Klezmer-Punk mit Westend-Wurzeln
Ihr einziges Deutschlandkonzert spielen die Jewish Monkeys in Frankfurt. Während die Band in Israel bisher eher wenig Beachtung gefunden hat, ist das deutsche Publikum begeistert.
Ihr einziges Deutschlandkonzert spielen die Jewish Monkeys in Frankfurt. Während die Band in Israel bisher eher wenig Beachtung gefunden hat, ist das deutsche Publikum begeistert.
Der Status Jerusalems ist eines der schwierigsten Hindernisse für ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern. Donald Trumps Entscheidung, die amerikanischen Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, ist umstritten. Jetzt könnte Bolsonaro nachziehen.
Jair Bolsonaro will die israelische Botschaft seines Landes nach Jerusalem verlegen – wie Trump. Dessen Sicherheitsberater lobt den künftigen brasilianischen Präsidenten und schimpft auf andere lateinamerikanische Staaten.
1956 verübten Soldaten Israels an der Grenze zu Jordanien ein Massaker an Palästinensern. Einer neuen Studie zufolge war die Tat Teil eines Vertreibungsplans.
Nach dem Tod von vier Palästinensern bei Protesten an der Grenze hatten Extremisten mehr als 30 Raketen Richtung Israel abgefeuert. Israel bombardiert nun Dutzende Ziele im Gazasreifen.
Im Gazastreifen eskaliert die Gewalt wieder. Bei Protesten kommen mehrere Demonstranten zu Tode. Aus dem Palästinensergebiet werden Raketen Richtung Israel abgefeuert – das Land reagiert umgehend.
Benjamin Netanjahu sucht immer engere Beziehungen mit China. Dafür gibt er strategische Schätze preis. Das schmeckt nicht jedem.
Was können Sachcomics leisten? Mehr, als Vladimir Grigorieff und Abdel de Bruxelles in ihrem Buch über den israelisch-palästinensischen Konflikt vorführen.
Eine palästinensische Rakete sei in einem Wohnhaus eingeschlagen. Israel schloss daraufhin die Grenzübergänge zum Gazastreifen und flog Angriffe gegen „Terrorziele“.
Australiens Premierminister findet die Argumente, die für Umzug der Botschaft seines Landes nach Jerusalem sprechen, „überzeugend“. Die Antwort aus dem palästinensischen Außenministerium folgt prompt.
Mehrere hundert Kinder und Jugendliche können im Westjordanland in Israel nun nicht mehr in die Schule gehen. Angeblich haben Schüler Steine geworfen.
Triumph für Polens Patrioten: Neue Erkenntnisse über die „Berner Gruppe“, die Juden vor dem Holocaust rettete, erregen in Polen wie in Israel großes Aufsehen.
Eine amerikanische Studentin kämpft gegen ihre Abschiebung aus Israel. Sie soll einer israelkritischen Organisation nahe stehen – und wird derzeit am Flughafen in Tel Aviv festgehalten. Es ist bei weitem nicht der erste Fall.
Für moderne israelische Küche muss man nicht mehr bis nach Tel Aviv, sondern ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier steht Spitzenkoch Yossi Elad im neuen „Bar Shuka“ am Herd und lässt sich von der Stadt am Main auch kulinarisch inspirieren.
Aus dem Gazastreifen kommt eine gute Nachricht. Doch die hat einen Preis.
In Israel konzentriert sich Bundeskanzlerin Merkel auf Gemeinsamkeiten. Altbekannte Differenzen mit Netanjahu fallen weit zurück. Doch es könnte ihr letzter Israel-Besuch als Kanzlerin gewesen sein.
Bei seiner Pressekonferenz mit der Kanzlerin lobt Benjamin Netanjahu deren Einsatz für gute bilaterale Beziehungen. Er fordert aber auch eine klarere Haltung gegenüber Iran. Die Kanzlerin reagiert – mit Zustimmung und Widerspruch.
Zwischen Antisemitismus, rechten Annäherungsversuchen und Holocaustgedenken: Die Ethik und Kultur der Juden bleibt in Debatten auf der Strecke. Das ist jedoch fatal. Ein Gastbeitrag.
