„Süddeutsche Zeitung“ trennt sich von ihrem Zeichner
Netanjahu mit Davidstern-Rakete: Die „Süddeutsche Zeitung“ beendet wegen einer als antisemitisch kritisierten Zeichnung ihre Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitzsch.
Netanjahu mit Davidstern-Rakete: Die „Süddeutsche Zeitung“ beendet wegen einer als antisemitisch kritisierten Zeichnung ihre Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitzsch.
50 der 60 am Grenzzaun zu Israel getöteten Palästinenser sollen Mitglieder der Hamas gewesen sein, sagt ein Vertreter der radikalislamischen Organisation. Tel Aviv fühlt sich bestätigt.
Unter massiven Protesten haben die Vereinigten Staaten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt – nun folgte Guatemala der Entscheidung. Und die Palästinenser ziehen Botschafter aus vier EU-Staaten ab.
Die folgenschweren Massenproteste im Gazastreifen richten sich nicht nur gegen die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Am 15. Mai, einen Tag nach dem Jahrestag der Staatsgründung Israels, gedenken die Palästinenser der „Nakba“.
Der türkische Staatspräsident hat die Gewalt in Gaza als „Genozid“ bezeichnet und Israel dafür verantwortlich gemacht. Benjamin Netanjahu weist die Kritik zurück – und die Türkei fordert den israelischen Botschafter zur Ausreise auf.
Nur einen Tag nach den blutigsten Unruhen seit dem Gaza-Krieg 2014 kommt es am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel zu neuen Konfrontationen. Etwa 400 Palästinenser protestieren dort – nicht nur gegen die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem.
In Jerusalem wird gefeiert, während in Gaza die Gewalt eskaliert. Bürgerliche Parteien in Deutschland kämpfen mit dem „Lindner-Syndrom“. Und die EU-Kommission weckt alte Ängste.
Die Kritik am Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Atom-Abkommen mit Iran ist nachvollziehbar und berechtigt – doch ist sie nicht zum Teil auch einfach überzogen? Ein Gastbeitrag.
Die Vereinigten Staaten haben im UN-Sicherheitsrat eine Resolution verhindert, die die Untersuchung der Ereignisse in Gaza fordern sollte. Heute kommt der Rat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Bei Plasberg zeigte sich: Die Palästinenser haben längst keinen Einfluss mehr auf den Friedensprozess im Nahen Osten. Gleiches gilt für die Europäer.
In der aktuellen Lage im Nahen Osten tut wahrer Realismus not: Israels Existenzrecht darf niemals in Frage stehen – aber die Palästinenser haben ebenfalls Rechte. Ein Kommentar.
An der Grenze zu Israel sind die Proteste gegen die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem eskaliert, mindestens 52 Palästinenser wurden getötet. Der türkische Präsident reagiert darauf mit einem schweren Vorwurf.
Es ist durchaus Sache der Politik, zu Symbolen wie einem Kippa-Tag aufzurufen. Denn das Grundgesetz ist zwar glaubensneutral, aber es ist nicht religionsfeindlich.
Bei der Einweihung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem spricht Ministerpräsident Netanjahu von einem großen Tag für den Frieden. Wenige Dutzend Kilometer sterben gleichzeitig zahlreiche Palästinenser.
Jubel auf der einen Seite und Wut und Verzweiflung auf der anderen: Die Einweihung der neuen amerikanischen Botschaft in Jerusalem ist von Massenprotesten im Gazastreifen begleitet worden, bei denen Dutzende Palästinenser getötet und hunderte weitere verletzt wurden.
Die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem löst heftige Proteste aus, die viele Palästinenser das Leben gekostet haben. Israels Ministerpräsident hat trotzdem ein gutes Gefühl.
Heute, am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels, verlegen die Vereinigten Staaten ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem – unter heftigem Protest der Palästinenser. Verfolgen Sie die Feierlichkeiten im Livestream.
Die Töne sind schriller geworden. Das muss aber nicht heißen, dass ein großer militärischer Zusammenstoß droht.
