Zu wenig von allem
Tausende gehen in Ramallah auf die Straßen, um gegen Trumps Nahost-Plan zu demonstrieren. Ihr Problem ist längst nicht, dass es in der Stadt kein frisches Obst mehr gibt.
Tausende gehen in Ramallah auf die Straßen, um gegen Trumps Nahost-Plan zu demonstrieren. Ihr Problem ist längst nicht, dass es in der Stadt kein frisches Obst mehr gibt.
Reimund Neugebauer ist einer der wichtigsten Tech-Berater der Bundesregierung. Er erklärt, was Deutschland kann, wie es sich mit Blick auf 5G verhalten sollte - und wieso wir auf unsere Technologien stolz sein können.
Im Februar 1945 verhandeln der sowjetische Diktator, der britische Premier Churchill und der amerikanische Präsident Roosevelt eine Woche lang über die Weltordnung nach dem Sieg über die Nazis. Ihre Beschlüsse wirken bis heute nach.
Knesset-Sprecher Juli Edelstein vom Likud erklärt im Interview, wieso er Trumps Nahost-Plan befürwortet, einen palästinensischen Staat aber ablehnt und was Israel an der EU kritisiert.
Unorthodoxe Vorschläge zur Lösung des Nahostkonflikts hat es auch schon früher gegeben. Aber ausgerechnet der Plan von Donald Trump hat Chancen auf Verwirklichung.
Hat die israelische Luftwaffe 172 Menschen an Bord eines A320 über Damaskus absichtlich in Gefahr gebracht? Diesen Vorwurf erhebt die russische Armee.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern eskaliert abermals. Bei Anschlägen und Konfrontationen sterben mehrere Menschen. Die Palästinenserführung hatte als Reaktion auf Trumps Nahost-Plan zu Protesten aufgerufen.
Bei einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Auto in Jerusalem sind mindestens 14 Menschen verletzt worden. Polizei und Armee gehen derzeit von einem Terroranschlag aus.
Hannah Arendts Buch „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ löste scharfe Kontroversen aus. Der „Spiegel“ beauftragte den Historiker Joseph Wulf mit einer Rezension. Das Nachrichtenmagazin wollte sie nicht drucken, hier wird sie erstmals veröffentlicht.
Laut Trumps Nahost-Plan soll das Jordantal demnächst formal an den Staat Israel angeschlossen werden. Doch dort hat jeder seine ganz eigene Vorstellung von der Zukunft.
Statt der vom „Spiegel“ bei Joseph Wulf bestellten Rezension über „Eichmann in Jerusalem“ erschien eine Besprechung von Alexander Mitscherlich. Was war im Hintergrund geschehen?
Vor 21 Jahren zog Rabbi Gurewitz mit seiner Frau Rivkah von New York nach Offenbach. Zu Schabbat kommt bei ihnen nicht nur die Familie zusammen.
Vor zehn Jahren gründeten Gilli Kuchik und Ran Amitai ihr Studio in Tel Aviv. Mit einem Stuhl aus einem besonderen Material haben sie 2019 ihren Durchbruch geschafft.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den „Abbruch aller Beziehungen“ zu Israel und Amerika angekündigt. Hintergrund ist der kürzlich vorgelegte Nahost-Plan von Präsident Donald Trump.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagt, er habe Nachrichten an Amerika und Israel geschickt, dass es keine Beziehungen zu den beiden mehr geben werde. Das liege daran, dass internationales Recht nicht eingehalten werde.
Der Komiker Alexander Dolgopolow hat sich über Präsident Putin lustig gemacht – und verlässt nun Russland, weil ihm dort eine Strafe droht. Seine Videos macht das nur noch beliebter.
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
In seinem Nahost-Friedensplan schlägt der amerikanische Präsident Donald Trump Abu Dis, einen östlichen Vorort von Jerusalem, als Hauptstadt eines künftigen Palästinenserstaates vor. Palästinenser halten nicht viel davon. Für sie ist Abu Dis nicht von Jerusalem zu trennen.
Im Friedensplan Donald Trumps steckt eigentlich ein Plan für Israel: Wohin will sich das Land entwickeln? Es ist keine gute Richtung.
Kurz zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, ihre Truppenpräsenz im Westjordanland und an der Grenze zum Gazastreifen zu erhöhen. Es ist der erste Raketenbeschuss seit der Präsentation des amerikanischen Nahost-Plans.
Riad fühlt sich unwohl, Erdogan nennt ihn „inakzeptabel“ und für Iran ist er schlicht eine Provokation – die Reaktionen aus der Region auf den Friedensplan des amerikanischen Präsidenten.
An der Seite von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu stellt US-Präsident Donald Trump seinen Plan für die Beilegung des Nahost-Konflikts vor. Ein Plan, der international auf Skepsis stößt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Antisemitische Äußerungen gibt es oft in der AfD. Zugleich präsentiert sich die Partei gern als Israels treuester Verbündeter. Wie wird sich die Fraktion bei der Rede des israelischen Präsidenten im Bundestag verhalten?
In Deutschland glaubt man nicht, dass Trumps Plan für nachhaltigen Frieden in Nahost sorgen könnte. Es bleibe außerdem ein fader Beigeschmack.
Der Nahost-Plan von Trump trifft zwar den Geschmack der nationalistischen Ansichten von Israels Hardliner-Regierung. Die Ambitionen der Palästinenser kommen dabei aber zu kurz. Palästinenserpräsident Abbas spricht von Unsinn.
Einerseits bekommt Netanjahu jetzt Ärger mit innenpolitischen Verbündeten. Andererseits sonnt er sich im Glanze seines Auftritts mit Trump: Noch nie kam Washington Israel so weit entgegen.
Trump wollte im israelisch-palästinensischen Konflikt nie als unparteiischer Makler auftreten. Deshalb ist seine Zwei-Staaten-Lösung nicht tragfähig.
Donald Trump schlägt die Gründung eines unabhängigen Staats Palästina vor. Sein Plan orientiert sich aber an Israels Wünschen. Jerusalem sei die „ungeteilte“ Hauptstadt des jüdischen Staats.
Trumps „Jahrhundertplan“ soll einen Jahrzehnte alten Konflikt beilegen. Es geht um Land und Grenzen, um Sicherheit und heilige Stätten, um Siedler und Vertriebene. Was Sie jetzt wissen sollten.
Nachdem Israels Regierungschef Netanjahu seinen Antrag auf Immunität zurückgezogen hat, ist nun die Anklageschrift beim Bezirksgericht eingegangen. Mit den bevorstehenden Wahlen wird die innerpolitische Situation Israels immer heikler.
Die Vernichtung der Juden in Auschwitz war das Werk von Deutschen und Österreichern. Möglich wurde das absolute Böse auch, weil Europa und Amerika wegsahen. Ein Gastbeitrag.
The annihilation of the Jews in Auschwitz was perpetrated by Germans and Austrians. But it also happened because Europe und the United States did not care. What does this mean for the fight against Anti-Semitism today?
Es lohnt, sich an Franz Böhm zu erinnern: Wie der Leiter der Regierungsdelegation, die die Wiedergutmachungsverhandlungen mit Israel führte, auf den Antisemitismus der Deutschen blickte.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
Bundespräsident Steinmeier hat in Yad Vashem eine beeindruckende und bewegende Rede gehalten. Doch gab es unschöne politische Begleitmusik zum Jerusalemer Gedenken – für die der russische Präsident Putin verantwortlich ist.