Gewalt eskaliert an der Grenze zu Gaza
Schon seit mehreren Wochen schwelt der Konflikt zwischen Israel und der Hamas. Jetzt wurde ein israelischer Soldat an der Grenze zu Gaza getötet. Bei der israelischen Reaktion werden vier Palästinenser getötet.
Schon seit mehreren Wochen schwelt der Konflikt zwischen Israel und der Hamas. Jetzt wurde ein israelischer Soldat an der Grenze zu Gaza getötet. Bei der israelischen Reaktion werden vier Palästinenser getötet.
Seit Wochen lassen Palästinenser aus dem Gazastreifen brennende Ballons nach Israel fliegen. Die Bewohner der Kibbuzim müssen sich überwiegend selbst helfen.
Syriens Regierungsgegner verlieren im Süden fast vollständig ihr Gebiet. Nur eine kleine Region ist noch von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ besetzt. Doch Israel beobachtet diese Entwicklung mit Sorge.
Mit dem Gesetz soll der jüdische Charakter des Landes gestärkt werden. Arabische Abgeordnete sprachen vom „Tod der Demokratie“ und zerrissen den Entwurf im Parlament.
Die Gewalt bricht nicht ab. Im Südwesten Syriens sind bei Angriffen offenbar 14 Zivilisten gestorben. Wegen der derzeitigen Kämpfe sind 160.000 Menschen auf der Flucht.
Vanessa hat ihr Freiwilliges Soziales Jahr in einem Kindergarten in Tel Aviv absolviert. Englisch konnte dort niemand so richtig. Doch die Sprachprobleme hat sie schnell überwunden.
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman erklärt, dass sein Land nicht zulassen werde, dass Iran sich in Syrien festsetzt. Unterdessen meldet die Kurdenmiliz YPG ihren Abzug aus Manbidsch.
Israels Luftwaffe greift in der Nacht wieder Stellung der Regierung in Syrien an. Zuvor war es an der Grenze im Süden des Landes zu Gefechten der syrischen Armee mit Rebellen gekommen.
Militante Gruppen im Gazastreifen und Israel haben sich laut palästinensischen Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Durch die Kämpfe kam es auf beiden Seiten zu Verletzten, im Gazastreifen kamen zwei Menschen ums Leben.
Nach einem heftigen Schlagabtausch mit Israel hat die Hamas am Samstagabend eine Waffenruhe verkündet. Was diese Aussage wert ist, ist aber völlig unklar.
Saudi-Arabien nutzt den Tempelberg in Jerusalem, um Druck auf Jordanien auszuüben. Dahinter könnte die Überlegung stehen, die Frage um Jerusalem im amerikanischen Friedensplan für die Region auszuklammern.
In seinem Film „Foxtrot“ erzählt der israelische Regisseur Samuel Maoz von einem Ehepaar, das seinen Sohn im Krieg verliert, und von einem Land, das sich hoffnungslos auf der Stelle dreht.
Seit dem Machtantritt der AKP wächst die Judenfeindschaft in der Türkei. Dazu tragen auch die Attacken Erdogans gegen Israel bei. Beeinflusst das am Ende auch die in Deutschland lebenden Türken?
Die Stadt Rawabi im Westjordanland soll die Hoffnung auf eine freie Zukunft und Normalität symbolisieren – doch kaum jemand will dort hinziehen.
Seit Beginn der Proteste am Grenzzaun zu Israel Ende März sind mindestens 136 Menschen ums Leben gekommen. Am Freitag kam es erneut zu schweren Ausschreitungen.
Polen hat vor kurzem sein umstrittenes Holocaust-Gesetz geändert und zusammen mit Israels Regierung eine Erklärung dazu veröffentlicht. Die weist die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte allerdings zurück – weil sie historisch fehlerhaft sei.
Noch als Schüler kämpfte er in der Résistance, sein Film „Shoah“ über den Völkermord an den europäischen Juden hat ihn weltberühmt gemacht: Im Alter von 92 Jahren ist Claude Lanzmann gestorben.
