiliz Hizbullah haben mit Vergeltung für einen mutmaßlich von Israel ausgeführten Raketenangriff auf einen Militärflugplatz in Syrien gedroht. Jetzt bereitet sich Israel auf die Abwehr von Raketen oder Drohnen vor, berichten lokale Medien.
Trotz der Luftanschläge ist der syrische Machthaber Assad nach russischen Angaben nicht zum Einlenken bereit. Moskau hingegen rechnet nun mit einem „strategischen Dialog“ mit Washington.
Zwei israelische Minister haben ein weiteres Vorgehen ihres Landes gegen eine dauerhafte iranische Militärpräsenz in Syrien angekündigt. Israel gestehe sich dabei „vollständige Handlungsfreiheit“ zu.