Fauda heißt Chaos
Die israelische Serie „Fauda“ handelt vom Kampf gegen palästinensische Terroristen und ist auf Netflix aktuell der Renner. Aber was sagen die Palästinenser dazu?
Die israelische Serie „Fauda“ handelt vom Kampf gegen palästinensische Terroristen und ist auf Netflix aktuell der Renner. Aber was sagen die Palästinenser dazu?
Die Ausstellung „Welcome to Jerusalem“ im Jüdischen Museum Berlin zeichnet den komplexen Ist-Zustand einer umkämpften Stadt. Dem israelischen Premierminister passt das nicht.
Leben als Miniminderheit unter zwei Millionen Muslimen – und noch dazu regiert von Islamisten. Für die Hamas sind die letzten Christen von Gaza ein Element ihrer Selbstdarstellung nach außen.
Hartmut Engler liebt seine Heimat und engagiert sich für Flüchtlinge: Im F.A.Z.-Interview spricht der Pur-Sänger über seine Reise nach Bethlehem, Angela Merkel, kitschige Lieder – und welchen Hit er fast verhindert hätte.
Israel verlangt von Deutschland, dem Jüdischen Museum Berlin die Mittel zu kürzen, gleichzeitig arbeitet Netanjahu mit Ungarn an einem fragwürdigen Holocaust-Museum. Noch immer will er die Darstellungen Israels voll kontrollieren.
Als einzige Hochschule in Hessen bietet die Goethe-Universität einen Jiddisch-Kurs an. Wer die Sprache lernt, kann in der Bibliothek in eine umfangreiche Sammlung historischer Bücher eintauchen.
Jair Netanjahu ist auf Facebook schon häufiger mit anti-muslimischen Äußerungen aufgefallen. Nach einem abermaligen Ausfall zog das Netzwerk jetzt die Notbremse. Der Bestrafte wehrt sich heftig.
Die australische Botschaft bleibt vorerst in Tel Aviv. Sobald eine dauerhafte Zwei-Staaten-Lösung erreicht ist, will Australien Ost-Jerusalem auch als palästinensische Hauptstadt anerkennen.
In vielen Städten ist die jüdische Küche aus dem Alltag fast komplett verschwunden. Eine Spurensuche in Berlin, Wien und Brünn.
Die Bevölkerung wird immer größer – die Wüste auch. Das passt nicht gut zusammen. Es sei denn, man könnte die trockenen Sandböden zu einer blühenden Plantage machen. In Israel und Jordanien gelingt das.
Ohne Partner funktioniert das nicht: Im Durcheinander der israelischen Stadt testen die Wolfsburger einen ambitionierten Mitfahrdienst. In einigen Jahren sollen die ersten autonomen Fahrzeuge in Tel Aviv fahren.
Erstmals sollte die UN-Vollversammlung die Palästinenserorganisation Hamas wegen ihrer Angriffe auf Israel verurteilen. Doch der Druck aus Amerika reichte nicht.
Unweit von Tel-Aviv tüfteln Biologen der Hebräischen Universität Jerusalem an der perfekten Nutzpflanze. Gesucht wird ein Gewächs, das selbst den widrigsten Bedingungen trotzen kann. Für die Wissenschaftler ist klar, diese Aufgabe können sie niemals alleine stemmen.
Laut israelischem Militär sollen die Tunnel, die aus dem Libanon nach Israel führen, der radikalislamischen Hizbullah-Miliz zum Angriff dienen.
Es ist eines der größten Studios für Smartphone-Spiele in Deutschland – und hat seine Muttergesellschaft künftig in Israel: Das Berliner Unternehmen Wooga wird vom israelischen Spielehersteller Playtika übernommen.
Die Basketballer des FC Bayern erleben gegen Maccabi Tel Aviv einen bitteren Abend – und kassiert beim israelischen Rekordmeister die höchste Niederlage der Spielzeit.
Übergangen von Trump, niedergehalten durch Israel, ignoriert von der arabischen Welt: Im Westjordanland verliert die palästinensische Behörde an Einfluss. Örtliche Machthaber sehen ihre Chance – mit unabsehbaren Folgen.