An der Grenze zum Gazastreifen wurden nach palästinensischen Angaben zahlreiche Menschen von israelischen Einheiten erschossen und viele weitere verletzt. Für zusätzliche Spannung sorgte die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem.
Nach zwanzig Jahren bringt Netta die ESC-Trophäe zurück nach Israel. Dort wird sie nun gefeiert – dennoch sind schon jetzt politische Diskussionen um einen Contest in Jerusalem entbrannt.
Heute Nachmittag soll die amerikanische Botschaft in Jerusalem unter großen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet werden – bereits Stunden zuvor ist es an der Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. Schulen und Geschäfte bleiben wegen eines Generalstreiks geschlossen.
Israel ist militärisch stark und wirtschaftlich sehr erfolgreich. Im Innern aber ist es zerbrechlich. Die fehlende gemeinsame Identität nimmt den Raum für eine Lösung des Palästinakonflikts. Ein Kommentar.
Bei ihrer Rückkehr versuchte die Künstlerin in Tel Aviv am Montag , ihre Emotionen bei der Heimkehr ins eigene Land in Worte zu fassen.
Die amerikanische Botschaft zieht pünktlich zu Israels 70. Geburtstag von Tel Aviv nach Jerusalem. Für Israel ist das eine Bestätigung, für die Palästinenser Grund für Zorn. Die internationale Gemeinschaft ist besorgt.
„I’m not your toy, you stupid boy“, heißt es in dem Lied, mit dem Israel den ESC gewonnen hat. Der Verteidigungsminister findet, dass dies auch eine gute Botschaft von Syrien in Richtung Iran sei.
Nach ihrem Gewinn gab es auf den Straßen der israelischen Stadt Tel Aviv kein Halten mehr.Der Deutsche Michael Schulte schaffte es mit seinem Lied „You Let Me Walk Alone“ überraschend immerhin auf den vierten Rang.
Die über Wochen favorisierte Israelin setzt sich am Ende durch und gewinnt mit großem Vorsprung den Eurovision Song Contest in Lissabon. Auch Deutschland darf sich freuen: Michael Schulte gelingt eine kleine Sensation.
Israel zeigte Ende April Aktenordner, die beweisen sollen, dass Iran gegen das internationale Atomabkommen verstoßen haben soll. Doch Israel hat die vermeintlichen neuen Informationen der IAEA offenbar nicht weitergeleitet.
Netta aus Israel hat gewonnen, aber wer ist dahinter auf welchem Platz gelandet? Alle Kandidaten des Eurovision Song Contest 2018 in der Reihenfolge ihres Abschneidens.
Netta aus Israel gewinnt den Eurovision Song Contest vor Zypern – aber auch Österreich und Deutschland schneiden sehr gut ab. Der Abend im Liveblog zum Nachlesen.
Die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem ist erst einmal ein symbolischer Akt. Aber auch Symbole können Feuer fangen.
Nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal mit dem Iran droht ein neuer Krieg im Nahen Osten. Während sich die Europäer gegenseitig beschwichtigen, fordert CDU-Außenpolitiker Röttgen, die EU müsse einen Nahost-Gipfel einberufen.
Vor dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels kommt es zu Auseinandersetzungen am Gaza-Streifen. Am Wochenende könnte sich die Lage weiter zuspitzen. Das Auswärtige Amt warnt vor Besuchen der Jerusalemer Altstadt.
Die Lage am Gazastreifen bleibt angespannt: Bei weiteren Protesten sind mehrere Palästinenser verletzt worden. In den nächsten Tagen werden Tausende Teilnehmer zum sogenannten „Marsch der Rückkehr“ erwartet.
Nachdem Israel laut eigenen Angaben nahezu die komplette iranische Infrastruktur in Syrien zerstört hat, kritisiert Iran erstmals den Militärschlag.
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten im Bürgerkriegsland Syrien ruft die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf. António Guterres sagte, ein neuer "Flächenbrand" müsse verhindert werden.