Toter und Verletzte bei Attentat in Tel Aviv
Nahe der Strandpromenade von Tel Aviv ist ein Autofahrer in eine Gruppe Touristen gefahren. Ein Italiener wurde getötet. Israel reagiert mit einer Mobilisierung zusätzlicher Polizisten und Soldaten.
Nahe der Strandpromenade von Tel Aviv ist ein Autofahrer in eine Gruppe Touristen gefahren. Ein Italiener wurde getötet. Israel reagiert mit einer Mobilisierung zusätzlicher Polizisten und Soldaten.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Die innenpolitische Krise des Staates Israels ist nur einer der Faktoren, die dessen Feinde anstacheln. Noch scheuen sie den offenen Kampf.
Römer, Nabatäer, Byzantiner, Mameluken: Sie alle haben in Jordanien ein offenes Geschichtsbuch geschaffen, in dem sich Wunder und Sensationen auf engstem Raum drängen – und es mitunter ein bisschen sehr gedrängt zugeht.
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurde eine Rakete aus dem Libanon abgefangen, im Norden Israels sei Luftalarm ausgelöst worden. Die Raketenattacke erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in der Region.
In der Nacht kommt es rund um die Al-Aqsa-Moschee wieder zu Gewalt. Junge Palästinenser sollen Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen haben. Aus dem Gazastreifen fliegen Raketen Richtung Israel.
In der Al-Aqsa-Moschee verbarrikadieren sich Palästinenser, weil sie Provokationen jüdischer Aktivisten verhindern wollen. Die Polizei räumt das Gelände gewaltsam.
In der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ist es nach israelischen Angaben zu Zusammenstößen gekommen. Die Polizei ging mit Blendgranaten vor. Kurz darauf flogen Raketen Richtung Israel.
Fast täglich fliegt Israel derzeit Angriffe auf iranische und irantreue Kräfte in Syrien. Das ist ein deutliches Signal, dass sich die Konfrontation zuspitzt.
Väterlicher Rat +++ Bestandsmängel +++ Blamabel +++ Tragische Figur +++ Israels zwiespältiges Verhältnis zur Demokratie
Israels Oberstes Gerichts hat ein überraschendes Urteil in einem lange währenden Rechtsstreit getroffen. Die Entscheidung ist ein Rückschlag für Siedler.
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
Für die Verschiebung der Justizreform hatte sich Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir die Bildung einer Nationalgarde unter seiner Führung versprechen lassen. Nun warnt der Polizeichef vor einem solchen Plan.
Nach syrischen Angaben wurden pro-iranische Kämpfer getötet und mindestens fünf Soldaten verletzt. Es handelt sich um den dritten mutmaßlich israelischen Angriff auf syrisches Gebiet binnen drei Tagen.
Die israelische Regierung hat die umstrittene Justizreform zwar aufgeschoben, doch deren Gegner halten an ihrem Protest fest. Landesweit sollen 450.000 Menschen auf die Straße gegangen sein.
Viele deutschsprachige Juden sind nach Israel gegangen, doch durch die Schoa war Deutsch dort verpönt. Im Dichterkreis Lyris hielt man ihm die Treue.
Der 26 Jahre alte Mann soll die Waffe eines Polizisten gegriffen und abgefeuert haben. Daraufhin eröffneten die Beamten das Feuer. Ein Augenzeuge erzählt einen anderen Tathergang.
Der israelische Ministerpräsident sang stets ein Loblied auf die Justiz in seinem Land. Bis Anklage gegen ihn erhoben wurde. Doch er hat die Stimmung im Land falsch eingeschätzt.
Shelly Kupferberg berichtet in ihrem neuen Buch „Isidor“ über ein jüdisches Leben in Wien, das die Nationalsozialisten vernichteten.
Eine starke Explosion erschütterte die syrische Hauptstadt Damaskus in der Nacht zu Freitag. Das syrische Militär wirft Israel vor, von den Golan-Höhen aus Raketen abgeschossen zu haben.
In Israel kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei, nachdem tausende Anhänger der umstrittenen Justizreform zu Protesten aufgerufen haben. Kritiker warnen vor einer möglichen Staatskrise.
Nach Protesten gegen die Teilnahme israelischer Spieler darf das mehrheitlich muslimische Land die U-20-WM nicht ausrichten. Schon die Gruppenauslosung auf Bali hatte für Kontroversen gesorgt.
Biden macht einen Besuch Netanjahus in Washington von dessen Einlenken in der Justizreform abhängig, Israel reagiert mit scharfen Attacken. Die Beziehungen der beiden Länder stecken in einer schweren Krise.
In Israel brennt die Luft. Die umstrittene Justizreform hat Regierungschef Benjamin Netanjahu zwar ausgesetzt, doch es brodelt weiter. Warum das für alle relevant ist, erklärt Meron Mendel.
Der palästinensisch-israelische Künstler Dor Guez hat in Jaffa eine alte osmanische Villa zum Zuhause seiner Familie gemacht. Hinter den unscheinbaren Mauern verbirgt sich eine unglaubliche Familiengeschichte.
Der israelische Premierminister reagierte umgehend mit einer Erklärung, dass Israel nicht aufgrund von Druck aus dem Ausland Entscheidungen treffe. Netanjahu hatte bereits am Montag den Vorschlag für die Justizreform verschoben.
Mit der Verschiebung der Justizreform haben die liberalen Israelis einen Etappensieg erreicht – mehr nicht. Der „Wind der Veränderung“ ist auf den Straßen spürbar. Ein Gastbeitrag.
Die Justizreform in Israel ist nur die jüngste Belastungsprobe für das Verhältnis von Biden und Netanjahu. Der amerikanische Präsident drang auf ein Einlenken des israelischen Ministerpräsidenten.
Der Ministerpräsident hat Israel in eine beispiellose Selbstschwächung geführt. Ob er noch die Autorität hat, einen Kompromiss in der Justizreform durchzusetzen, ist fraglich.
Die Gegner der Justizreform in Israel reagieren skeptisch auf Netanjahus Ankündigung, das Vorhaben auszusetzen. Handelt es sich nur um ein Manöver?
Nach wochenlangen Protesten der Bevölkerung hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu angekündigt, die Umsetzung der umstrittenen Justizreform zu pausieren. Oppositionsführer Jair Lapid erklärte unter Bedingungen seine Bereitschaft zum Dialog.
Die umstrittene Justizreform ist auch eine Belastungsprobe für die Beziehungen des amerikanischen Präsidenten und des israelischen Regierungschefs. Vorerst zeigt sich Washington zufrieden.
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung geht in die Verlängerung, die EU-Länder lassen dem Verbrennermotor eine Hintertür offen, und Kardinal Woelki sagt in Köln vor Gericht aus. Der F.A.Z.-Newsletter