Pence fordert Europa zu Ausstieg aus Atomabkommen auf
Iran bereite einen neuen Holocaust vor, sagt der amerikanische Vizepräsident. Schon vorher hatte Israels Ministerpräsident mit einer Videobotschaft für Wirbel gesorgt.
Iran bereite einen neuen Holocaust vor, sagt der amerikanische Vizepräsident. Schon vorher hatte Israels Ministerpräsident mit einer Videobotschaft für Wirbel gesorgt.
Präsident Rohani greift nach einem Bombenanschlag die Vereinigten Staaten und Israel scharf an. Die Länder seien „die wichtigste Wurzel des Terrorismus“ und müssten den Preis zahlen.
Die Führung der Demokraten wirft der muslimischen Abgeordneten Ilhan Omar Antisemitismus vor. Diese bittet um Entschuldigung. Doch konservative Kritiker attestieren der ganzen Partei eine falsche Haltung.
Zwar feiern momentan tausende Menschen in Iran das Jubiläum der Islamischen Revolution, doch der Wohlstand ist heute geringer als unter dem Schah – ökonomisch ist das kaum Grund zur Freude. Das liegt nicht nur an Amerika.
Bald eine halbe Million Israelis haben sich seit 1967 im Westjordanland angesiedelt. Obwohl die Fanatiker in der Minderheit sind, werden die Siedlungen beständig und ungestört ausgebaut – vor allem seitdem Donald Trump in Amerika Präsident ist.
Tausende jüdische Kinder wurden nach der Pogromnacht von Frankfurt aus ins Ausland gebracht und gerettet. Till Lieberz-Groß will die Erinnerung daran sichtbar machen.
Aufgelebt, und wie: Else Lasker-Schüler wäre an diesem Montag 150 Jahre alt geworden. Eine Leipziger Tagung fragte nach ihrem Verhältnis zu Palästina, der „Sternwarte ihrer Heimat“.
Das Verhältnis zwischen Israels Ministerpräsident und der Presse ist zerrüttet: „Fake News“-Vorwürfe und keine Interviews. Jetzt geht auch noch „Likud TV“ an den Start, mit Hofberichterstattung.
Aus eigener Tasche will ein Milliardär offenbar einen siebenstelligen Betrag dafür zahlen, dass Madonna beim Finale des ESC in Israel auftritt. Ihr Management soll dem Plan schon zugestimmt haben.
Seit Ende November werden ungewöhnlich viele Haie vor der Küste Israels gesichtet. Angezogen werden sie von einem unnatürlichen Phänomen.
Wie lässt sich Judenfeindlichkeit in Schulen bekämpfen? Mit pädagogischen Bemühungen allein ist dem Antisemitismus nach Überzeugung von Wissenschaftlern nicht beizukommen.
Die Gründerszene in Israel wächst und hat viel Potential. So schön der Erfolg ist, so hat er doch seine Schattenseiten.
Der malaysische Ministerpräsident Mahathir Mohamad behauptet, er sei kein Antisemit. Aber seine Wortwahl ist eindeutig. Ausgerechnet er ist nun Hoffnungsträger des Landes.
In Benny Gantz erwächst Netanjahu ein aussichtsreicher Herausforderer. Der ehemalige Armeechef versucht, den Nimbus des Militärs in Israel für sich zu nutzen.
In einem Offenen Brief an die BBC fordern britische Künstler, den Eurovision Song Contest in Israel zu boykottieren. Zu den Unterzeichnern gehören Vivenne Westwood, Peter Gabriel und Roger Waters.
Mobileye-Chef Amnon Shashua sieht Amerika und China als führende Nationen auf dem Gebiet des autonomen Fahrens – und Israel als Testfeld. Mit einem deutschen Autohersteller will Mobileye 2021 ein autonomes Serienauto auf den Markt bringen.
Plötzlich werden Romane viel beachtet, in denen Emigranten und deren Kinder die untergegangene Welt ihrer Vorfahren heraufbeschwören: Warum wächst das Interesse am irakisch-jüdischen Kulturerbe?
