Israel tötet weiteren Extremistenanführer im Gazastreifen
Es ist bereits das sechste Mitglied des Islamischen Dschihad, welches durch israelische Luftangriffe getötet wurde. Auch die Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel.
Es ist bereits das sechste Mitglied des Islamischen Dschihad, welches durch israelische Luftangriffe getötet wurde. Auch die Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel.
Der Bundestag hat sich in einer breiten Mehrheit zum Kampf gegen Antisemitismus bekannt. Dieser dürfe nie wieder einen Platz in Deutschland bekommen, sagt Unionsfraktionschef Merz.
Israels hartes Vorgehen gegen den „Islamischen Dschihad“ soll auch zeigen, dass das Land nicht geschwächt ist. Die Zweistaatenlösung, die Baerbock wieder fordert, ist graue Theorie.
Israel tötet weitere Kommandeure des Palästinensischen Islamischen Dschihads, die Hamas hält sich zurück.
Schikaniert von der Polizei, bedroht von Seuchen und Hunger: Alois Berger rekapituliert das Schicksal der letzten jüdischen Siedlung Europas.
Wenn der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern eskaliert, schauen immer alle auf den ägyptischen Außenminister. Diesmal hat es Samih Schukri anscheinend besonders schwer.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
Trotz Bemühungen um einen Waffenstillstand greifen Israels Armee und militante Palästinenser einander weiter an. Bei einem Anschlag auf ein Gebäude im südlichen Gazastreifen seien in der Nacht Ali Ghali und zwei weitere Kämpfer ums Leben gekommen.
Kehrt der Terror nach Tunesien zurück? Schon einmal wurde ein Attentat auf die historische Synagoge auf der Insel Djerba verübt.
In Deutschland zu leben war nie der Plan: Der Bestsellerautor David Safier erzählt in einem grandiosen Roman von seinen Eltern
Einst lebten in Samarkand 20.000 Juden. Heute gibt es schon lange keinen Rabbiner mehr. An wen soll der Synagogenwärter den Schlüssel weiterreichen?
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Auf Djerba eröffnet ein Tunesier das Feuer auf Pilger in der La Ghriba-Synagoge. Er tötet mehrere Menschen und könnte das Land noch tiefer in die Krise stürzen.
Israel reagiert mit Luftangriffen auf den Raketenbeschuss aus Gaza. 13 Menschen sterben. Ob die Operation fortgesetzt wird, hängt von der Reaktion der Hamas ab.
Unter den Getöteten sollen ranghohe Führer des militanten Islamischen Dschihad sein, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Seit Tagen hatten Palästinenser auf Israel gefeuert.
Der israelische Sicherheitsminister Ben-Gvir steht international in der Kritik. EU-Diplomaten wollen ihm nach eigenen Angaben keine Plattform bieten.
In Tel Aviv ist es abermals zu Massenprotesten gegen die Pläne Netanjahus zum Umbau der Justiz gekommen. Vermittlungsgespräche zwischen der Regierung und der Opposition bleiben weiter ohne Erfolg.
Die beiden Männer sollen hinter dem Angriff auf eine israelische Siedlung stecken, heißt es aus Jerusalem. Weitere Personen seien bei dem Einsatz verletzt worden.
Das israelische Militär hat in Nablus drei Palästinenser getötet. Zwei von ihnen sollen nach Angaben des Geheimdienstes Schin Bet bei einem Anschlag im April drei israelische Frauen erschossen haben.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Militärposten, ein Waffenlager und Waffenproduktionsstätten der Hamas angegriffen. Zuvor hatten militante Palästinenser Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.
Ein bekannter palästinensischer Häftling ist nach knapp drei Monaten im Hungerstreik gestorben. Daraufhin gibt es Raketenangriffe auf Israel.
Bürgerkriegsähnliche Entzweiung: Auf einer Tagung in Schloss Elmau zeichnen Schriftsteller und Intellektuelle aus Israel ein überwiegend düsteres Bild ihrer Heimat.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
Niedergang des FC Bayern +++ Übergriffe der öffentlich-rechtlichen Medien +++ Kai Wegner und Berlin +++ 75. Jahrestag Staatsgründung Israels +++ Nullzins-Mentalität
Israel ist ein gespaltenes Land. Im ärmsten Stadtteil von Tel Aviv erklären sie sich das mit der Benachteiligung der orientalischen Juden.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Weit mehr als 100.000 Menschen demonstrieren in Tel Aviv gegen die geplante Justizreform von Regierungschef Benjamin Netanjahu. Bald könnten die Abgeordneten sich entscheiden müssen.
Bisher hat sie uns die Liebe erklärt, warum also jetzt eine politische Analyse? Eine Begegnung mit Eva Illouz, die in „Undemokratische Emotionen“ nicht nur den Rechtsruck Israels entschlüsselt.
Nach den Gegnern der Justizreform in Israel mobilisieren die Anhänger der rechten Regierung. In Jerusalem gingen am Donnerstagabend Zehntausende auf die Straße.
Vor 75 Jahren erklärte Israel nach dem jüdischen Kalender seine Unabhängigkeit. Die Frankfurter Gemeinde feiert das groß im Zoo-Gesellschaftshaus.
Tausende Menschen kommen in Tel Aviv dort zusammen, wo vor sich vor vier Monaten Gegner der Reform versammelt haben. Auch heute demonstrieren sie gegen ihre Regierung und werfen ihr vor die Justiz des Landes schwächen zu wollen.
In zahlreichen Städten sind zum 75. Jahrestag der Gründung Israels Partys und Feuerwerke geplant. Doch vielen Menschen ist nicht nach Feiern zumute. Sie fürchten um ihre Demokratie.
Der Gedenktag für Gefallene ist einer von Israels höchsten nationalen Feiertagen. Auch er wird jedoch von den innenpolitischen Entwicklungen erfasst.
Die Stadt Frankfurt wollte das Konzert von Roger Waters in der Festhalle verbieten, doch das Verwaltungsgericht hat anders entschieden. Für die Kunstfreiheit mag das richtig sein, gut aber ist es nicht.
Mehr Religion, mehr Nationalismus, mehr Besatzung: Israel feiert die Gründung des Staates Israel vor 75 Jahren – mit gemischten Gefühlen. Die Spaltungen im Land treten deutlicher hervor denn je.
Joe Biden könnte heute seine Kandidatur verkünden. Der frühere Audi-Chef Stadler muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Und eine Nation hofft darauf, die erste geglückte private Mondlandung verkünden zu können. Der F.A.Z.-Newsletter.