Vielleicht ja doch in Israel
Israel soll den Eurovision Song Contest 2019 ausrichten. Doch dann schien aus Finanznot alles verloren. Jetzt gibt es wieder Hoffnung.
Israel soll den Eurovision Song Contest 2019 ausrichten. Doch dann schien aus Finanznot alles verloren. Jetzt gibt es wieder Hoffnung.
Geheimtipp Jerusalem – Zusammenspiel von Antike und Moderne, Traditionen und modernem Lifestyle
Seit Monaten kämpft die britische Labour-Partei mit Antisemitismus-Vorwürfen. Jetzt greift Israels Ministerpräsident Parteichef Corbyn an – weil der an einer Gedenkveranstaltung für die Terroristen des Olympia-Attentats 1972 teilgenommen hat.
Comics kann man nicht nur lesen, sondern auch hören: In Berlin gibt der Pianist und Komponist Itay Dvori ein spannungsreiches Comic-Konzert mit Graphic Novels über Israel.
Das Tote Meer, das an Israel und Jordanien grenzt, verliert durch wirtschaftliche Nutzung immer mehr Wasser. Israels Regierung erklärt, man wolle langfristig Profit- und Umweltinteressen versöhnen.
Am Samstag sind in Tel Aviv Zehntausende dem Protestaufruf arabischer Israelis gegen das Nationalstaatsgesetz gefolgt. Ministerpräsident Netanjahu reagiert unnachgiebig auf die Demonstration.
Der Film „Crescendo“ handelt von einem israelisch-palästinensischen Jugendorchester. Er spielt in Israel und Südtirol. Dennoch werden Szenen in Hessen gedreht.
Ein Transfer mit politischer Ebene: Ein iranischer Nationalspieler wechselt zum griechischen Erstligisten Olympiakos Piräus. Dort spielt bereits Israels Kapitän Bibras Natcho.
Die Palästinenser im Gazastreifen haben ein Ende der Kämpfe mit Israel erklärt. Zuvor hatte die israelische Luftwaffe, als Reaktion auf palästinensischen Beschuss, Ziele im Gazastreifen angegriffen.
Israels neues Grundgesetz treibt vor allem die treue Minderheit der Drusen auf die Barrikaden. Doch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weicht nicht zurück.
Ein Land kämpft um seine Gesetze, ein Staatschef wird König: Das Filmfest in Jerusalem zeigt Israel in Not.
Die Gewalt im Nahen Osten eskaliert abermals – im Gazastreifen sterben drei Menschen bei Angriffen der israelischen Luftwaffe. Zuvor sind aus dem Küstengebiet Raketen auf Israel abgefeuert worden. Jetzt verkünden militante Palästinenser ein vorläufiges Ende der Gewalt.
Trotz laufender Vermittlungsgespräche ist es über Nacht zum gegenseitigem Raketenbeschuss an der Grenze zum Gazastreifen gekommen. Die israelische Armee sprach von einer „bedeutsamen“ Verschärfung des Konflikts.
Die britische Labour-Partei trat traditionell für Benachteiligte ein. Wie konnte daraus nur eine Partei werden, vor deren Regierungsübernahme britische Juden nun ernsthaft warnen?
Ohne Flüchtlingsstatus hätten mehr als fünf Millionen registrierte Flüchtlinge, die in den Palästinensergebieten und Israels Nachbarländern leben, kein Recht auf Rückkehr nach Israel. Das Hilfswerk der UN könnte ebenfalls nicht mehr tätig werden.
In drei Petitionen wird das Oberste Gericht in Israel dazu aufgefordert, das Nationalitätengesetz zu kippen. Die Justizministerin Schaked warnt davor. Das Gesetz enthalte ohnehin „nichts Revolutionäres“.
Die amerikanische Nahostpolitik hat einen heilsgeschichtlichen Horizont. Ein „Neuer christlicher Zionismus“ wirbt jetzt dafür, dass die Solidarität mit Israel auch Kritik erlaubt.
Das „Nationalitätsgesetz“ bekräftigt Israels Status als jüdischen Nationalstaat. Doch was ist mit Bürgern anderer Glaubensrichtungen? Die Drusen rufen zum Protest – und Zehntausende kommen..