Nirgends auf der Welt stehen so viele Häuser im Bauhaus-Stil wie in Tel Aviv. Lange Zeit wurden sie vernachlässigt. Doch im Jubiläumsjahr werden die Gebäude herausgeputzt.
Es ist selten, dass Israels Armee offen eingesteht, im Nachbarland Syrien gezielt iranische Einheiten ins Visier zu nehmen. Auch in dieser Nacht trafen wieder Raketen Damaskus.
Eine Ausstellung über Religion und Konsum war in Haifa Grund für gewaltsame Proteste. Das Kunstmuseum wurde mit Brandbomben beworfen. Drei Polizisten wurden verletzt.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben Ziele im Gazastreifen angegriffen. Die Luftschläge waren eine Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Palästinensergebiet.
Der internationale Flughafen von Damaskus ist Berichten zufolge mit Raketen angegriffen worden. Ein Lager des Verkehrsministeriums sei dort getroffen worden. Syrische Medien machen Israel für die Aktion verantwortlich.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag auf einen Angriff aus dem Gazastreifen reagiert. Ministerpräsident Netanjahu forderte Amerika und andere Staaten unterdessen dazu auf, die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen.
Der Abzug der Amerikaner aus Syrien könnte länger dauern als bislang angenommen. Sicherheitsberater John Bolton richtet eine Mahnung an Ankara.
Im Jahr 1936 hat der Fotograf Helmar Lerski 175 Porträts des Berner Ingenieurs Leo Uschatz auf seiner Dachterrasse in Tel Aviv gemacht: Zwei Juden loten die heroische Ästhetik aus, die sich zu dieser Zeit in Europa gegen sie wendet.
Mit „Habib Galbi“ erreichte 2015 erstmals ein vollständig arabischsprachiger Song die Nummer eins der israelischen Charts. Gleichzeitig wurde der Song der israelischen Frauenband A-WA auch in arabischsprachigen Ländern ein Hit.
Ein israelischer Kommunalverband lehnt ein Treffen mit der Offenbacher AfD-Funktionärin Christin Thüne ab. Die Politikerin zeigt sich verwundert und fordert Solidarität.
Um das geplante Museum zum Warschauer Getto tobt in Polen und in Israel ein Streit. Dies auch, weil die Regierung für das Projekt einen prominenten israelischen Historiker gewonnen hat.
Erst am Mittwoch gab das israelische Parlament den Weg für Neuwahlen frei. Nachdem der ehemalige Generalstabschef eine neue Partei gründete, tun dies nun auch zwei weitere Minister – und alle zielen auf Netanjahu.
In den arabischen Staaten wandelt sich langsam die Einstellung gegenüber Israel. Zwar erkennt ein Großteil noch immer nicht Israel als Staat an – Beziehungen pflegen sie aber dennoch mit dem Land.
Er war ein hellwacher Beobachter, streitbarer Intellektueller, brillanter Stilist: Zum Tod des israelischen Schriftstellers Amos Oz.
Ein halbes Jahr vor seinem 80. Geburtstag ist der israelische Schriftsteller Amos Oz gestorben. Für seine Romane, Erzählungen, Essays und Kinderbücher wurde er vielfach ausgezeichnet.
Der weltweit bekannte israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz ist tot. Der langjährige Anwärter auf den Literaturnobelpreis starb im Alter von 79 Jahren, wie seine Tochter Fania Oz-Salzberger am Freitag auf Twitter schrieb.
Die Vereinigten Staaten machen Weltpolitik. Aber auch schon vor Donald Trump spielte dabei die Innenpolitik eine sehr wichtige Rolle.
Jerusalem zieht immer wieder wunderliche Gestalten an, die sich für Jesus halten. Bis vor kurzem gab es dafür sogar eine eigene Krankenhausabteilung. Sie wirkte sich sogar auf die hohen Patientenzahlen aus.
Im April sollen die Israelis ein neues Parlament wählen. Die Entscheidung sei aus nationaler Verantwortung getroffen worden, heißt es in einer Stellungnahme.