Die Bundeskanzlerin und zehn ihrer Minister sind heute zu Regierungskonsultationen in Israel. Konflikte gibt es vor allem bei der israelischen Siedlungspolitik und dem Atomabkommen mit Iran. Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit Benjamin Netanjahu ab circa 14.15 Uhr im Livestream.
Kanzlerin Merkel sagt, sie sei einer Meinung mit Israels Regierung, dass alles getan werden müsse „um die nukleare Bewaffnung Irans zu verhindern“. Gleichzeitig gebe es Dissens über das Atomabkommen.
Deutschland müsse „Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt“ entgegentreten, sagte Angela Merkel bei einem Besuch in Yad Vashem. Dies erwachse „aus den beispiellosen Verbrechen des Zivilisationsbruches“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit dem gesamten Bundeskabinett zu deutsch-israelischen Regierungskonsultationen nach Israel gereist. Im vergangenen Jahr hatte Deutschland das Treffen abgesagt, offiziell aus Termingründen.
Die Aufrüstung der syrischen Luftabwehr durch Russland ist ein Rückschlag für Israel. Trotz der neuen Machtverhältnisse behält man sich dort weitere Angriffe auf iranische Ziele vor.
Vor den deutsch-israelischen Regierungskonsultationen spricht Nachman Shai, der Vorsitzende der Freundschaftsgruppe im Parlament, über Antisemitismus, Einwanderung, die AfD und den Konflikt mit Brüssel.
Netflix verfilmt die Entführung Adolf Eichmanns, gespielt von Ben Kingsley. An Emotionalität und Abenteuer fehlt es nicht. Dafür an der Tiefenschärfe.
Lange hat Oliver Polak Witze über sich selbst gemacht. Jetzt macht er mit dem Appell gegen Antisemitismus ernst. Und hat deswegen ein Buch geschrieben, das viele Fragen offen lässt.
Wenige Monate nach der Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem hat die palästinensische Führung den Fall dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag übergeben. Washington habe danach internationales Recht verletzt.
Moskau hat sich offenbar entschieden, Israel die Schuld für den Abschuss eines Militärflugzeuges zu geben – obwohl das nicht wirklich überzeugend ist. Das zeigt: Putins Zusammenarbeit mit Netanjahu ist eher taktischer Natur.
Ein Dokumentarfilm begleitet einen Jungen aus dem Gazastreifen, der Hände und Füße verloren hat, durch seine Kindheit in Israel. In seinem Schicksal laufen die großen Linien des Nahostkonflikts zusammen.
Moskau kündigt den Schritt als Konsequenz auf den Abschuss eines seiner Flugzeuge an. Die israelische Militärführung wüsste den Grad der Beziehungen zu Russland nicht zu schätzen, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.
Nach dem tödlichen Anschlag vom Wochenende schwören die iranischen Revolutionsgarden Rache. Schuldige für die Bluttat haben sie schon ausgemacht.
Wegen einer jahrelangen Dürre wird der See Genezareth immer kleiner und salziger. Mit riesigen Entsalzungsanlagen soll den Bauern geholfen werden. Doch es geht nicht nur um deren Wohl: Krieg und Frieden hängen vom Bestand des Sees ab.
Ein Aufklärungsflugzeug mit 15 Soldaten an Bord verschwand vor der syrischen Küste vom Radar. Jetzt teilte das russische Militär mit, dass es versehentlich von der syrischen Luftabwehr abgeschossen wurde. Verantwortlich sei Israel.
Lange wurde über die Einwanderung äthiopischer Juden nach Israel gestritten. Nun lenkt Ministerpräsident Netanjahu ein und erlaubt 1000 von ihnen zu immigrieren. Manchem geht dieses Zugeständnis nicht weit genug.
Kein Heiligenschein, sondern eine nüchterne Beschreibung eines außergewöhnlichen Lebens.
Ein Waffenlager in der Nähe des Flughafens sei bei dem Angriff zerstört worden, berichten Oppositionelle. Israel, von Syrien als Schuldiger benannt, gab bekannt, es werde seine Feinde hindern, an „hochentwickelte Waffen“ zu kommen.