Das israelische Militär habe einen Palästinenser erschossen, hieß es aus einem Krankenhaus in Gaza. Seit Beginn der Proteste wurden mindestens 156 Palästinenser getötet.
Im Herzen Beiruts steht eine Villa, in der das kulturelle Erbe der Palästinenser gepflegt wird. Rasha Salehs Arbeit dort ist ein Drahtseilakt. Aber sie hilft dabei, ihren Landsleuten die Hoffnung auf die Heimat zu erhalten.
Nach dem Angriff in der vergangenen Nacht auf „Terroristen“ habe Israel sieben Tote, Sprengstoffgürtel und ein Sturmgewehr in dem Gebiet gefunden, bestätigte ein Sprecher der israelischen Armee.
In Tel Aviv gehen Tausende gegen das neue „Nationalitätsgesetz“auf die Straße – mit der „größten Arabischstunde der Welt“. Unterdessen legen drusische Soldaten ihre Arbeit nieder.
Das neue Naturkundemuseum in Tel Aviv klammert die Evolution aus, zum Ärger der Säkularen. Und Palästinenser sind empört über die Einverleibung einer Sammlung, die ein deutscher Pater einst mit ihrer Hilfe aufbaute.
Das „Feinberg’s“ in Berlin wird immer wieder Ziel antisemitischer Übergriffe. Wie sieht der Alltag des Betreibers Yorai Feinberg und seiner Angestellten aus? Unsere Autorin hat drei Tage lang dort gekellnert.
Ahmad aus dem Jordantal hat Leukämie. Ohne Noam aus Jerusalem könnte er nicht behandelt werden. Sie leben auf verschiedenen Seiten einer Mauer – trotzdem fahren sie jeden zweiten Tag zusammen Auto.
Das Nationalstaatsgesetz schafft nicht die Demokratie in Israel ab. Aber das Land beschreitet mit ihm einen dunklen Weg. Ein Kommentar.
Daniel Barenboim kehrt heim in die Stadt seiner Geburt: Buenos Aires. Als Dirigent gibt er dort sein Operndebüt. Ein Gespräch über Einwanderung und die Musik.
Die Luftwaffe Israels hat laut eigenen Angaben zwei Raketenabschussrampen in Syrien angegriffen. Zuvor seien von der Rampe Raketen nach Isreal gefeuert worden.
Die Berliner Studie zum Antisemitismus im Netz leistet Großes. Bei der Unterscheidung von Judenhass und legitimer Israel-Kritik verrennt sie sich aber im Positivismus.
Das Flugzeug der syrischen Luftwaffe sei zwei Kilometer tief in den israelischen Luftraum eingedrungen, berichtet die israelische Armee. Bereits am Montag war die Raketenabwehr ausgelöst worden.
Israel hat ein syrisches Kampfflugzeug über den Golanhöhen abgeschossen. Die Maschine habe den israelischen Luftra um verletzt und sei auf der syrischen Seite des Grenzgebiets abgestürzt, teilte das israelische Militär am Dienstag mit.
In einer spektakulären Aktion wurden mehrere hundert „Weißhelme“ aus Syrien gebracht. Die Zeit zur Rettung der Zivilschützer war knapp geworden. Acht von ihnen werden mit ihren Familien nach Deutschland kommen.
Israel hat bei der Rettung von 800 Mitgliedern einer syrischen Zivilorganisation und deren Familien aus einem Kampfgebiet im Süden Syriens geholfen. Neben Großbritannien und Kanada will auch Deutschland einen Teil der „Weißhelme“ aufnehmen.
In einer Hilfsaktion hat Israel mehrere hundert syrische Weißhelme und deren Familien aus Syrien in Sicherheit gebracht. Sie sollen anschließend nach Jordanien und dann nach Deutschland, Kanada und Großbritannien weitergeleitet werden.
Wie der russische Präsident mit dem Mann im Weißen Haus spielt – und auf die nächste Selbstdemontage aus Washington wartet.
Nach heftigen Schusswechseln hat die radikale Palästinenserorganisation Hamas eine Feuerpause ausgerufen. Auch Israels Armee scheint seine Angriffe gestoppt zu haben. Zuvor hatte sie 60 Ziele bombardiert.