Die Migrationsforschung behandelt Antisemitismus unter muslimischen Flüchtlingen mit spitzen Fingern. Dabei sprechen neue Studien eine deutliche Sprache.
Israel entwickelt sich immer mehr zum internationalen Vorbild in der Gesundheitsforschung. Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht zuletzt Big Data. Kommt das dem Patienten wirklich zugute?
Die Nummer zwei der britischen Thronfolge ist nach seinem Besuch in Jordanien auch nach Israel und in die Palästinensergebiete gereist – eine offizielle Visite, die ihn auch ans Grab seiner Urgroßmutter führte.
Seit der Staatsgründung Israels hat kein Mitglied der britischen Königsfamilie das Land offiziell besucht – bis jetzt. Bei seinem Treffen mit dem britischen Thronfolger betont Palästinenserpräsident Abbas seinen guten Willen.
Als erstes Mitglied der Königsfamilie hat der britische Prinz William sowohl Israel als auch die Palästinensergebiete besucht. In Tel Aviv kam William auch mit der Song-Contest-Gewinnerin Netta Barzilai zusammen.
Für das im März in Kraft getretene Holocaust-Gesetz ist Polen heftig kritisiert worden, vor allem von Israel. Jetzt hat das Parlament einen zentralen Paragraphen gestrichen – auf Initiative von Ministerpräsident Morawiecki.
Kaum ein europäisches Land hat so komplexe Beziehungen zu Israelis und Palästinensern wie Großbritannien. Ein Drahtseilakt für Prinz William beim ersten royalen Besuch in dem Land.
Was sind Trumps Nahostpläne, wo sind die Grenzen der Freundschaft, was kann Literatur im postfaktischen Zeitalter? Der israelische Schriftsteller David Grossman im Gespräch.
Kampfflugzeuge treffen offenbar ein Waffenlager der libanesischen Hizbullah. Syrische Staatsmedien berichten auf von Einschlägen auf dem Flughafen von Damaskus.
Der israelische Siedlungsbau ist das größte Hindernis für eine Zweistaatenlösung – und eine strategische Sackgasse für Israel. Wer verstehen will, was aus diesem Megaprojekt wird, muss die Geschichte der Besiedlung im Westjordanland und die Perspektiven der Akteure kennen.
Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump und Berater für den Nahen Osten, will bald einen Friedensplan für Israel vorstellen. Auf die Hilfe der Palästinenserführung könne er dabei verzichten, sagt er.
Nach der Trennung von seiner Frau braucht Löw einen neuen Brieffreund. Jetzt schreibt er direkt an Putin: Über die Taktik gegen Schweden, Angela Merkel – und warum sich ein Zar und ein Weltmeister gar nicht so unähnlich sind.
In Libanon ist jeder Vierte ein Flüchtling, und für die Deutschen hat man wenig Verständnis: Birgit Schäbler vom Orient-Institut Beirut über die Lage im Land und die Islamdebatten in Europa und der arabischen Welt.
Die amerikanische Entscheidung, den UN-Menschenrechtsrat zu verlassen, hat weltweit für Kritik gesorgt. Einzig aus Israel kam Lob. Aber auch Regierungssprecher Seibert zeigt Verständnis.
Die amerikanische Regierung zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Es ist nicht die erste internationale Organisation, der Trump den Rücken kehrt.
Wieder sucht Washington den Alleingang. International sorgt der Rückzug Amerikas aus dem UN-Menschenrechtsrat für Bestürzung.
Das „Festival Pop-Kultur“ sieht sich abermals Boykott-Aufrufen ausgesetzt. Dahinter steckt die BDS-Bewegung, die Israel isolieren will. Berlins Kultursenator Klaus Lederer wendet sich dagegen.
Erstmals seit vier Jahren ist der israelische Ministerpräsident nach Amman gereist. Dort stellt König Abdullah II. eine eindeutige Forderung auf.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu wirft Iran vor, zehntausende Kämpfer nach Syrien gebracht zu haben, um Israel anzugreifen. Das Eingeständnis eines Angriffs ist ein ungewöhnlicher Schritt.