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Mindestens acht Menschen erlitten Verletzungen. Der Fahrer wurde „am Tatort für tot erklärt“. Regierungschef Netanjahu spricht von einem „terroristischem Anschlag“.
Auch das 75. Gründungsjubiläum Israels wird vom Streit über die Justizreform überschattet. Bei manchen Gedenkzeremonien sind Regierungsvertreter unerwünscht.
Der Streit über die Justizreform überschattet das 75. Gründungsjubiläum Israels. Soldaten fielen damals für die Unabhängigkeit. Auf den Gedenkfeiern könnte es zu Protesten kommen.
Auch diese Opfer sind einsam: Eine internationale Tagung in Leipzig eröffnete Perspektiven auf den Aufstand im Warschauer Ghetto jenseits der Tätersicht.
Wie aus Angst, Abscheu, Ressentiment und Liebe eine emotionale Grammatik des Populismus wird – ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz über antidemokratische Gefühlspolitik und die Israelisierung der Welt.
Die Demonstranten werfen der israelischen Regierung vor, mit ihrer Reform die unabhängige Justiz des Landes schwächen zu wollen. Denn Abgeordnete könnten künftig Entscheidungen des Obersten Gerichts aufheben.
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
Mit einem Mal sind alle Palästinenser weg: Ibtisam Azem erzählt in ihrem Roman „Das Buch vom Verschwinden“ vielstimmig vom Leben in Israel.
Der Konflikt über Israels Justizreform zieht sich mitten durch Gesellschaft und Familien. Zu Besuch bei einem Siedlerpaar im Westjordanland, bei dem der Riss durch die Familie geht.
Die israelisch-polnischen Beziehungen waren nachhaltig gestört, seit Polen an einem neuen Nationalbewusstsein strickt, das auch die NS-Geschichte betrifft. Das neue Abkommen mit Warschau zu Studienreisen jüdischer Jugendlicher aber ist nun ein Skandal.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen das Russland von heute.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Bundespräsident Steinmeier spricht als erster Deutscher dort. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen Russland.
Neue Klimaproteste sollen die Hauptstadt lahmlegen. Die Bundesregierung will das Gesetz zur Wärmewende auf den Weg bringen. Der Bundespräsident spricht beim Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto.
In Israel wurde heute innegehalten, um der sechs Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden zu gedenken. Seit dem Jahr 1951 begeht Israel den Tag namens Yom Hashoah.
Nach Angaben der Polizei wurden Schüsse auf ein Fahrzeug abgegeben. Schon am Montagabend hatte eine Palästinenserin im südlichen Westjordanland nach Armeeangaben einen Israeli mit einem Messer verletzt.
Israels Schülerreisen zu den Holocaust-Gedenkstätten in Polen hatten zu handfestem Streit geführt. Jetzt scheint eine Lösung gefunden zu sein.
Die libanesische Hizbullah und die palästinensische Hamas feiern am Jerusalem-Tag ihre neue Einigkeit und Unberechenbarkeit. Iran zieht die Fäden.
Mehr als 100.000 Menschen haben am Samstagabend gegen die Gesetzesänderung in Tel Aviv demonstriert. Auch in weiteren Städten gab es Proteste. Ministerpräsident Netanjahu hat das Vorhaben vorerst um einige Wochen verschoben.
In Köln verstoßen pro-palästinensische Demonstranten am Wochenende gegen Auflagen. Es sei zu Gewalt gegen Israel aufgerufen worden.
Ram Shoham will die Frankfurt School of Finance zur Gründerhochburg machen. Seit 2022 leitet er das hochschuleigene Entrepreneurship Center und ist bestens vernetzt.
In Frankfurt steht bald ein Mann vor Gericht, der eine Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll. Er hatte bis zum Morgen gefeiert, getrunken und Drogen genommen. Die Anklage spricht von einem akut psychotischen Zustand.
Am vergangenen Wochenende skandierten Demonstranten in Berlin antisemitische Parolen. Nun hat die Berliner Polizei zwei Pro-Palästinenser-Demos verboten.
Vor dem orthodoxen Osterfest kritisieren die Kirchen in Jerusalem eine Beschränkung der Besucherzahl. Christen sehen sich dort wachsendem Druck ausgesetzt.
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Ben Salomo war der erste bekennend jüdische Deutschrapper. Als Farid Bang und Kollegah den „Echo“ gewannen, stieg er aus. Jetzt hat er einen neuen Job bei seinen jüngsten Fans.
Nach einer israelfeindlichen Demonstration palästinensischer Gruppen wird die Berliner Polizei kritisiert. Hätte sie die Demonstration auflösen müssen? Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Bald feiert Israel seine Staatsgründung vor 75 Jahren, während das Land zugleich seine größte Krise erlebt: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Rechtsanwalt Yishai Sarid über Fanatiker, die seine Heimat von außen und von innen bedrohen.
In Umfragen stürzt Benjamin Netanjahus Koalition ab. Viele glauben, Netanjahu habe die Sicherheitslage nicht im Griff. Jetzt macht er auch noch eine Kehrtwende in Bezug auf den entlassenen Verteidigungsminister.
„The Critics Company“, das sind fünf junge Männer aus Nigeria, die mit ihren Smartphones Science-Fiction-Filme machen und sich dabei auch mit Raubkunst beschäftigen. Das Frankfurter MMK zeigt ihre Arbeiten.
Trotz Ostern spitzt sich die Lage weiter zu: Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg, Raketen aus dem Libanon und Gazastreifen Richtung Israel und aus Israel in die benachbarten Gebiete. Auch die regierungskritischen Proteste in Israel gehen weiter.
In der Nacht seien drei Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert worden, teilt Israels Armee mit. Die eigene Luftwaffe habe dann die Raketenwerfer angegriffen, heißt es.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
In Israel ist am Freitag ein Fahrzeug vorsätzlich in eine Menschengruppe gefahren. Es war bereits der zweite tödliche Angriff an diesem Tag, nachdem zwei Schwestern beim Beschuss ihres Autos im Westjordanland getötet wurden.