Israel profitiert von Donald Trumps Unterstützung. Doch nach dem Massaker an amerikanischen Juden stellt sich die Frage, ob das sein sonstiges Verhalten auszugleichen vermag. Ein Gastbeitrag.
Israel baut weiter in Ostjerusalem. Eine rechtsgerichtete Organisation plant ein umstrittenes Projekt mit Einkaufszentrum. Auch in einem Nationalpark soll gebaut werden – eine Gesetzesänderung macht es möglich.
Für die Befürworter des Pakts der Vereinten Nationen ist es ein weiterer Rückschlag: Auch Israel und Polen sehen die Grundsätze des Abkommens nicht mit ihrer Flüchtlings- und Grenzpolitik vereinbar.
Ministerpräsident Netanjahu hat das Kräftemessen gewonnen – Bennetts Siedlerpartei bleibt in der Regierung. Ausgestanden ist die Krise der Koalition aber noch nicht.
Der Vorsitzende der Siedlerpartei Naftali Bennet will nun doch nicht Verteidigungsminister werden. Der Verbleib seiner Partei in der Regierung sichert der Koalition eine Stimme Vorsprung.
Nach dem Rücktritt von Avigdor Lieberman will der israelische Ministerpräsident Netanjahu dessen Amt zusätzlich übernehmen. Gerüchte, er wolle Neuwahlen ausrufen, dementierte Netanjahus Partei als „nicht korrekt“.
Mit dem Diplomaten George Deek vertritt künftig ein Botschafter aus einer christlich-arabischen Familie Israel in Aserbaidschan. Dies sei ein Symbol „für die Intergration von Israelis mit verschiedenen Hintergründen“, heißt es aus dem Außenministerium.
Indonesien und Australien schlittern in einen Handelsstreit. Im Kern geht es um den Umzug der Botschaft nach Jerusalem. Australiens Ministerpräsident Morrison scheint sich verspekuliert zu haben.
Ministerpräsident Netanjahu wollte durch seinen Deal mit der Hamas Zeit und Ruhe erkaufen. Der Rücktritt seines Verteidigungsministers trifft ihn hart. Neuwahlen sind möglich.
Zwischen Israel und der Hamas eskaliert die Gewalt wie seit 2014 nicht mehr, mehr als 400 Raketen wurden aus Gaza abgefeuert – eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.
Überraschend hat der israelische Verteidigungsminister sein Amt niedergelegt. Zuvor hatte Israel einer Waffenruhe mit der Hamas zugestimmt. Die Entscheidung bezeichnet Lieberman als „Kapitulation“.
Nach massivem Raketenbeschuss auf israelisches Gebiet und Luftangriffe der israelischen Armee im Gazastreifen haben Palästinensergruppen eine Feuerpause verkündet. Israel hat sich dazu zunächst nicht geäußert.
Israel sieht sich den heftigsten Raketenangriffen seit 2014 ausgesetzt. In Aschkelon wird ein Mann in seinem Haus getötet. Die Luftwaffe bombardiert Dutzende Ziele der Hamas im Gazastreifen.
Während die israelische Luftwaffe Dutzende Angriffe auf den Gazastreifen flog, schoss die Hamas Hunderte Raketen und Granaten Richtung Israel.
Eine Operation israelischer Spezialkräfte im Gazastreifen ist missglückt. Es gab Tote auf beiden Seiten. Militante Palästinenser antworteten mit Raketenbeschuss, Israel erwidert das Feuer aus der Luft.
Ich hänge auf dem Flughafen von Tel Aviv fest und treffe den Schlagzeuger Ofer Bymel. Was er mir über Musik erzählt, sagt alles. „Enjoy Israel“ ruft er zum Abschied.
Die sechs Kandidaten für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest stehen fest. Im Songwriting-Camp arbeiten sie intensiv an neuen Liedern für den Wettbewerb. Aber wie gewinnt man den ESC eigentlich?
Bei Gefechten im südlichen Gazastreifen sind sieben Menschen getötet worden. Wegen der eskalierenden Gewalt verkürzt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinen Besuch in Paris.
Bei Gefechten im südlichen Gazastreifen sind sieben Menschen getötet worden. Wegen der eskalierenden Gewalt verkürzt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinen Besuch in Paris.